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Fortlaufende News

Presse- und andere Mitteilungen die die Redaktion erreichten, die wir einfach weitgehend  übernehmen, evtl. kürzen und die nach einer Weile gelöscht werden. Manchmal dienen die Presserklärungen auch zur Ergänzung der entsprechenden Themenseiten und werden dort eingebaut.

Externe News-Listen zu Göttingen:
>> Polizei-Pressemitteilungen
>> Stadtradio News gesammelte Pressemitteilungen der Region
>> Stadtverwaltung-News

> Erklärung der GOEST-Redaktion zu den Aktivitäten des "Staatsschutzes" gegen GOEST

 

Überschriften in Rot werden von der der GOEST-Redaktion formuliert und liegen nicht in der Verantwortung der Autorinnen/Autoren der Pressemitteilungen. / (...) = Kürzungen

Pressemitteilung GöLinke 31.8.10
WählerInnenvereinigung Göttinger Linke bei Kommunalwahl 2011 wieder dabei

"Die Mitgliederversammlung der WählerInnenvereinigung Göttinger Linke hat auf seiner Mitgliederversammlung am 23. August 2010 einmütig beschlossen, auch 2011 in der Stadt Göttingen gemeinsam zu den Kommunalwahlen im September zu kandidieren. Dem Beschluss der Göttinger Linke gingen entsprechende Diskussionen und Beschlüsse der Partei Die Linke., der DKP und der Groner BürgerInneninitiative Antifaschismus, die in diesem Bündnis mitarbeiten voraus; ein endgültiger Beschluss der Partei Die Linke. wird im September hierzu erwartet. Darüber hinaus wurden bereits zahlreiche Gespräche mit unorganisierten Kolleginnen und Kollegen geführt, die in sozialen, ökologischen und friedenspolitischen Initiativen in Göttingen mitarbeiten. Teilweise hatten diese bereits 2006 auf den Listen der Göttinger Linke kandidiert bzw. Interesse neu signalisiert, in 2011 die Kandidatur einer linken WählerInnenvereinigung zu stärken. In diesen Gesprächen wurde deutlich, dass es einen großen Willen gibt, den sozialen und politischen Protest gegen die vorherrschenden politischen Strukturen auf lokaler Ebene zu bündeln. Die nächste Aufgabe, die sich die Mitgliederversammlung der WählerInnenvereinigung Göttinger Linke vorgenommen hat, ist die Ausarbeitung eines Kommunalwahlprogramms bis zum Frühjahr 2011, um frühzeitig in die öffentliche Diskussion mit den BürgerInnen kommen zu können. Die erste kommunalpolitische Konferenz, an der diese Arbeit begonnen werden soll, wurde zum 24. Oktober 2010 einberufen. In
teressierte sind herzlich willkommen (Ort und Zeit werden noch bekanntgegeben)."

Pressemitteilung Landkreis Göttingen - Landrat 26.08.10
Geld für Junges Theater in 2010

Der Landkreis Göttingen wird dem vorläufigen Insolvenzverwalter des Jungen Theaters in Göttingen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 27.800,-- € zur Weiterführung des Spielbetriebs im Jahr 2010 zur Verfügung stellen. Die Zusage ist an die Bedingung geknüpft, dass der Insolvenzverwalter die Fortführung der Arbeit für gesichert erklärt und der gezahlte Zuschuss nicht in die Insolvenzmasse eingeht. Diesen Beschluss hat nach Angaben von Landrat Reinhard Schermann der Kreisausschuss des Landkreises Göttingen in seiner Sitzung am 24. August 2010 gefasst.

Pressemitteilung ver.di 25.8.10
Arbeitsplätze von 14 Beschäftigten des Jobcenters fallen weg
"Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt, dass nun endlich Klarheit für die betroffenen Beschäftigten der Beschäftigungsförderung und auch der Stadt Göttingen besteht. Aber leider betrifft das nicht alle Beschäftigten, weil 14 Beschäftigten der kommunalen Anstalt öffentlichen Rechts (kAöR) ab Jahresende die Arbeitslosigkeit droht. Dies ist eine der Folgen der Heranziehungsvereinbarung zwischen dem Landkreis Göttingen als Träger der Sozialhilfe und der Stadt Göttingen. Nach monatelangen Auseinandersetzungen und Verhandlungen hat der Landkreis Göttingen die Bedingungen für die zukünftige Betreuung und Vermittlung von Langzeit-Arbeitslosen diktiert und die Stadt bezahlt dafür einen hohen Preis. Eine weitere Folge ist die Heraufsetzung der Fallzahlen, d.h. ab 2011 müssen mehr Personen betreut und vermittelt werden, so dass daraus eine Arbeitsverdichtung erfolgen wird. „Wir befürchtet durch die strikten Vorgaben des Landkreises Göttingen, dass die Betreuungs-und Vermittlungsqualität leiden wird“, so Christina Wemheuer, ver.di-Gewerkschaftssekretärin. Die Vorschriften in der Heranziehungsvereinbarung des Landkreises Göttingen schreiben der Stadt Göttingen auch eine neue Organisation der Arbeit vor. Die Neustrukturierung hat z.B. die Auswirkungen, dass 14 Beschäftigte als BürosachbearbeiterInnen der kAöR ab 2011 nicht mehr weiter beschäftigt werden. Für sie wird weiterhin die Angst um einen Job bestehen bleiben, falls sie keine andere Beschäftigungsmöglichkeit bei der Stadt Göttingen erhalten können. Der Stadt Göttingen werden ab 2011 auch weniger Mittel für dieses Personal zur Verfügung stehen und durch das Mitspracherecht des Landkreis werden die Einstellungspraxis und die Vergütungen überprüft und festgelegt und letztendlich dadurch entschieden. „Das ist Ein hoher Preis für ein einheitliches Jobcenter in den Händen der Stadt“ so Wemheuer. „ver.di hofft, dass der Stadt unter diesen schwierigen Voraussetzungen die Neuorganisation so gelingen wird, dass die Langzeitarbeitslosen weiterhin eine gute Betreuungs-und Vermittlungsqualität erfahren. Dies wird nur gemeinsam mit den Beschäftigten in diesem Bereich und der Personalvertretung gelingen“, so Wemheuer heute zur Presse."

Pressemitteilung Rechtsanwalt Sven Adam Lange 25.8.10
Justitiar bezeichnet Rechtsansprüche von Hartz4 Empfängern als "Beutelschneiderei"
Der Landkreis Osterode am Harz hat die erfolgreichen Klagen von zwei Hartz-IV Empfängern gegen den Kreis als "Beutelschneiderei" bezeichnet. Das geht aus zwei Schriftsätzen an das Sozialgericht Hildesheim vom 18.08.2010 hervor, verfasst vom ersten Kreisrat des Landkreises, Gero Geißlreiter. Damit versucht der Landkreis, die berechtigte Erhebung von Klagen wegen monatelanger Untätigkeit des Landkreises in letztlich erfolgreichen Widerspruchsverfahren mit Wucher gleichzusetzen bzw. sie als diebisches Verhalten zu diskreditieren. Denn als Beutelschneider wurde im Mittelalter ein Dieb bezeichnet, der den am Gürtel befestigten Geld- oder Almosenbeutel samt Inhalt abschnitt. Heute zielt die Bezeichnung auf Anbieter überteuerter Waren oder Dienstleistungen ab. Den Untätigkeitsklagen der beiden 24 und 25 Jahre alten Klägern aus Osterode waren diverse Eil- und Hauptsacheverfahren vorausgegangen, in denen der Landkreis als zuständiger Träger der Leistungen nach dem SGB II unterlegen war. Als Folge musste er rechtswidrige Verwaltungsentscheidungen zurück nehmen, wie z.B. die 30%ige Kürzung der Sozialleistungen. "Ich betrachte es als schändlich, Menschen, die erfolgreich vor Gericht gegen Eingriffe in ihr Existenzminimum kämpfen, auch noch diskreditieren zu wollen" berichtet Rechtsanwalt Sven Adam, der die beiden Kläger und etliche weitere Betroffene gegenüber dem Landkreis Osterode am Harz vertritt. Offenbar weiß sich der Landkreis in Fällen der gerichtlich festgestellten rechtswidrigen Praxis nicht mehr zu helfen und reagiert unprofessionell mit ehrverletzenden Äußerungen. Mit den Vorwürfen wird sich nun die Staatsanwaltschaft Göttingen beschäftigen müssen. "Ich habe sowohl in meinem Namen als auch für die beiden betroffenen Kläger Strafanzeige wegen des Verdachts der Beleidigung erstattet" so Adam weiter.

