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Weststadt

Göttingens "Wilder Westen" lebt
Bürgergespräch Weststadt 2008
Stadtteilbüro Weststadt eröffnet

Die Weststadtkonferenz
> Weststadt fordert Ortsrat
> Ampeleinschaltung Hagenweg
> GöFi Verleihung / Filmprojekte
> Die Weststadtrevue
> Weststadtfest 2002,
> Weststadtfest 2003
> Weststadtfest 2004,

> Weststadtfest 2006

> Anwohnerin gegen Roma / Konflikt im Wohnviertel

Die Weststadt - Göttingens Wilder Westen lebt

Die Weststadt, das ist der Stadtteil westlich der Leine: er liegt zwischen zwei Gewerbegebieten und ist von Hauptverkehrsstraßen durchzogen - u.a. Hagenweg, Königsallee, Godehardstraße. Und sagen wir es mal so: hier ist nicht gerade das große Geld zuhause. Viele Wohnhäuser, darunter zahlreiche Mehrgeschossbauten, befinden sich in einem schlechten Zustand. Dafür sind die Wohnungen jedoch relativ günstig und deshalb wohnen Leute da, die weniger Geld haben. Die Weststadt beherbergt soziale Projekte wie die Brockensammlung und die Göttinger Werkstätten.
In der Weststadt befindet sich z.B. das Kulturzentrum musa , das Atelierhaus und das Haus der Kulturen. Der Stadteil ist an dieser Stelle voller Musik und Tanz. Für Salsa und TangotänzerInnen ist der Hagenweg 2 eine bekannte Adresse. Früher war auch noch die OUTPOST in der Königsallee mit Musik-Großveranstaltungen. In der Godehardstraße befindet sich das Kulturzentrum der Stadt in dem auch das GSO probt. Der Hagenberg in der Weststadt beherbergt den historischen Ort der Pfalz Burg Grona und die Wohngebiete gehen in der Weststadt ins Industrieviertel über. Bäume, Wiesen und Wasser gibt es in der Leine-Aue, am Levinpark und auf dem Hagenberg.

Stigmatisierung eines Stadtteils stoppen!
Ein Wohnhaus im Hagenweg wird vorzugsweise an SozialhilfeempfängerInnen vergeben, im Rosenwinkel sind in zwei Wohnblocks viele Romafamilien auf engstem Raum untergebracht. Ausserdem gibt es noch die "Schlichtwohnungen" und die Treppchenhäuser im Maschmühlenweg. Diese Fakten schaffen ein Imageproblem für die Weststadt wenn man sie in der öffentlichen Darstellung de Stadtteils übergewichtet. Insbesondere soziale Projekte betonen diesen Aspekt in der Öffentlichkeit leider besonders stark um an entsprechende Fördermittel zu kommen. Die Stigmatisierung bewirkt jedoch, dass einige Menschen diesen Stadtteil wegen des schlechten Rufs meiden und damit gerade die Ausgrenzung passiert, die angeblich verhindert werden soll.

 

 

Stadterneuerung Weststadt (EU-Förderprojekte "Soziale Stadt)

5 Millionen Euro sollen in den nächsten fünf Jahren im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" in die Göttinger Weststadt fließen. In der öffentlichen Darstellung stehen Projekte wie Kinderspielplatz-Neugestaltung und Wärmedämmung der Altbauten sowie Balkonanbauten. Weniger deutlich werden Projekte der polizeilich-sozialarbeiterischen Präventionsarbeit in der Öffentlichkeit präsentiert.

Abgrenzung des Sanierungsgebietes schließt Haus der Kulturen aus - Jugendhilfe e.V. mit weitgehendem Einfluß auf die Projekte

Äußerst merkwürdig ist die Abgrenzung des Sanierungsgebietes insofern, als die Grenze des Sanierungsgebietes hinter der Musa gezogen wurde, das Haus der Kulturen somit ausgegrenzt wurde. Ausgerechnet die Location, die als Zentrum der Migrantenarbeit dient wird ausgeschlossen, während gleichzeitig das ganze Projekt damit legitimiert wird, dass der Migrantenanteil in der Weststadt einer der größten Probleme darstelle. Vom Haus der Kulturen (HdK) ist niemand in den engeren Steuerungskreis des Sanierungsmanagements gekommen. Ein Mitarbeiter des HdK äußerte den Eindruck, dass man sie bewußt ferngehalten habe. Das war zu erfahren, weil GOEST im seine Redaktionsadresse auch im Hdk hat und daher naturgemäß häufiger dort ein und ausgeht.
Das HdK wird getragen vom Verein >>"Zukunftswerkstatt e.V." . Das HdK und die Zukunftswerkstatt werden von dem europäischen Projektgeldersegen nichts abbekommen. Nun wunderte man sich, dass das Sanierungsmanagement am 5. März unter dem Titel "Zukunftswerkstatt Weststadt " auftritt und auch noch für Verwechslungen mit dem Zukunftswerkstatt e.V. beiträgt.

