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Warum wurde der detaillierte Kalender wurde eingestellt?

 

Veranstaltungen

Hinweis: Seit einiger Zeit sammelt und veröffentlicht das Klimabündnis alle Veranstaltungen und Termine aus seinem Themenbereich unter https://goettinger-klimabuendnis.de/event

April

Mittwoch 1.4. Weltladen, Nikolaistr. 10, 19 Uhr, Sprachcafé

Samstag 4.4. "Göttinger Friedensforum" ruft auf zur Oster-Kundgebung in um 12.00 Uhr vor der Jakobi-Kirche (Weender Straße)
(Anmerkung Red. goest: Im Aufruf wird gefordert, das Völkerrecht zu verteidigen. Im Text werden die USA und Israel zurecht der Völkerrechtsverletzung durch den Angriff auf den Iran beschuldigt. Die Völkerrechtsverletzung Russland durch den Angriff auf die Ukraine bleibt im Aufruf des Friedensforums unerwähnt. Fazit: es ist ein einseitiger, an der Sicht Russlands orientierter Aufruf zur Osterkundgebung. Siehe >Kritik )

Sonntag 5.4. Cinema Palestine, 19.30 "Gaza fights For Freedom", im Saal der Roten Hilfe (Lange Geismar Str. 3) Eintritt 0 - 10 Euro Eine Veranstaltung der Gruppe Students for Palestine). Es geht um den Great March of Return, eine gewaltlose Massenaktion der in Gaza eingesperrten Bevölkerung von März 2018 bis Dezember 2019

Dienstag 7.4. Nachbarschaftstreff statt (Untere-Masch-Str. 21) 18:30 Uhr Offene Mietberatung - wie jeden ersten Dienstag im Monat.. Die Offene Mietberatung im Forum Waageplatz-Viertel www.waageplatz-viertel.org ist eine kostenfreie Erstberatung durch den RA Nils Spörkel. Bringt ggf. Mietvertrag und Schriftverkehr mit.

Dienstag 7.4. Stadtbibliothek 11.00 bis 12.00 Uhr im dritten Obergeschoss Gotmarstraße 8, Sprechstunde rund um Smartphones, Tablets, mobile Endgeräte, Apps und die digitalen Angebote der Stadtbibliothek. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Mittwoch 8.4. 19 Uhr | ver.di Haus Göttingen (Groner-Tor-Straße 32) Vortrag ‚Völkische Landnahme – Ideologie, Erziehung und politische Einflussnahme‘ Referent*in: Andrea Röpke | veranstaltet von: ABAG | "Seit Jahren siedeln sich junge extrem Rechte bewusst in ländlichen Regionen an, um dort generationsübergreifend „nationale Graswurzelarbeit“ zu betreiben. Dieser unauffällige Aktionismus ist gegen die moderne und liberale Gesellschaft der Großstädte gerichtet; es herrschen alte Geschlechterbilder und autoritäre Erziehungsmuster vor. Die Aussteiger*innen von rechts betreiben ökologische Landwirtschaft, pflegen altes Handwerk und nationales Brauchtum, organisieren Landkaufgruppen und eigene Wirtschaftsnetzwerke, die bundesweit agieren. Sie bringen sich in örtlichen Vereinen ein und gehen in die lokale Politik, um Umweltschutz mit „Volksschutz“ zu verbinden und eine angebliche „Überfremdung“ zu verhindern."

Mittwoch 8.4. Literarisches Zentrum, Ulli Lust: "Die Frau als Mensch" - Die Trägerin des Deutschen Sachbuchpreises 2025 über feministische Frühgeschichte in Graphic-Novel-Form.

Mittwoch 8.1. Weltladen, Nikolaistr. 10, 18 Uhr Schachcafé (Wegen der vielen Interessenten werden noch zusätzliche Schachspiele gesucht)

Freitag, 9.4. "Sie wollen Krieg, wir eine Zukunft" (Slogan aus der Protestdemo der Schüler*innen gegen die Wehrpflicht.) "Tu was gegen Aufrüstung und Sozialabbau. Komm zum ersten offenen Treffen gegen Krieg!" 18 Uhr Café Purpur, Rote Straße 39.