Pressemitteilung Andretta Mdl/SPD 23.8.10
Landesmuseum für Ethnologie rückt in weite Ferne

„Von der festen Zusage der Landesregierung, in Göttingen ein Landesmuseum für Ethnologie einzurichten, ist nur noch eine unverbindliche Absichtserklärung übrig geblieben“, reagierte enttäuscht die Göttinger Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta (SPD) auf die Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage „Situation und Perspektiven der Museen in Niedersachsen" der SPD-Landtagsfraktion. Andretta kritisiert, dass Ministerin Wanka sich davor drücke, konkrete Aussagen zu Göttingen zu treffen. In der Antwort würden keine konkreten Planungsdaten genannt, stattdessen heiße es nebulös, „im Rahmen von Vorplanungen bis 2012 die grundsätzlichen Eckdaten“ klären zu wollen. Dabei sei nicht mehr die Rede von einem Landesmuseum für Ethnologie, in dem die Sibirien- und Südsee-Sammlungen aus ganz Niedersachsen ein neues Zuhause finden sollen, sondern von einem „dem Institut für Ethnologie zugeordneten Landesmuseum“. Andretta: „Was soll das für ein Konstrukt sein? Wer übernimmt die Bau- und Betriebskosten des neuen Museums, wer die Kosten für Präsentation, Sonderausstellungen und Museumspädagogik? Was wird aus den Plänen, Sammlungen aus Oldenburg und Hannover nach Göttingen zu holen?“ Hiervon wolle man in Hannover offenbar nichts mehr wissen und vertröste Göttingen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Andretta fordert den nachgerückten Landtagsabgeordneten Güntzler (CDU) auf, sich für das Landesmuseum einzusetzen. „Schließlich ist Herr Güntzler mit diesem Versprechen in den Wahlkampf gezogen, jetzt kann er auch etwas dafür tun“, so Andretta. Das Land stehe in der Pflicht, das kulturelle Erbe zu erhalten, zu bewahren und zu präsentieren. Dies gelte auch in Zeiten knapper Kassen, betont die Abgeordnete."

Pressemitteilung Göttinger Bündnis gegen Rechts 23.8.10
Forderung an Tonollo rechte Zeitschrift vom Markt zu nehmen
"In einem offenen Brief wenden sich Initiativen, Parteien und Gewerkschaften aus dem Göttinger Bündnis gegen Rechts an das Presse-Grosso Mitte/Presse-Grosso Tonollo mit der Aufforderung, den Vertrieb des Neonazimagazins "Zuerst! Das Deutsche Nachrichtenmagazin" zu beenden. Seit Anfang 2010 wird das Magazin "Zuerst! Das Deutsche Nachrichtenmagazin" vom Hamburger Bauer-Verlag über die Presse-Grossisten vertrieben. Verleger dieser Zeitschrift ist der ausgewiesene Neonazi Dietmar Munier, der seit Jahren im rechten Verlagswesen eine Scharnierfunktion zum organisierten Neofaschismus einnimmt. In dem offenen Brief fragen die 19 Unterzeichnenden das Presse-Grosso Mitte/Presse-Grosso Tonollo: "Ist Ihnen bewusst, dass Sie mit dem flächendeckenden Vertrieb des Magazins "Zuerst! Das Deutsche Nachrichtenmagazin" monatlich Rassismus, Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus an die Kioske befördern? Ist Ihnen bewusst, dass Sie durch den Vertrieb der "Zuerst! Das Deutsche Nachrichtenmagazin" direkt VerlagsmitarbeiterInnen und FunktionärInnen des Neofaschismus ein finanzielles Auskommen ermöglichen? Ist Ihnen bewusst, dass Sie dem neofaschistischen Verleger Munier und seinen Publikationen durch den Vertrieb den Sprung vom stigmatisierten Nischenprodukt hin zum scheinbar unverdächtigen Polit-Magazin organisieren?" In Göttingen wird das Neonazimagazin an mindestens sieben Orten verkauft, so etwa bei Tonollo in der Weender Straße oder bei Tonollo am Bahnhof. Der offene Brief ist Teil einer Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Etablierung des Magazins am Zeitschriftenmarkt im Keim zu unterbinden."
> Siehe dazu auch die entsprechende Darstellung von Tonollo

Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Göttingen 23.8.10
Offene Fragen zur Schüler-Sonderbeförderung im Landkreis

Die Ausschreibung der Schüler-Sonderbeförderung durch den Landkreis Göttingen im Februar 2010 (Einreichung der Angebote bis 07.04.2010) hat nun zum Schuljahresbeginn am 05.08.2010 zu Unruhe und Kritik, zu einer Anhörung und gar zu einer Demonstration Betroffener vor dem Kreishaus geführt! Unklar war, ob ein fach- und sachgerechter, d.h. vor allem familien- und behindertengerechter "Sonder-"Transport auf allen Strecken und zu allen anzufahren- den Schulen und zurück gewährleistet sein würde. Noch drei Wochen vor Schuljahresbeginn prüfte die Vergabekammer des Nds. Wirtschaftsministeriums in Lüneburg, ob das Hildesheimer Busunternehmen Rizor, bzw. dessen Niederlassung in Nesselröden/Eichsfeld (vormals Otto-Reisen) trotz Kritik anderer Unternehmen an der Ausschreibung und dem Vergabe-Verfahren den Zuschlag für den überwiegenden Teil der Touren bekommen sollte. Es ging allein bei dieser Firma immerhin um ca. 40 neue Touren mit mindestens 40 neu einzustellenden Fahrer/innen, die 285 SchülerInnen, darunter etwa 40 Rollstuhlfahrerinnen, mit mindestens 43 (laut Rizor-Rundschreiben an die Eltern neuen bzw. neuwertigen) Kleinbussen mit 3-Punkt-Gurten und Klapprampe) werktäglich und stundenplantauglich befördern und betreuen wollten! Das Europäische Wettbewerbsrecht dürfe doch wohl nicht mehr Gewicht haben als die Dienstleistung, um die es geht, stellten die Behindertenbeauftragten und der Paritätische Wohlfahrtsverband, die die Anhörung organisierten, fest. Betriebsräte hatten mit Unterstützung ihrer Gewerkschaften alle betroffenen Menschen zu einer Kundgebung für Dienstag, den 20.07.2010 vor das Kreishaus eingeladen, wurden dort zu einer "sachdienlichen Informationsveranstaltung" vom zuständigen Dezernenten Franz Wucherpfennig empfangen, um von dort gemeinsam auf dem Wege zu der geplanten Anhörung eine kleine Demonstration durchzuführen. Der Landkreis ist überzeugt, dass das neue Transportkonzept schülerfreundlicher ist und trotz der schwierigen Startbedingungen zum Schuljahresbeginn bereits planmäßig läuft (...). Die Fragen, die sich inzwischen beim Kreiselternrat, der eine Beschwerdestelle mit der Email-Adresse "Kreiselternrat - AK Schülertransport torefro@t-online.de eingerichtet hat, gesammelt haben, deuten darauf hin, dass sich hinter der so gut klingenden Oberfläche noch nicht dokumentierte Probleme und Folgekosten abzeichnen: Diese Themen sollen nun durch eine Elternbefragung des Kreiselternrats und im Schulausschuss des Landkreises in den nächsten Wochen weiter verfolgt werden. In einer Gesprächsrunde mit Eltern, Anbietern, VertreterInnen aus der Wohlfahrtspflege und dem Behindertenbeauftragten des Landkreises wurden aus bisher vorliegenden Informationen, Berichten und Beschwerden entsprechende Fragen formuliert. Die Kreisverwaltung hat zugesagt, einen ersten Zwischenbericht für den Zeitraum bis zu den Herbstferien zu erstellen und diesen in einer öffentlichen Sitzung oder Anhörung im Herbst zu präsentieren. >Paritätischer Wohlfahrtsverband , ...mehr Infos