Das Sanierungsgebiet Weststadt (Pressematerial der Stadt)

Der rote Strich (markiert durch die goest-Redaktion - nachträglich korrigiert! danke an gleich zwei LeserInnen die auf den Fehler hingewiesen haben) befindet sich hinter Musa und dem kleineren Atelierhaus (blau markiert, die noch im Sanierungsgebiet integriert sind. Das andere soziokulturelle Zentrum HdK (Haus der Kulturen) befindet sich unmittelbar hinter diesem roten Strich.

In den "Hintergrundinformationen der Stadt" zur Stadtsanierung findet sich nicht einmal ein Hinweis auf das HdK.

 

Zentrale Rolle von Jugendhilfe e.V. und Präventionsarbeit von Polizei, Justiz und Sozialarbeit

Eine einflußreiche Rolle bei dem Zugriff auf die Fördermittel des Projektes hat sich die Jugendhilfe Göttingen e.V. gesichert, die sowohl im Weststadtbüro als auch im "Sanierungsmanagement" des Weststadtprpojektes Entscheidungen beeinflußen kann. ("In der Göttinger Weststadt betreibt die Jugendhilfe Göttingen e.V. das Weststadtbüro. Mit gemeinwesenorientierter Arbeit richtet sich dieses Projekt an alle Bewohner/Innen der Weststadt." Zitatquelle)

Die Jugendhilfe ist eine Institution mit dem Ziel der sozialarbeiterischen, juristischen Beherrschung von abweichendem Verhalten von Jugendlichen. Oder positiv formuliert ist die Aufgabe der Jugendhilfe "die Förderung sozialpädagogischer Arbeit mit Jugendlichen, die aufgrund ihrer Lebenssituation zu sogenannten Rand- oder "Problemgruppen" zugeordnet werden. " (Homepage der Jugendhilfe)

Der Jugendhilfe e.V. arbeitet u.a. zusammen mit (vgl. Liste der Kooperationspartner)

- der Polizei Göttingen
- der Justizvollzugsanstalt JVA Rosdorf (deren heutiger Pressesprecher Siegfried Löprick 1. Vorsitzender des Jugendhilfe e.V. ist),
- dem Verein zur Förderung der kommunalen Präventionsarbeit in Göttingen - komm.pakt e.V., (Geschäftsführer und 1. Vorsitzender von komm.pakt und Jugendhilfe e.V sind identisch, es sind beidesmal
Christian Hölscher und Löbrick)
- Landespräventionsrat Niedersachsen

Präventionsprojekt

So wundert es nicht, dass das ganze mit einem Präventionsprojekt gekoppelt wird. Das Projket "Sozialräumliche Prävention in Netzwerken (SPIN): Implementierung des Programms “Communities That Care (CTC)” in Niedersachsen" ist ein Projekt des Landesprävenstionsrates. 2008 – 2011 wird CTC in drei Modellstandorten in Niedersachsen erprobt, in Hannover (Stadtteil Mühlenberg) in Göttingen (Kooperation Stadt Göttingen und Jugendhilfe Göttingen e.V., Stadtteil Weststadt)"und das Emsland (Kooperation Landkreis Emsland und Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim). (>> Quelle) In der Diskussion in der Weststadt wird das Ziel folgendermaßen beschrieben "Dabei geht es darum, dass Jugendliche ausführlich zu ihrem sozialen Umfeld befragt werden (Konflikte in der Familie, Drogenkonsum etc.). Aus den Ergebnissen lässt sich - zumindest in den USA - ablesen, ob ein Jugendlicher delinquent wird oder nicht. (...) ."

Kontrolle durch BürgerInnenvertreterInnen neutralisiert

Als zentrales Beratungsorgan für die "Stadterneuerung Weststadt" fungiert der "Unterausschuss". Laut Ratsbeschluß setzt er sich zusammen aus 5 Vertretungen der Ratsfraktionen (eine Vertretung pro Fraktion), 3 gewählten Bewohner/innen , 2 benannte Vertretungen lokaler Akteure (Weststadtkonferenz und Wohnungswirtschaft) sowie beratenden Mitgliedern.