Freitag, 10.4. Stadtlabor um 18.00 Uhr eröffnen Roma Center und Bildungswerk für Erinnerungsarbeit und Frieden die Ausstellung "Genozid an Roma 1941-1944". Grundlage sind 200 Interviews mit Überlebenden und ihren Kindern aus der Ukraine, Belarus, Russland, Rumänien und Moldau. Sie erzählen von Verfolgung und Widerstand der Roma nach dem Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion.

Samstag 11.4. 12 Uhr Am Süd-West-Afrika Denkmal, Geismar Landstr., Ecke Friedländer Weg, Hände weg von Shark Island – Reparationen statt Rohstoff-Rausch .Ein geplanter Hafenausbau rund um Shark Island in Namibia bedroht einen zentralen Erinnerungsort an den deutschen Kolonialgenozid an den Ovaherero und Nama. Während Betroffene am 11. April vor Ort in Namibia protestieren, demonstrieren Diaspora-Angehörige und Unterstützer*innen zeitgleich in Deutschland. Auch in Göttingen soll Solidarität gezeigt werden– für die Anerkennung des Völkermordes, für Reparationen und den Schutz dieses historischen Ortes. Keine Anmeldung nötig - einfach vorbeikommen und mitmachen! V: Bündnis Völkermord verjährt nicht in Kooperation mit Göttingen Postkolonial

Samstag 11.4. Stadtlabor, Am Wilhelmsplatz 3, 13 Uhr Dekoloniale Tischgespräche Beim gemeinsamen Essen beschäftigen sich Teilnehmende mit einer interaktiven Ausstellung, die Spuren und Auswirkungen des Kolonialismus in Niedersachsen und darüber hinaus sichtbar macht. Auf einer sechs Meter langen Tischdecke lassen sich historische Zusammenhänge, Geschichten von Widerstand und aktuelle Perspektiven von Aktivist*innen anschaulich und interaktiv entdecken. Keine Anmeldung nötig - einfach vorbeikommen und gerne wenn möglich einen kleinen Beitrag zum Essensbuffet mitbringen!

Montag, 13.4., von 13.00 bis 15.00 Uhr Kolonialkritischer Stadtrundgang mit Göttingen Postkolonial Ort: Startpunkt ist am Wilhelmsplatz, 37073 Göttingen Veranstalter*in: Sarah Böger, Göttingen Postkolonial Eintritt: frei Anmeldung: über das Online-Anmeldeformular

Dienstag 14.4. Stadtbibliothek 11.00 bis 12.00 Uhr im dritten Obergeschoss Gotmarstraße 8, Sprechstunde rund um Smartphones, Tablets, mobile Endgeräte, Apps und die digitalen Angebote der Stadtbibliothek. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Donnerstag, 16.4., von 16-18 Uhr Rassismus an Göttinger Schulen - Was können wir tun? Neues Rathaus, Veranstalter*in: Stadt und Landkreis in Kooperation mit Beratungsstelle gegen Rassismus in der Bildung (BeRBi) Roma Center e. V. und weiteren) Anmeldung: Online, Eintritt: frei Moderation Onyeka Oshionwu (OB Kandidatin der Grünen)

Freitag 17.4. 18 Uhr Juzi Vortrag und Diskussion mit der Antifa nt aus München . zur Frage, "ob „künstliche Intelligenz“ in ihrer jetzigen Form für emanzipatorische Ziele eingesetzt werden kann, oder ob es nicht einer radikalen Verweigerung von Seiten der Linken bedürfte".