Pressemitteilung Piratenpatei Göttingen 22.8.10
Aufruf 15 Euro monatlich ans Junge Theater zu spenden ("Leere-Sitze-Patenschaft")
"Das Junge Theater benötigt zum Überstehen der derzeitigen durch Betrug herbeigeführten finanziellen Schieflage die betriebswirtschaftliche Ausgeglichenheit in den nächsten vier Monaten. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn die Vorstellungen möglichst ausverkauft sind. Obwohl es keine Abonnenten im JT gibt, gibt es doch Stammbesucher die in den letzten Monaten und Jahren dafür sorgten, dass der Theaterbetrieb gut lief. Als langjähriger Freund des Jungen Theaters setzt sich Dr. M. Krischke Ramaswamy aktiv für den Erhalt dieser besonderen Stätte der Kultur in Göttingen ein. Die Mitglieder der Piratenpartei Göttingen unterstützen seine Bemühungen zum Erhalt des JT und appellieren an die Bürgerinnen und Bürger die engagierte Arbeit des Künstlerteams durch den einen oder anderen Besuch einer Vorstellung zu unterstützen und zu würdigen. Als weiteren Weg das vom Insolvenzverwalter vorgegebene Ziel zu erreichen, regt die Piratenpartei Göttingen an, eine "Leere Sitze Patenschaft" zu übernehmen. Das bedeutet, die Bereitschaft für einen frei zu wählenden Zeitraum (Woche, Monat) eine Patenschaft für einen unbesetzten Platz mit dem Solidaritätsbetrag von 15 Euro zu vergüten. Wer sich verpflichtet, 15 Euro monatlich/wöchentlich zu zahlen, gleicht damit irgenwann im Monat/in der Woche einen der nicht verkauften Zuschauerplätze aus. Die Abwicklung kann über den Förderverin „Freunde des Jungen Theaters Göttingen e.V.“ erfolgen. Regelmäßige Überweisungen/Daueraufträge mit dem Kennwort "Zweckspende Leere Stühle Patenschaft" sind dem Vereinskonto: 123 687, BLZ: 260 500 01 bei der Sparkasse Göttingen willkommen. Auf diese Weise kann es gelingen, nicht ausverkaufte Vorstellungen tendenziell zu kompensieren und ein Stück Göttinger Kultur am Leben zu erhalten."

Pressemitteilung Ratsfraktion GöLINKE19.8.10
"Integrationsklasse in der Heinrich-Heine-Schule"
"Die Eltern der Schülerinnen und Schüler mit Lernbehinderung, die der Heinrich-Heine-Schule zugewiesen waren, haben die Plätze abgelehnt. Die Ratsfraktion der GöLINKEN kann die Entscheidung der Eltern gut nachvollziehen, denn sie hat auch im Göttinger Stadtrat gegen die Einrichtung einer Integrationsklasse an der Heinrich-Heine- Schule gestimmt, weil diese Schule aufgrund ihres Umfeldes nicht die geeigneten Voraussetzungen für eine Integration bietet. Die Mehrheit der Ratsmitglieder sah in der Zustimmung wohl die Chance eine Schule mit geringer Schüleranmeldung vor der Auflösung zu retten. "Dass dies ausgerechnet mit Kindern geschehen sollte, die eine besondere Aufmerksamkeit und Betreuung bedürfen, schien keine Rolle zu spielen" sagte Torsten Wucherpfennig, stellv. Fraktionsvorsitzender der GöLINKEN Ratsfraktion. Jetzt kam die Quittung: Die Eltern von drei Kindern haben einen Schulplatz, vorbei an den Anweisungen der Landesschulbehörde, an anderen Schulen gefunden. Den Eltern des vierten Kindes, die eine Klage zur Beschulung ihres Kindes an einer anderen Schule eingereicht hatten, wurde ein Kompromiss angeboten, der dem Kind vielleicht hilft, aber ein Armutszeugnis für die Kompetenz der Landesschulbehörde ist. Sie garantieren den Eltern, dass ihr Kind die 4. Klasse wiederholen darf, obwohl es versetzt ist und garantieren, dass ihr Kind im nächsten Jahr nicht der Heinrich-Heine-Schule zugewiesen wird. "Welch eine Ohrfeige für die Ratsmehrheit, dass die Landesschulbehörde ihre Beschlüsse übergeht und welch Verdummung von Eltern, denn ab dem nächsten Schuljahr haben die Eltern freie Schulwahl für ihre Kinder" so Wucherpfennig weiter. Ab dem Schuljahr 2011/12 gilt die UN-Konvention "Rechte von Menschen mit Behinderung", Art. 24, nach der die Eltern für ihre Kinder mit Behinderung freie Schulwahl haben. War das diesjährige Verfahren richtungweisend für die Handlungsweise der Landesschulbehörde und des Stadtrates? Nicht mit der Stadtratsfraktion der GÖLINKEN." ...mehr Informationen zu dem Thema

Pressemitteilung Landkreis Göttingen 16.08.2010
Landrat fordert kreisweite Erdverkabelung für die 380 KV-Leitung Wahle-Mecklar

"In seiner Beschlussvorlage für die Stellungnahme des Landkreises Göttingen zum Raumordnungsverfahren der 380 KV-Leitung Wahle-Mecklar hat Landrat Reinhard Schermann eine Erdverkabelung für das gesamte Kreisgebiet vorgeschlagen. Diese Empfehlung erfolgt im Einvernehmen mit den Städten und Gemeinden im Landkreis Göttingen. Gleichzeitig kritisierte der Landrat, dass der Träger des Vorhabens Transpower StromübertragungsGmbH in seinem Entwurf noch nicht einmal in gesetzlich vorgeschriebenen Bereichen die Erdverkabelung vorgesehen hat. Für den Fall, das eine Vollverkabelung für die Gesamtstrecke nicht durchsetzbar sei, favorisiert die Kreisverwaltung die vom Vorhabensträger vorgeschlagene Variante B mit einer Verkabelung im gesamten Gebiet der Stadt Göttingen bis in die Gemeinde Rosdorf hinein. Denn hier seien die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände zur Wohnbebauung nicht eingehalten worden, begründete der Landrat seinen Vorschlag. Die Bevorzugung der Variante B (über die Gemeindegebiete Rosdorf und Friedland) ergibt sich aus Sicht des Kreisverwaltung aus der mit 31,9 km (zwischen Hardegsen und der Landesgrenze Hessen) gegenüber 50,8 km der Variante A (Gemeinde Rosdorf, Samtgemeinde Dransfeld, Stadt Hann. Münden und Staufenberg). Dies bedeute weniger Eingriffe in die Natur. Darüber hinaus schlägt die Verwaltung weitere Modifizierungen für den Trassenverlauf der Version B vor. So wird z. B. die Verlegung der Trasse an den Ostrand des Gewerbegebietes Rosdorf/Friedland parallel zur Autobahn A 38 sowie die Erdverkabelung bis Lemshausen gefordert. Für den Fall der Realisierung der von Transpower StromübertragungsGmbH favorisierten A-Variante, forderte der Landrat für den Ort Laubach eine Erdverkabelung. Dort sei die Zumutbarkeitsschwelle durch die Belastungen bereits überschritten, wie z. B. durch den Geräuschpegel der A7, der ICE-Strecke und der bestehenden 110 KV-Leitung. Für das nördliche Kreisgebiet aus Richtung Bovenden bevorzugt die Verwaltung den westlichen Trassenverlauf (Untervariante 12b). Denn die von Transpower StromübertragungsGmbH geplante Osttrasse würde das angedachte Güterverkehrszentrum Region Göttingen beeinträchtigen." ...mehr Infos