Nun ist eine der "gewählten Bewohner/innen" , Mirsade Jemini wiederum dem Umfeld der Jugendhilfe e.V. zuzuordnen weil sie für das Projekt >>"FairBleib" gearbeitet hat (oder noch arbeitet), das stark von der Jugendhilfe gesteuert wird. (Kontakt: Teilprojekt Jugendhilfe Jugendhilfe Göttingen e.V. FairBleib Untere Karspüle 4 37073 Göttingen).

Die zweite "gewählte Bewohnerin" Martina Trüter-Cordeiro ist als >> Bewährungshelferin dem Landgericht zugeordnet.

Konstituierende Sitzung des Unterausschusses "Stadterneuerung Weststadt"

am 8. März konstitutiert sich der städtische Unterausschuss "Stadterneuerung Weststadt" um 18 Uhr im Gemeindehaus Godehardstraße 22 . Zunächst erfolgt Vorstellung der Ausschußmitglieder und Wahl des Vorsitzes. Die Stadtverwaltung und das Sanierungsmanagement berichten über das geplante "integrierte Handlungskonzept" für die Weststadt. Anschließend haben die Bürgervertreter/innen Gelegenheit zu eigenen Mitteilungen und Anregungen, bevor gegen 19.30 Uhr eine Einwohnerfragestunde beginnt.
Dem Unterausschuss gehören u.a. die Ratsmitglieder Frank-Peter Arndt (SPD), Patrick Humke-Focks (GöLinke), Wolfgang Thielbörger (FDP), Mehmet Tugcu (Bündnis 90 / Die Grünen) und Holger Welskop (CDU) , Mirsade Jemini, Martina Trüter-Cordeiro und Kabi Shagiri als "Bürgervertretung" sowie VertreterInnen der Weststadtkonferenz, des Integrationsrates und des Seniorenbeirates, der Wohnungswirtschaft sowie der Bau- und Sozialverwaltung und des Sanierungsmanagements an.

 

Ein Bürgergepräch in der Weststadt drohte abzukippen
Montag, 26.5.08 um 18 Uhr im Gemeindesaal, Godehardstraße 22

Fast wäre die Veranstaltung nach rechts abgeglitten. Vor allem der Ruf nach Sicherheit und Ordnung und vor allem die Interessen von HausbesitzerInnen kamen massiv zur Geltung beim BürgerInnengespräch in der Weststadt.


Bürgergespräch Montag, 26.5.08 um 18 Uhr im Gemeindesaal, Godehardstraße 22

Die Beschwerden gegen Roma im Rosenwinkel ("wenn da schon die Teppiche draussen liegen" , "dauernd die Musik bei offenen Fenstern") nahmen breiten Raum ein. Leute die ihr Haus verkaufen wollen jammerten, dass sie wegen der Lage im Viertel nur schwer Kaufinteressenten fänden. Der zuständige Kontaktbereichsbeamte, den eine Frau aus dem Publikum ungeniert "Cob" nannte wurde in zahlreichen Wortmeldungen angesprochen um mehr Hilfe und Unterstützung zu erbitten. Er soll bei Lärm, bei zu schnellem Fahren, usw. für Ordnung sorgen. Als der Kontaktbereichsbeamte Herr Tornow jedoch erklärte, dass er auch das Gebiet um die Uni , Weende und Nikolausberg zu betreuen habe - da beklagte man gemeinsam die mangelhafte personelle Ausstattung der Polizei.
Rein sachlich blieb die Versammlung bei der Feststellung, dass die Spielplätze absolut vernachlässigt wären und dringend aufgebessert werden müssten. Ein Vertreter der Jugendfeuerwehr machte das Angebot, dass sie gerne Jugendliche aufnehmen und einer sinnvollen Beschäftigung zuführen möchten, allerdings wäre es gut, wenn die Altersgrenze dabei auf 8 Jahre herabgesetzt würde (sie liegt jetzt höher). Dieser Vorschlag passte gut, weil die Jugendfeuerfwehr ihren Sitz in der Weststadt neben der Musa auf dem Gelände der alten Brotfabrik hat.
Interessant waren die Informationen zu Fragen des Hochwasserschutzes. Das seit längerem angesammelte Expertenwissen der Anwohner in Sachen Hochwasser kam im Gespräch zur Geltung und führte zu der Einsicht, dass im Vorfeld ein Informationsaustausch mit der Feuerwehr stattfinden sollte, damit Fehler aus der Vergangenheit zukünftig vermieden werden könnten (Zu kleine Pumpen, falsche Pumpwege zurück in die Kanalisation, die gerade überläuft usw. ) Dies war zwar auch ein Hausbesitzerthema aber immerhin nicht gegen die Roma gerichtet.
Wenigstens einmal kam ein etwas anderer Aspekt in die Veranstaltung als ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund aufstand und sich beschwerte, dass ein Erwachsener sich an ihren Spielstätten als Platzwart aufspiele und die Jugendlichen vertreibe. Man versprach ihm Unterstützung dabei, den Mann in seine Schranken zu verweisen.