Samstag 18.4. Stammtischkämpfer*in gegen rechte und rassistische Parolen werden! Seminar von 14 - 18 Uhr bei ver.di, Groner Tor Str. 32 Veranstalter*in: Aufstehen gegen Rassismus, Eintritt frei Anmeldung: agR@mzam.de

Sonntag 19.4. Cinema Palestine, 19.30 Café Krawall, Geismar Landstr. "Devine Intervetion", Eintritt 0 - 10 Euro

Dienstag 21.4. Stadtbibliothek 11 bis 12 Uhr , Gotmarstraße 8, III OG, Sprechstunde rund um Smartphones, Tablets, mobile Endgeräte, Apps und die digitalen Angebote der Stadtbibliothek. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Donnerstag 23.4. Lumière um 20 Uhr Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes wie kam es von einem „Wir schaffen das“ zu einem so drastischen Wechsel in der Asylpolitik? Im Anschluss an den Film findet am 23.04. ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Maik Lüdemann statt. Moderiert wird die Veranstaltung von Aktivist*innen der SeaWatch Ortsgruppe Göttingen. ,

Montag 27.4. um 17:30 Uhr Lumière, Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes wie kam es von einem „Wir schaffen das“ zu einem so drastischen Wechsel in der Asylpolitik?

Freitag, 24.4., 15.00 bis 17.00 Uhr Kolonialkritischer Stadtrundgang mit Göttingen Postkolonial, Startpunkt Wilhelmsplatz, Veranstalter*in: Elisa Erpenbeck, Eintritt: frei

Dienstag, 28.4., von 18.00 bis 20.00 Uhr Kolonialkritischer Stadtrundgang (in English) mit Postkolonial Startpunkt Wilhelmsplatz, Veranstalter*in: Sarah Böger, Göttingen Postkolonial Eintritt: frei Anmeldung: Onlin

Dienstag 28.4. Stadtbibliothek 11.00 bis 12.00 Uhr im dritten Obergeschoss Gotmarstraße 8, Sprechstunde rund um Smartphones, Tablets, mobile Endgeräte, Apps und die digitalen Angebote der Stadtbibliothek. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Mittwoch 29.4. Literarisches Zentrum, Jehona Kicaj & Marina Schwabe - Ausgezeichnete neue Stimmen mit Göttinger Wurzeln. "

Mi 29.04. | 15 - 17 Uhr Sprachcafé Bonjour, salam, dzien dobry… Und welche Sprachen sprechen Sie? Beim Sprachcafé ist es ein Geben und Nehmen – jede*r teilt eigene Sprachschätze und lernt im Gegenzug von allen anderen Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden sind Lernende und Lehrende zugleich. Yalla, let’s go! Mehr Infos hier V+Ort: Museum Friedland, Museumsfoyer Neubau, Bahnhofstr. 2, Friedland

°Freitag, 30.4. DT-Nachtbar, Deutsches Theater, 23.00 - 00.00 Uhr. Mitglieder aus dem Ensemble, den Regieassistent*innen und Mitarbeiter*innen toben sich kreativ aus. Eintritt frei

 

Mai

13.5. Literarisches Zentrum, Gilda Sahebi: "Verbinden statt spalten" - Wie Narrative Spaltung erzeugen und was wir dagegen tun können. "

 

Juni

15.6. Literarisches Zentrum, Gaea Schoeters: "Das Geschenk" ) - Politische Satire, absurd und hochaktuell.

Juli

3.- 4. Juli 2026 GoodGood-Festival des Vinyl-Reservats !

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Erster Montag im Monat , 18 Uhr Anti-Atomkraft Mahnwache

2. Dienstag im Monat , 19 Uhr Bündnis Schule ohne Bundeswehr (SoB), bgoe@riseup.net

 

 

 

Veranstalter-Webseiten (Update 4.11.25)
der Link >goest führt zu goest-Seiten mit Infos über die jeweiligen Veranstalter

>> ADFC Radtouren

>> AlteFeuerwache

>> Apex .... > goest

>> Ausschüsse des Rates

>> Botan. Gärten .... >goest

>> Christl.-jüdische Gesell.