Presssemitteilung Stadt Göttingen 17.8.10
Verwaltungsausschuss ermöglicht vorläufige Weiterfinanzierung von JT und Apex

"Für die vorläufige Weiterführung des Spielbetriebs am Jungen Theater Göttingen und für die Aufrechterhaltung des Kulturbetriebs beim Verein Apex pro art e. V. hat der Verwaltungsausschuss der Stadt in seiner Sitzung am Montag, 16. August 2010, grünes Licht gegeben. Er stimmte der Auszahlung von monatlichen Zuschüssen bis zum 31. Dezember 2010 an den vorläufigen Insolvenzverwalter zu und folgte damit den Beschlussempfehlungen, die der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft am vergangenen Donnerstag gefasst hatte. Bis zum Jahresende erhält der Insolvenzverwalter demnach für das Junge Theater monatlich rund 49.000 Euro, für die Galerie in der Burgstraße etwas mehr als 4.000 Euro. Spätestens Mitte der Spielzeit soll auf der Grundlage aktuellen Zahlenmaterials bewertet werden können, ob ein kostendeckender Theaterbetrieb mit den zur Zeit gezahlten Zuschüssen möglich ist. Auch für das Apex gilt: Es sollen Lösungen gefunden werden, die bei künftig strikt getrennter Führung von Gaststätten- und Kulturbetrieb eine Fortsetzung der kulturellen Aktivitäten gewährleisten. Die Eilentscheidungen des Verwaltungsausschusses sind einstimmig gefallen. Beide davon betroffenen Kultureinrichtungen hatten im Juli Anträge auf Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens gestellt."

Pressemitteilung Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Göttinger Stadtrat 11.8.2010
Zur neuen Form der Arbeitslosenverwaltung - "Heransziehungsvereinbarung"
Die Ratsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN hat in der heutigen Sitzung des Stadtrates den Heranziehungsvereinbarungen zwischen Stadt und Landkreis Göttingen zum SGB II und SGB XII zugestimmt. "Nachdem wir uns mit unserer Forderung nach Betrauung einer eigenständigen Agentur nicht durchsetzen konnten gab es zur Vorlage der Verwaltungen keine wirkliche Alternative mehr", begründet der sozialpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Michael Höfer das Votum seiner Fraktion. Noch im Juni hatte der Rat auf Initiative der GRÜNEN seine Zustimmung von zwei grundlegenden Bedingungen abhängig gemacht: Die damals vom Rat geforderte Einigung zur Aufgabenwahrnehmung im SGB XII liegt mittlerweile vor und war Teil der heutigen Beschlussfassung. Darüber hinaus soll zwischen Stadt und Landkreis bis zum Jahresende eine einvernehmliche Vereinbarung nach §6 der Heranziehungsvereinbarung zu Leistungen nach §16a SGB II getroffen werden, was die Stadtverwaltung in ihrer Ratsvorlage ebenfalls schriftlich zusagt. "Wir haben unsere Verhandlungsmöglichkeiten ausgereizt, zum Teil gegen den heftigen Widerstand der Verwaltungen", so Höfer. "Das Scheitern des Gesamtpaketes wollten wir nicht riskieren, auch mit Rücksicht auf die Beschäftigten." An der grundlegenden Kritik seiner Fraktion ändert dies jedoch nichts: "Die Verwaltungsspitzen und Sozialdezernenten haben monatelang mit verdeckten Karten und auf Zeit gespielt und die politischen Entscheidungsmöglichkeiten des Rates so sehr beschnitten, dass eine öffentliche Diskussion weitgehend zur Farce wurde", so Höfer. "Entsprechend ging es bei den Verhandlungen weitaus mehr um einen vom Landrat forcierten Machtpoker zwischen den Verwaltungsspitzen als um die berechtigten Interessen der LeistungsbezieherInnen." Das Hickhack zwischen Stadt und Landkreis und die dabei wieder einmal offenbarte Kluft zwischen den Verwaltungen links und rechts des Reinhäuser Landgrabens liefern zudem weitere Argument für die Notwendigkeit einer grundlegenden Regionalreform, die hoffentlich auch wieder die Alternative einer gemeinsamen Agentur für Beschäftigungsförderung eröffnet.

Pressemitteilung Stadt Göttingen 10.8.10
Zahlungen für Apex und JT an den Insolvenzverwalter

"Mit Eilentscheidungen zur Fortsetzung von städtischen Zahlungen an den vorläufigen Insolvenzverwalter soll die Stadt Göttingen die Weiterführung des Spielbetriebs des Jungen Theaters und die Aufrechterhaltung des Kulturbetriebes des Apex pro art e. V. sichern. Das ist das Ziel von zwei Beschlussvorlagen der Verwaltung, mit denen sich am Donnerstag, 12. August 2010, erstmalig der Ausschuss für Kultur und Wissenschaft befassen wird. Entschieden werden soll bereits am kommenden Montag, 16. August, im Verwaltungsausschuss der Stadt. Beide Göttinger Kulturinstitute befinden sich seit geraumer Zeit in Insolvenzantragsverfahren. Beim Jungen Theater geht es ab September um eine monatliche Zuwendung in Höhe von rund 49.300 Euro zunächst bis zur Mitte der Spielzeit 2010 / 2011 an den vorläufigen Insolvenzverwalter, der in dieser Zeit die Leitung des Theaters übernimmt. Für den Kulturbetrieb des Apex soll der Insolvenzverwalter bis Dezember 2010 monatlich 4.068 Euro und zusätzlich eine – ursprünglich bereits dem Apex zugedachte – einmalige Zuwendung von 15.000 Euro erhalten. Die Apex – Gastronomie wird ausschließlich privatwirtschaftlich fortgeführt. "

Pressemitteilung von Bündnis 90 / Die Grünen KV Göttingen 4.8.10 (auf 1/4 gekürzt)
Zum „Aussteigerprogramm“ des Verfassungsschutzes für "Linksextremisten"
"Angesichts von 163 Todesopfern im Zeitraum von 1990 bis 2005 durch Gewalttaten rechter und neonazistischer Gruppen und Personen können wir die Auffassung des Verfassungsschutzes, „Links- und Rechtsextremismus seien gleich gefährlich“ in keiner Weise teilen! (...) Es geht nicht darum, Gewalt einzudämmen. Das Anliegen würden wir unterstützen. Es geht hier aber darum, Menschen die eine bestimmte politische Meinung vertreten von vorne herein durch staatliche Institutionen zu Bösewichten erklären zu lassen. (...) Den Datengrundlagen des Verfassungsschutzes widersprechen wir gleichzeitig entschieden. Das Material ist empirisch unbrauchbar. Es wird weder zwischen verifizierten und nur angezeigten Vorfällen differenziert noch gibt die Statistik zu politisch motivierter Gewalt ein differenziertes Bild über die Art der Gewaltakte wider. (...) Wir betonen, dass wir keinesfalls gewalttätige Auseinandersetzungen z.B. im Zusammenhang mit politischen Versammlungen gut heißen. Es ist für uns keine Art der Politik, staatliche Institutionen oder politische Gegner physisch zu attackieren. (...) Um Ausschreitungen entgegen zu wirken müssen bei der Polizei und den staatlichen Behörden wieder deeskalative Konzepte vermehrt auf die Tagesordnung kommen. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die erst kürzlich erschienene Studie von Amnesty International zur deutschen Polizei und Polizeigewalt in Deutschland. Wir schließen uns der Schlussfolgerung und der Forderungen von AI an, insbesondere der schon lange von Grünen erhobenen Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht für Polizist_Innen. (...)"