V.l.n.r. Uhlig (Stadtplaner) , NN Hochwasserfragen, NN ?, NN Jugendamt,


V.l.n.r. Siegfried Löbrick JVA Rosdorf / Jugendhilfe (Moderation), Dr. Schlapeit-Beck Dezernentin für Kultur und Soziales, Sozialarbeiterin Frau Meier, NN ?,

Resümmee: Die verschiedenen Gruppen der Weststadt sind noch weit voneinander entfernt in einen Dialog zu treten. Vorerst hatten vor allem die Hausbesitzer ihre Interessen lautstark und erregt vorgetragen. Dennoch gab es auch eine ganze Reihe von Anregungen für Verbesserungen in der Weststadt. Die stereotype Anwort von Dezernentin Schlapeit-Beck "Vielen Dank für die Anregung, wir nehmen das mit und prüfen es". Beim Hinausgehen war zu hören wie eine Teilnehmerin zu einer anderen sagte: "Das war doch jetzt wieder nur alles heisse Luft oder?". Die Einrichtung des Bürgergesprächs sollte nicht weiterhin den Schwerpunkt auf die "Interessensvertretung für Hausbesitzer" setzen..

Wie kam es zu der Einladung zum Bürgergeschpräch?

Holtenser Berg, Leineberg und Weststadt haben leider keinen Ortsrat. Der Versuch Ortsräte auch hier durchzusetzen ist vor der letzten Kommunalwahl am Widerstand der CDU gescheitert. Nach der Wahl nun gibt es eine Mehrheit von Grünen und SPD im Rat aber vorerst findet trotzdem nur eine "Bürgerversammlung" statt, hier "Bürgergespräch" genannt - keine Rede mehr von Ortsräten? Selbst das Bügergespräch findet auch nur auf Initiative der quasi privaten Initiative "Weststadtkonferenz" statt.

Die Planung, einen Teil der Weststadt in ein Sozialprogramm aufzunehmen hat offensichtlich den Impuls gegeben, nun an die Bürgerinnen und Bürger heranzutreten um mehr Leute in eine Diskussion einzubinden. Aus dem Einladungstext: "Die Weststadt ist ein sehr lebendiger und vielfältiger Stadtteil, in dem Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft leben. Einzelne Teilräume weisen allerdings eine starke Zentrierung massiver sozialer Probleme, ungünstiger Wohnumfeldstrukturen und Konfliktpotenziale auf. Trotzdem wehren sich einige Bewohner/innen gegen die Gleichsetzung des Viertels mit den sozialen Brennpunkten und gegen den schlechten Ruf der Weststadt. Die Aufnahme des Gebietes in das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt, um die sich die Stadt Göttingen seit Jahren bemüht, ist bisher immer wieder abgelehnt worden. Eine Gesprächsrunde vor Ort soll nun die Gelegenheit bieten, die Anliegen der Bewohner/innen mit fachkundigen Vertreter/innen aus der Verwaltung sowie der Sozialdezernentin der Stadt Göttingen, Frau Dr. Schlapeit-Beck, direkt zu erörtern. Thematisiert werden sollen u.a. das Zusammenleben im Stadtteil, Infrastruktur (z.B. Angebote für Jugendliche, Ausstattung von Spielplätzen, Verkehrssituation) Hochwasserschutz/ Überschwemmungen, Infrastruktur.
Veranstaltet wird dieses Gespräch von der "Jugendhilfe Göttingen e.V." in Kooperation mit der "Weststadtkonferenz", federführend organisiert durch das Weststadtbüro. "Das Weststadtbüro ist ein Projekt der Jugendhilfe Göttingen e.V. und arbeitet eng mit dem Stadtteilforum Weststadtkonferenz zusammen. Ziel des Projektes ist der Aufbau und die Weiterentwicklung sozialraumorientierter Gemeinwesenarbeit im Stadtteil Weststadt in Göttingen. Das Weststadtbüro dient der Beteiligung der Bewohner/innen und bietet allen Menschen, die in der Weststadt leben und arbeiten, Informationen, Vermittlung und ein "offenes Ohr" für ihre Anliegen. Mit der Lokalisierung innerhalb der Ladenzeile an der Pfalz-Grona-Breite (...) in 2007 ist eine zentrale Service- und Koordinierungsstelle für den Stadtteil entstanden, (...)." (Aus der Selbstdarstellung des Weststadtbüros)