>> Claviersalon (Dezember 2024 beendet)

>> Deutsches Theater

>> Domino Theater .... >goest

>> Epiz .... > goest

>> Exil .... > goest

>> Haus d.Kulturen .... >goest

>> Junges Theater .... >goest

>> Juzi .... >goest

>> Klimabündnis - Alle Termine aus dem Themenbereich

>> Kunstverein .... >goest

>> Literarisches Zentrum .... >goest

>> Literaturhaus

>> Lokhalle

>> Lumière / Méliès .... >goest

>> Musa .... > goest

>> Museen/Sammlungen

>> Nörgelbuff .... >goest

>> OM10 (Obere Masch 10) .... >goest

>> Uni-Veranstaltungskalender
kein fakultätsübrgreifender Kalender mehr zu finden

>> Stadtbibliothek

>> Symphonie Orchester

>> ThOP Theater .... >goest

>> Umwelt GUNZ .... >goest

>> Uniklinik-Veranstaltungen

 

 

Warum wurde der frühere Kalender eingestellt?

Da die Stadt Göttigen keinen brauchbaren Veranstaltungskalender anbietet, wäre es sinnvoll, wenn durch Kooperation von Veranstaltenden ein gemeinschaftlicher Kalender betrieben würde, was aber bislang nicht ansatzweise versucht wurde.

Viele Veranstaltungen sind weit verstreut im Netz zu finden, man muss sie suchen. Zwar gibt es einige große Veranstaltungs-Kalender, wie den der Uni oder kommerzielle Veranstaltungskalender aber es bleiben eben Teilkalender. Bei institutionellen Einrichtungen wie Universität, UMG (Klinik), Deutschem Theater, Jungen Theater, Stadt Göttingen, Stadtbibliothek, TouristInfo, werden nur die Termine der eigenen Veranstaltungen veröffentlicht. Es gibt auch die kommerziell orientierten Online-Kalender, die automatisiert arbeiten. Aber gerade Veranstaltungen von nichtkommerziellen Basisinitiativen, politischen Veranstaltungen, Demonstrationen oder Kundgebungen sucht man dort vergebens. Viele Veranstaltungen lassen sich deshalb nur durch einen Blick auf die Homepages der Veranstalter*innen herausfinden. Das sind Gruppen, Vereine und Initiativen, die Veranstaltungen auf ihren Seiten veröffentlichen, wie z.B. den Fahrradclub ADFC, der Arbeitskreis Asyl, die Antiatominitiative, das Göttinger Umwelt- und Naturschutzzentrum GUNZ, die Antifaschistische Linke International, das Basisdemokratische Bündnis, die Astronomiefreunde  vom Hainberg, usw. usf.

Sicher wäre ein Veranstaltungskalender wünschenswert in dem Veranstaltungen aller Art und aller Veranstalter, darunter aber auch vor allem politische Veranstaltungen, Demonstrationen oder Vereinstermine aufgeführt sind. Stattdessen wurstelt jede Einrichtung vor sich hin Das nichtkommerzielle GOEST hat zeitweise versucht eine solche übergreifende Integration aller Veranstaltungen im Kalender umzusetzen und mit einem immensen Aufwand bewältigt. Irgendwann zogen wir jedoch einen Schlußstrich für diese Dienstleistung, die wirklich bezahlt werden müsste. Aber wie man sieht: wir können es nicht lassen ... und es finden sich immer noch - aber bei weitem nicht so detailliert ohne Verweise auf dazu passende Themenseiten wie früher - Veranstaltungshinweise vor allem jene, die die Redaktion per Mail erreichen.

Goest gibt es als Pilotprojekt seit der Entwicklungsphase 1999 und unter goest.de seit 2001; den Veranstaltungskalender gab es seit 2004. Das gesamte Projekt „aktuelles goest“ wird in ein Archiv überführt, das die Artikel aus 19 Jahren Göttingen weiterhin im Netz zur Verfügung stellt. Gegenwärtig betrifft das ca. 5.700 Themenseiten und ca. 20.000 Bilddateien. Die laufenden Kosten für Webhosting spendieren wir weiterhin.

Bei aktuellen Problemen sind aber auch weiterhin Artikel in goest.de zu erwarten.