Pressemitteilung des Aufsichtsrates des Jungen Theaters vom 3.8.2010
JT bittet um Fortsetzung der finanziellen Unterstützung
"Der Aufsichtsrat der Junges Theater GmbH hat in seiner außerordentlichen Sitzung am 3. August festgestellt, dass die bisherige künstlerische Leistung von einem hoch engagierten Ensemble auf der Bühne erbracht wurde. Das bedeutet auch, dass die bisher geleisteten öffentlichen Zuschüsse in den Spielbetrieb gegangen sind. Dieses Potential ist für den Fortbestand der Spielstätte von unschätzbarem Wert. Vorrangig ist die Schadensprüfung durchzuführen und dem Ensemble eine Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Der Aufsichtsrat wird an der Aufarbeitung der Fehler bei der insolvent gegangenen Junges Theater GmbH aktiv und selbstkritisch mitarbeiten.
Der Aufsichtsrat empfiehlt den kommunalen Zuschussgebern Stadt und Landkreis Göttingen, dem vorläufigen Insolvenzverwalter Burghard Wegener die restlichen, für dieses Jahr vorgesehenen Zuschüsse für den Theaterbetrieb des Jungen Theaters in der Spielzeit 2010/11 noch im August 2010 auszuzahlen. Mit Hilfe der kommunalen Zuschüsse kann der Theaterbetrieb ab September 2010 in die neue Spielzeit starten.
Herr Wegener ist bereit, nach eröffneter Insolvenz treuhänderisch den Theaterbetrieb bis zur Gründung einer neuen Trägergesellschaft weiterzuführen. Das bewährte Ensemble kann dann seine erfolgreiche Theaterarbeit fortsetzen. Nur dadurch kann die Existenz dieser bedeutenden Kultureinrichtung für die Region Göttingen gesichert werden, die in der letzten Spielzeit allein 30.000 Besucher/innen erreicht hat. Insbesondere die Ansprache junger Theaterbesucher ist dem Jungen Theater gelungen. Eine Einstellung der Förderung würde das „Aus“ für dieses Theater und einen unwiederbringlichen Verlust an kulturellem und studentischem Leben bedeuten.
Der Aufsichtsrat legt Wert darauf, dass die wirtschaftliche Situation lückenlos aufgeklärt wird, da die Schadenshöhe auch nach Informationen durch die Staatsanwaltschaft abschließend noch nicht genannt werden kann. Hierzu fordert der Aufsichtsrat auch die Einlassung und die Erklärung der Buchhalterin über ihre Tätigkeit. Ebenso ist die Verantwortung des Geschäftsführers zu klären. Es hat sich gezeigt, dass sich die Zusammenführung von künstlerischer Leitung und kaufmännischer Geschäftsführung nach den Vorerfahrungen nicht bewährt hat. Der Aufsichtsrat begrüßt die Bereitschaft des JT - Fördervereins, eine neue Trägergesellschaft zu gründen. Das weitere Vorgehen wird in enger Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter getätigt. In einer künftigen Gesellschaft müssen Controlling Mechanismen neben der der Trennung von der künstlerischen Leitung und
kaufmännischen Aufgaben eingeführt werden."

Pressemitteilung Gabriele Andretta MdL/SPD 31.7.10 (nachgetragen 2.8.)
JT muss Chance für Neubeginn bekommen

"Das Junge Theater ist eine anerkannte Göttinger Kulturinstitution und muss eine Chance zum Neubeginn bekommen", fordert die Göttinger Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta. Die Abgeordnete begrüßt die Bereitschaft der Stadt und des Landkreises einen Neustart des Jungen Theaters zu unterstützen und an einem Zukunftskonzept mitzuarbeiten. Damit sich solche Vorfälle nicht wiederholten, müssten jetzt die richtigen Konsequenzen gezogen werden. Andretta schlägt vor, zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Professionalität zukünftig die kaufmännische und künstlerische Leitung des JT zu trennen. "Diese Trennung ist in fast allen Theaterhäusern üblich, auch das JT muss diesen Weg gehen", so die Abgeordnete. Um die Mehrkosten aufzufangen, sollte eine vertragliche Kooperation mit dem DT angestrebt werden. Andretta: "Wenn die Verwaltung in den erfahrenen Händen des DT liegt, kann sich das Junge Theater unter der Leitung von Andreas Döring auf die künstlerische Arbeit konzentrieren." "Wichtig ist, dass jetzt alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Auch das Land Niedersachsen sollte einen Beitrag leisten und wieder in die Förderung einsteigen", so die Abgeordnete."
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Pressemitteilung IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz 30.7.10
Betriebsratswahlen 2010
Ein positives Fazit der Betriebsratswahlen in der Region Süd-Niedersachsen-Harz zieht die IG Metall. Die Wahlbeteiligung lag demnach bei rund 80 Prozent, in 14 Betrieben sogar 100 Prozent und in 38 Betrieben höher als 90 Prozent. Die IG Metall habe mehr als 80 Prozent der Betriebsratssitze erringen können, berichtet die Gewerkschaft. Die Zahl der Betriebsratsgremien im Bereich der IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz trotz einiger Betriebsschließungen und Insolvenzen gegenüber dem vorherigen Wahlzeitraum gehalten werden. „Eine engagierte Interessenvertretung bringt nachweislich höhere Einkommen, sichere Jobs und zukunftsfähige Standorte;” sagte Gerd-Uwe Boguslawski, 1. Bevollmächtigter seiner Gewerkschaft. “Mit intelligenten Vorschlägen zur Personalentwicklung oder Innovationsoffensiven zur Beschäftigungssicherung bringen die Betriebsräte neue Ideen in die Betriebe