Freiräume für Bewegung schaffen
Kommunale Frei
räume für Bewegung zur Förderung der Gesundheit von Kindern – ein kommunales Konzept zur Verbesserung des Wohnumfeldes und der gesundheitlichen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen. Ausgangspunkt der Untersuchungen ist der Zusammenhang von Bewegungsmangel und schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen bei Kindern und Jugendlichen Das Projekt wird in Göttingen in Kooperation mit der Stadtverwaltung und den Schulen Egelsbergschule (3. Klassen), Hagenbergschule (2. Klassen) sowie der Geschwister-Scholl Gesamtschule durchgeführt. soll eine Kontaktgruppe aus Eltern, Lehrern und weiteren in der Kinder- und Jugendarbeit Tätigen gebildet werden, die sich etwa alle acht Wochen trifft und überlegt, wie Räume umgestaltet und "Maßnahmen an der Fläche" geplant und durchgeführt werden können. Weitere Informationen finden sich unter dem Link: http://www.kindergesundheit-foerdern.de .

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Stadtteilbüro Weststadt

Stadtteilbüro Weststadt, Pfalz-Grona-Breite 86 - 37081 Gö, Öffnungszeiten NEU Di , Do 10-13 Uhr Mi 15 -18 Uhr und nach Vereinbarung Kontakt: info(at)weststadt-goettingen.de - ein Projekt der Jugendhilfe Göttingen e.V. in Kooperation mit der Weststadtkonferenz - Kontaktperson im Büro: Dörthe Wilbers Tel.: 0551/ 27 65 864 Mobil: 0172/ 103 84 02

Fotos: Treffen im Stadtteilbüro der Weststadt

 

Auf dem Schild an der Tür heisst es zwar noch "Hier eröffnet demnächst das Stadtteilbüro Weststadt", aber am 25.6.07 tagte schon mal die Weststadtkonferenz in dem neu angemieteten Raum.

Die ehemalige Bäckerei Kohlbrei, wo früher fast der ganze Stadtteil Brötchen kaufte, war imgrunde schon damals die Informationszentrale des Stadteils gewesen.

Nach der Schließung durch Rationalisierungsmaßnahmen der Firma Ruch stand der Laden leer und wurde nun als Stadtteilbüro angemietet.

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Weststadtkonferenz

Weststadt Konferenz c/o musa e.V. Hagenweg 2a 37081 Göttingen Tel.: 0551-632489 Fax 0551-632473 Mo, Mi, Fr 10-13 Uhr Do 15-18 Uhr

1995 gründeten VertreterInnen der in der Weststadt ansässigen Vereine und Initiativen (darunter auch die Musa) die Weststadtkonferenz, um   Stadtteilfeste zu organisieren und Projektvorschläge für den Stadteil zu entwickeln. Die Weststadtkonferenz ist ein informeller freiwilliger Verbund mit einer Geschäftsstelle in der Musa, vertreten durch eine Organisationsstelle, die von Gabi Radinger wahrgenommen wird.
Seit 1995 finden monatliche Treffen von Organisationen, Initiativen und Vereinen des Stadtteils statt. An der Weststadtkonferenz beteiligt sind u.a.: Kindertagesstätten, eine Schule, die Beratunqsstelle für Sinti und Roma, die Anlaufstelle für Strafentlassene, die Freiwillige Feuerwehr, ein Bildungsprojekt für Jugendliche, ein Arbeitsprojekt für schwer Vermittelbare, die Sozialen Trainingskurse für straffällig gewordene Jugendliche, das hier ansässige Jugendhaus, das städtische Kinderheim, die Naturfreunde und die Schreberjugend (im Anhang sind die Initiativen der Weststadtkonferenz aufgelistet).
Die Weststadtkonferenz organisierte seit 1996 5 Stadtteilfeste: 1996,1997,1999, 2002, 2003. Im Jahr 2000 wurde das Projekt   Weststadtrevue ins Leben gerufen. 2004 fand ein Open-Air-Kino statt und sind die Einrichtung einer monatlichen Kinder- und Jugenddisco-Veranstaltung geplant-

Folgende Vereine, Einrichtungen und Initiativen engagieren sich

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