Pressemitteilung ver.di 20.7.10
Beschäftigte im Jobcenter warten auf Klarheit

Schon lange warten die betroffenen Beschäftigten der Beschäftigungsförderung Göttingen (KAöR) auf umfassende und verbindliche Aussagen der Stadt Göttingen zu ihrer beruflichen Zukunft. Bislang gibt es nach Angaben der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nur unzureichende und unpräzise Informationen dazu. Seit Monaten werden auf der Führungsebene der Stadt an der Aufgabenübernahme und Neuorganisation des SGBII-Bereichs gearbeitet und den Beschäftigten Versprechungen gemacht. Nachdem in einem schwierigen Prozess die Heranziehungsvereinbarung zur Aufgabenwahrnehmung nach SGB II ab 1.01.2010 zwischen der Stadt und dem Landkreis Göttingen unterschrieben ist, gibt es noch Veränderungsbedarf durch die politischen Gremien der Stadt Göttingen. Endgültige Klarheit soll es dann nach der Ratssitzung im August geben. „Den vielen und unterschiedlichen mündlichen Aussagen von seitens der Verantwortlichen- keiner soll schlechter gestellt werden und bisherige erworbene Ansprüche sollen erhalten bleiben- fehlt noch die schriftliche Verbindlichkeit“, so Christina Wemheuer, ver.di-Gewerkschaftssekretärin aus Göttingen. Schon seit längerem fordern ver.di und Personalrat der KAöR verbindliche Regelungen und die Anwendung des gesetzlich geregelten Betriebsübergangs nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch durch die Stadt Göttingen ein. Nach Ansicht von ver.di sind somit die Beschäftigten, zu unveränderten Bedingungen überzuleiten. Ebenso sind auch die betroffenen Beschäftigten aus dem SGB II-Bereich der Stadt entsprechend abzusichern. Solange es keine verbindlichen und schriftlichen Vereinbarungen gibt, geht das Warten und Hinhalten für 50-ca. 70 Beschäftigte der KAöR weiter! ver.di hat von der Stadt Göttingen verbindliche Aussagen eingefordert. Auf zwei schriftliche Anfragen an den Oberbürgermeister Meyer und den Fachdienst Organisation und Personal gibt es bisher leider keine Antwort. Ein schlechter Umgangsstil eines öffentlichen Arbeitgebers gegenüber ver.di und insbesondere gegenüber den betroffenen Beschäftigten eine scheinbar fehlende Wertschätzung. „Für die Betroffenen bleibt leider nur weiterhin die Verunsicherung und Sorge um die berufliche Zukunft bestehen“, so Wemheuer weiter

Pressemitteilung Fraktion GöLinke 19.7.10
Fahrplanänderung auf dem Leineberg so nicht tragbar

Der Bauausschuss der Stadt Göttingen hat diese Fahrplanänderung auch mit den Stimmen der GöLINKEN beschlossen. Im Ausschuss hat die Verwaltung nicht angesprochen, dass dadurch der Schulweg für die Schülerinnen und Schüler der Leinebergschule unsicherer und gefährlicher wird, weil die Schule nicht mehr direkt angefahren werden soll. Es ist nur erwähnt worden, dass „einige Anwohner“ einen etwas weiteren Weg zur nächsten Haltestelle hätten. „Es kann nicht sein, dass man Grundschulkinder zu Fuß über stark befahrende Straßen schickt, damit die Mitarbeiter der Asklepios-Klinik direkt bis vor die Haustüre gefahren werden können“, kritisierte Patrick Humke-Focks, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Rat der Stadt Göttingen. Der Ansatz, durch weitere Firmen-Abos zusätzliches Geld in die leeren Kassen zu spülen, sei zwar richtig, jedoch dürfe dies nicht zu Lasten der Sicherheit von Schulkindern gehen. „Vielleicht lässt sich ein Kompromiss finden, in dem der jetzige Fahrplan beibehalten und um einige Haltstellen zur Asklepius-Klinik erweitert wird“, so Humke-Focks. Das sei auch im Interesse der Patienten und deren Angehörigen. Das Thema müsse im nächsten Bauausschuss noch einmal auf die Tagesordnung gesetzt werden, damit eine für alle Seiten tragbare Lösung gefunden werden könne.

Pressemitteilung ver.di 12.7.2010
Volks- und Raiffeisenbanken wollen Stress im Entgeltsystem verankern

"Der Arbeitgeberverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (AVR) verweigert der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in diesem Jahr die anstehenden Verhandlungen über eine Anhebung der Gehälter. Vor zwei Jahren hat der AVR mit dem DBV – Deutscher Bankangestellten Verband und DHV–Die Berufsgewerkschaft einen Tarifvertrag mit einer Variabilisierung der Gehälter von 14% unterzeichnet. Bei 14% handelt es sich um zwei Monatsgehälter für die Beschäftigten. ver.di hat damals deutlich gemacht, dass eine erfolgsabhängige Variabilisierung des Gehaltes nicht infrage kommt. ver.di hat sich einer leistungsbezogenen Vergütung nicht völlig versperrt, fordert aber eine Begrenzung im Tarifvertrag auf maximal 8 % im Jahr. Nun verlangen die Arbeitgeber vor Aufnahme der Verhandlungen das Zugeständnis von ver.di, den mit den kleinen Verbänden ab geschlossenen Tarifvertrag zuvor zu akzeptieren. „Es ist im Einzelfall schlimm genug, wenn ein Monatsgehalt verloren geht, wenn überzogene Zielvorgaben nicht erreicht werden. Mehr Risiko ist den Beschäftigten nicht zuzumuten“, so ver.di Gewerkschaftssekretär Lothar Richter aus Göttingen gegenüber der Presse. (....) V genau wie die variablen Vergütungssysteme der Investmentbanker und Bankvorstände zur Bankenkrise beigetragen und damit die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs getrieben haben, genauso haben diese variablen Vergütungssysteme in der Kundenberatung dazu geführt, dass Kundeninteressen oft nicht ausreichend berücksichtigt wurden. (...) Auf der Internet-Seite „www.VerkaufsdruckneinDanke.de“ schildern Hunderte von KundenberaterInnen – auch aus Genossenschaftsbanken – wie die Bank, aber auch direkte Vorgesetzte, Druck ausüben, damit bestimmte Verkaufszahlen erreicht werden.

Biologische Schutzgemeinschaft und Bund Umwelt und Naturschutz 7.7.2010
"Biogas-Anlagen / Agro-Energie-Anlagen sind eine energiepolitische Sackgasse

Umweltverbände wehren sich gegen den umweltbelastenden Anbau von so genannten Energiepflanzen. Mit immer neuen Agro-Energie-Anlagen wird Südniedersachsen auf Kosten der Steuerzahler und der Umwelt in eine energiepolitische Sackgasse geführt. Überall schießen derzeit Biogasanlagen aus dem Boden: Industrielle Werke, die mitten in Landschaftsschutzgebieten aufragen und jeweils die Erträge von mehreren hundert Hektar an Acker- und Forstflächen vereinnahmen, entstehen aktuell in Wollbrandshausen, Rosdorf, Barterode und Verliehausen. Mit dem Energiepflanzenanbau ist ein weiterer Intensivierungsschub in der Landnutzung verbunden: Immer mehr wird Grünland unter den Pflug genommen, die Bodenerosion nimmt zu, die Eintönigkeit des Landschaftsbildes ebenso und für die heimischen Pflanzen und Tiere der Feldflur bleibt noch weniger Lebensraum übrig als bisher:So wird anstelle der gebotenen Umstellung auf eine Natur verträgliche Landnutzung das genaue Gegenteil praktiziert. Deutschland kann schon heute seine Bevölkerung nicht mehr aus eigener Kraft mit Nahrungsmitteln versorgen, wir leben auf Kosten von Menschen in Afrika und Südamerika. Auch der Bedarf an Futtermitteln und nachwachsenden Rohstoffen, z.B. Papier, kann auf eigenen Flächen nicht mehr gedeckt werden. Und darüber hinaus leisten wir uns den "Luxus", jeden Tag rund 100 Hektar Ackerland für Siedlung und Verkehr zu verbauen, notabene bei sinkender Bevölkerungszahl. Es ist also kein Quadratmeter Acker übrig für eine Energieproduktion, die zudem noch ineffizient ist! Im Gegensatz dazu könnten wir den größten Teil der Erdölimporte Klima-neutral im Siedlungsgebiet durch Gebäudedämmung und Sonnenenergienutzung ersetzen. Außerdem liegt der Wirkungsgrad dabei hundert Mal höher als bei der Energiegewinnung auf Ackerflächen! Damit würde keine zusätzliche Fläche besetzt, langfristig Hunderttausende von Erwerbsmöglichkeiten geschaffen und die Außenhandelsbilanz positiv beeinflusst. Der Anbau von Energiepflanzen widerspricht deshalb den Grundsätzen einer nachhaltigen Landnutzung und es ist nur dem Einfluss der Brüsseler Agrarlobby zuzuschreiben, dass dieser Anbau auch noch mit unseren Steuermitteln gefördert wird. Aktuell sollen in Rosdorf zwei weitere dieser Anlagen errichtet werden. Auch die Stadtwerke Göttingen überlegen sich eine Beteiligung. Damit würden sie aber die Ziele der erst im Herbst 2009 angelaufenen Klimaschutz-Initiative Göttingen unterminieren. Und der Kreistag möchte mit seinem Beschluss vom 16. Juni zur Energie autarken Region ausgerechnet diese ökologisch schädliche Agro-Energie noch ausbauen. Die Umweltverbände in Südniedersachsen fordern die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung auf, sich endlich für eine Landnutzung einzusetzen, die ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Landschaft fördert!"

Pressemitteilung Fraktion der Partei DieLinke im Kreistag 3.7.10
Kündigung des Vertrages mit der Kindertagespflegebörse zurücknehmen
Die Kündigung des Vertrages mit der Kindertagespflegebörse erfolgte seitens der Landkreisverwaltung ohne jegliche Rücksprache mit dem zuständigen Ausschuss, dieser wurde nur über die bereits erfolgte Kündigung informiert. Auch der von der Landkreisverwaltung angeführte Grund für die Kündigung sei, so Dr. Eckhard Fascher (Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Kreistag Göttingen), fadenscheinig, denn die Zusammenarbeit zwischen Landkreisverwaltung und Kindertagespflegebörse habe ebenso über Jahre gut funktioniert, wie zwischen der Stadt Göttingen und der Kindertagespflegebörse sowie die Zusammenarbeit zwischen dem Land Niedersachsen und dem ebenfalls von dem Kindertagespflege Göttingen e.V. getragenen Niedersächsischen Kindertagespflegebüro. Dr. Fascher: „Bei Gesprächen mit den Kolleginnen der Kindertagespflegebörse konnten wir uns von deren Kompetenz überzeugen. Es ist sehr zweifelhaft, ob die Verwaltung diese Aufgabe wirklich effektiver durchführen kann und ob die genannten Einsparungen von rund 20.000 Euro überhaupt erzielt werden können, da von Seiten der Verwaltung nur die reinen Personalkosten berücksichtigt und sonstige Kosten nicht eingerechnet wurden. Unklar ist bei dem Konzept der Verwaltung auch inwieweit die Städte und Gemeinden im Landkreis wie geplant an der Durchführung der Vermittlungsaufgaben beteiligt werden können. In grob fahrlässiger Weise wird so ein wichtiger freier regionaler Träger in seiner Existenz gefährdet.“ Auch sei noch nicht sicher, ob die Kündigung des Vertrages möglicherweise juristisch bedenklich sei. Zum einen würde hier wertvolle Arbeit schlecht geredet und zum anderen würde von der Landkreisverwaltung, wie so oft, nach Gutsherrenart verfahren und beides werde die Links-Fraktion des Kreistages Göttingen nicht auf sich beruhen lassen.

Pressemitteilung des Arbeitskreises zur Unterstützung von Asylsuchenden e.V 29. 6.10
Erneut Begleitung beim Behördengang
beim Behördengang am 28. Juni 201 "(...) sei es konkret um die Verlängerungen der Duldungen von vier Familien gegangen. Drei der vier begleiteten Familien erhielten eine Verlängerung ihrer Duldungen mit der Dauer von vier Wochen. Einem Paar, das in den kommenden Wochen ein Kind erwartet und ursprünglich bereits am vergangenen Dienstag hätte abgeschoben werden sollen, wurde nun eine Verlängerung von vier Monaten ausgestellt. Die Eltern einer der Familien, die ebenfalls am 22. Juni 2010 mit einem Flugzeug von Düsseldorf nach Pristina (Kosovo) abgeschoben werden sollten, sind seit Tagen aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes zur stationären Behandlung in Göttinger Krankenhäusern. Nach Aussage einer Sachbearbeiterin der Ausländerbehörde sollen sie nach ihrer Entlassung mitsamt ihres minderjährigen Sohnes umgehend festgenommen und in einer Linienmaschine abgeschoben werden. Dies habe den praktischen Vorteil, dass diese Maschinen im Gegensatz zu geplanten Abschiebeflügen ständig flögen. Auf die Aussage einer Unterstützerin, dass sie (die Behörde) die Abschiebung ja nicht durchführen müssten, entgegnete die Sachbearbeiterin, dass Abschiebebescheide vorlägen und dass daher keine Ermessensspielräume bestünden. Dies bezweifelten die Unterstützer_innen, da es beispielsweise durch juristische Eilanträge möglich war, für den 22. Juni 2010 geplante Abschiebungen auszusetzen. Außerdem sei es auf einmal möglich gewesen, die Duldung einer werden Familie für vier Monate zu verlängern, obwohl diese vor knapp einer Woche abgeschoben werden sollte. Ihrer Ansicht nach streite die Behörde ihre durchaus vorhandenen Ermessensspielräume bewusst ab und versuche damit gezielt, sich der Verantwortung für ihr Handeln zu entziehen. Ebenfalls Unverständnis unter den Betroffenen und Unterstützer_innen erntete die von ihnen als unverhältnismäßig empfundene Präsenz der Polizei. Diese war mit insgesamt sechs Mannschaftswagen vor Ort. Trotz des von den Unterstützer_innen betont friedlichen Charakters der Begleitung hielten sich die Beamt_innen sowohl vor dem Eingang des Rathauses als auch auf dem Flur direkt vor den Büros der Mitarbeiter_innen auf und überwachten alle Vorgänge. Unklar blieb, ob die anwesenden Polizist_innen auf Wunsch der Ausländerbehörde dort waren. Dies sei nach Aussage einer Mitarbeiter_in bei der letzten Begleitung in diesem Monat der Fall gewesen. (...)

 

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Pressemitteilung des Arbeitskreises zur Unterstützung von Asylsuchenden e.V 23. 6.10
Informationen zu Abschiebeversuchen und Protesten in Göttingen

Pressemitteilung MdL Patrick Humke-Focks und DieLinke im Kreistag 22.6.10
"Es ist unerträglich, dass wieder einmal alle Beteiligten behaupten, ihnen seien die Hände gebunden."

Pressemitteilung ADFC und VCD 18.6.10
Erfreut über Fahrradstraßen

Erklärung der BI Göttinger Süden 16.6.10
Zum Ausgang der Bürgerbefragung über die Südspange

2. te Presseerklärung BürgerInneninitiative Göttinger Süden 16.6.10
"Punkt, Schluss, Alternativen!

Presseerklärung Patrick Humke-Focks MdL Partei DieLinke 16.6.10
Erste Erfahrungen mit direkter Demokratie in Göttingen ein voller Erfolg

Presseerklärung Stefan Wenzel MdL DieGrünen 16.6.10
Bürgervotum gegen Südspange ist klares Signal für neue Verkehrspolitik

Pressemitteilung der Stadt Göttingen 15.6.10
"Die Mehrheit der Stimmberechtigten, die an der ersten Göttinger Bürgerbefragung teilgenommen haben, will keine Südspange. Das ist das Ergebnis

Pressemitteilung Ratsfraktion DieGrünen 15.6.10
"Großer Abstimmungserfolg der Südspangengegner bei der Bürgerbefragung

Pressemitteilung des Juso-Stadtverbands, 16. Juni 2010
Südspange abgelehnt – Zeit für ein neues verkehrspolitisches Konzept

Pressemitteilung SPD-Stadtverband Göttingen 15.6.10
Die Bürgerbefragung habe eine lange umstrittene Frage entschieden: „Die Spange wird nicht gebaut!“

Pressemitteilung AK Asyl 14.6.10
Empörung über die Fortsetzung von Abschiebungen von Roma

Pressemitteilung K.U.N.S.T. e.V. 14.6.10
Einsparung kleiner Summen bewirken erheblichen Schaden

Pressemitteilung des Behindertenbeirat Göttingen 10.6.10
Offener Brief an den Schuldezernenten und die Mitglieder des Rates der Stadt Göttingen

Pressemitteilung Ratsfraktion DieGrünen 10.6.2010
Ratsfraktion
DieGrünen verteidigt Sparprogramm
„Zur Verabschiedung dieses Haushaltskonsolidierungskonzeptes gibt es keine Alternative, auch wenn wir an einzelnen Sparvorschlägen, wie der Reduzierung von Betreuungszeiten in einer Reihe von Kitas schwer zu schlucken haben“, so kommentierte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Rolf Becker

Pressemitteilung Dr. Gabriele Andretta SPD/ MdL 9.6.10
Entschuldungsfonds belastet Landkreis und Stadt Göttingen

Pressemitteilung ver.di-Ortsverein Göttingen 9.6.10
Mitgliederversammlung: Protest gegen Sparpläne

Pressemitteilung Patrick Humke -Focks (MdL, Fraktion Partei DieLinke) 9.6.10
Kritik an der Diätenerhöhung im Landtag

Pressemiteilung Ratsfraktion GöLinke 8.6.10
Kritik am Sparprogramm der Stadtverwaltung

Pressemitteilung Stadt Göttingen 8.6.2010
Andenken an Barbara
"Am 9. Juni 2010 / Anmerkung der Red.: Die Gedenktafel ist an der Außenwand des Café Kabale, nicht des Lumière angebracht.

Pressemitteilung Kreisvorstand DieGrünen 7.6.10
Gegen Geflügelmastanlagen in Wollbrandshausen
und überall

Pressemitteilung GöLinke (Stadtratsfraktion) und Kreistagsfraktion der Partei DieLinke 4.6.2010
Gegen die geplante Form der Arbeitslosenverwaltung von Stadt und Kreis

Pressemitteilung des Bündnisses gegen die Südspange Göttingen, 4.6.2010
Kritik am Sandwegfest : Das ist eine Werbeveranstaltung für Straßenneubau

Pressemitteilung Stadt Göttingen 3.6.2010
Bomben am Schützenplatz

Pressemitteilung Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland B.U.N.D., 2.6.10
"Klimaschutzkonzept - an der Öffentlichkeit vorbei"

Pressemitteilung Stefan Wenzel (MdL/GRÜNE) 18.5.10
Bienensterben im Landkreis Göttingen

Pressemitteilung Gesellschaft für bedrohte Völker 27.05.2010
GfbV übergibt der Innenministermkonferenz Erklärung gegen Abschiebungen

Pressemitteilung Jürgen Trittin 20.5.10
NEIN zur Südspange

Pressemitteilung GöLinke - Ratsfraktion 19.5.10
Gegen Göttinger Steuererlaß für Karstadt

Pressemitteilung Stefan Wenzel (MdL/GRÜNE) 18.5.10
Südspange-"Finanzierung durch das Land ist eine Illusion"

Pressemitteilung Stadt Göttingen 12.5.2010
Haushaltssicherungskonzept

Pressemitteilung A.L.I 6.5.10
Demonstration in Bad Gandersheim

Pressemitteilung Bündnis gegen die Südspange 5.5.2010
Bündnis wirbt für ein NEIN zur Südspange

Pressemitteilung Geschichtswerkstatt Göttingen 5.5.10
Zwangsarbeit-Ausstellung geht weiter

Pressemitteilung Basisdemokratisches Bündnis 28.4.2010
Café Kabale hat richtig gehandelt

Pressemitteilung Stadt Göttingen 28.4.2010
Erklärung des OB Göttingen zum Cafe „Kabale“

Pressemitteilung Greenpeace 26.4.10
Erinnerung an die Tschernobyl-Katastrophe

Die Partei DieLinke im Niedersächsischen Landtag 26.4.2010
Massenproteste beim kommenden Castortransport Hannover erwartet

Pressemitteilung Stadt Göttingen 20. April 2010
Göttinger Oberbürgermeister unterstützt Appell gegen Atomwaffen Göttingen

Pressemitteilung Vorstand Kreisverband Bündnis90/DieGrünen
Die Region braucht keine Göttinger-Südspange

Pressemitteilung der Partei DieLinke Ortsverein Adelebsen 18.4.10
Schließung Sägewerk Klausner

Pressemitteilung Universität Göttingen und der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora 6.4.2010
Ausstellung , die an das KZ-Mittelbau Dora erinnert wurde gezielt beschädigt

Pressemitteilung der Ev.-luth. Kirche Leine-Solling & des AK Asyl 26.03.2010
Kirchenasyl in Moringer Pfarrkirche beendet: Asylfolgeantrag gestellt

Pressemitteilung Fraktion Die Grünen im Gemeinderat Friedland 25.3.10
Gegen Asphaltmischwerk in Deiderode

Pressemitteilung AK Asyl 16.3.2010
Kundgebung und Spontandemonstration gegen Abschiebungen

Pressemitteilung AK Vorratsdatenspeicherung 9.3.2010
Weil die Regierung sich nicht mit Gerichtsurteil abfinden will: Neue Kampagne nötig

Pressemitteilung Stefan Wenzel (MdL/Grüne) 7.3.10
Wann war die "Göttinger Gruppe"** genau pleite?

Pressemitteilung Humke-Focks (MdL/DieLinke) Lösing (MdEP/DieLinke) 5.3.10
Gratulation zum Friedenspreis für Pro Asyl

Pressemitteilung Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Göttinger Stadtrat 4.3.2010
Instrumente zur politischen Steuerung städtischer Gesellschaften fehlen

Pressemitteilung DKP Niedersachsen Christel Wegner (MdL) 6.2.10
Innenminister verweigert Einbürgerung wegen Antifatätigkeit

Pressemitteilung Gabriele Andretta (SPD/MdL) 1.3.10
„Kulturförderabgabe“ auf Hotelübernachtungen
Ende 2006 wurden Zielvereinbarungen zwischen dem Kulturministerium und den kommunalen

Pressemitteilungen Landrat Schermann 22.2.2010
Auszug aus der Antwort des Landrats auf eine Anfrage des Abgeordneten Schmink

Pressemitteilung Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Göttinger Stadtrat 23.2.2010 Kulturförderabgabe auf Hotelübernachtungen

Pressemitteilung Stefan Wenzel DIE GRÜNEN im Landtag 14.2.10
Finanzskandal
um Göttinger Gruppe - Aufklärung zu schleppend

Pressemitteilung Fraktion der Partei DieLinke im Niedersächsischen Landtag 11.2.10
Versammlungsrecht
: Geplante Änderung ist verfassungswidrig!

Pressemitteilung Fraktion der Partei DieLinke im Niedersächsischen Landtag 9.2.10
Hartz IV nicht konform mit dem Sozialstaatsprinzip

Pressemitteilung der BI Göttinger Süden 7.2.2010 /
Statt Geld für Befragung - einfach auf Südspange verzichten

Pressemitteilung Stefan Wenzel DIE GRÜNEN im Landtag 8.2.10
Abschiebungen in den Kosovo stoppen

Pressemitteilung Stadtratsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN 5.2.2010
Bürgerbefragung entscheidet über Südspange!

Pressemitteilung ver.di Bezirk Region Südostniedersachsen 2.2.10
Warnstreiks ab Montag 8.2.

Pressemitteilung ver.di Bezirk Region Südostniedersachsen 2.2.10
Erste Warnstreiks in der Woche 8.-12.2.