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Inklusion

Inklusion in der Stadt - eine gemeinschaftliche Aufgabe
Die Partei AfD gegen Inklusion
Gemeinsame Kurzfilme und Rap-Videos
Inklusives Fussballcamps
Inklusions-Projekte (durch KUNST ev. gefördert)
Kommunaler Aktionsplan "Inklusion"
Inklusives Bildungssystem
Inklusives Fußballturnier der Göttinger Werkstätten

> Menschen mit Behinderung (Leitseite)

> Inklusives Theaterfestival
> Behinderung u. berufliche Integration
> Schulische Integration 

> Gaststätte mit inklusivem Team "Knochmühle"

 

Inklusion in der Stadt - eine gemeinschaftliche Aufgabe

2. Forum Inklusion Bewegen /22. Februar 2016, 13 – 18 Uhr Ratssaal

Das Forum "Inklusion Bewegen" ist ein offenes Bürgerforum: alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich zu informieren und mitzumachen. Gerade Menschen mit Behinderung sind als Experten in eigener Sache aufgefordert, sich mit Ihren Erfahrungen und Kenntnissen zu beteiligen
Das 1. Forum hatte Anfang 2015 über 180 Teilnehmer*innen. Am gemeinsam von Stadt und Landkreis initiierten Modellprojekt "Inklusion Bewegen" haben sich über das vergangene Jahr hinweg mehr als 100 Menschen aktiv beteiligt. Gemeinsam wurden Hindernisse und Barrieren für Menschen mit Behinderung in den Blick genommen und Ansätze für einen "kommunalen Fahrplan zu einem inklusiven Gemeinwesen" entwickelt. Die Ergebnisse sollen auf dem kommenden Inklusionsforum der Öffentlichkeit präsentiert und miteinander diskutiert werden.
Impulse für das Göttinger Modellprojekt werden vom Referat des Kassler Inklusionsexperten Ottmar Miles-Paul und von Ilona Friedrichs Erfahrungsbricht aus dem Werra-Meißner-Kreis kommen.

www.inklusion-bewegen.de oder direkt bei Klaus Baethge Geschäftsstelle Inklusion Bewegen (GIB) Gartenstraße 25, 37073 Göttingen 0551/384 200 850 K.Baethge@goe-we.de

1. Forum 2015 Modellprojekt „Inklusion Bewegen“ Auftaktveranstaltung

11.1.15 / Mit Einrichtung der Geschäftsstelle „Inklusion Bewegen“ haben Stadt und Landkreis Göttingen zu Jahresbeginn ihr gemeinsames Modellprojekt für ein inklusives Gemeinwesen in Kooperation mit den Göttinger Werkstätten gestartet. Das Niedersächsische Ministerium für für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung fördert das Projekt mit 90.000 €. Mit Multiplikatoren und Referenten besetzte Arbeitsgruppen zu den Themen Wohnen, Arbeit, Mobilität, Bildung und Freizeit sollen wegweisende Ergebnisse für die Arbeit der nächsten Jahre erbringen. Der Weg zu einer inklusiven Kommune, die Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt nutzen und gestalten können, kann nur als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingen. Daher sind alle Interessierten aufgerufen, sich in diesen Prozess einzubringen.
Die Auftaktveranstaltung findet am 22. Januar 2015, 15:00 – 19:15 Uhr im Ratssaal der Stadt Göttingen, Hiroshimaplatz 1-4 statt. Verbindliche Anmeldungen sind erforderlich bei Klaus Baethge, Geschäftsstelle Inklusion Bewegen (GIB): K.Baethge@goe-we.de oder 0551/384 200 850.
Für technische Unterstützung für Menschen mit Hörbehinderung wird gesorgt. Zur Veranstaltung sind Pressevertreter aus Stadt und Landkreis herzlich eingeladen.

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Die Partei AfD gegen Inklusion

Dazu haben die Jusos und die Grüne Jugend Göttingen einen Offenen Brief an die Verantwortlichen des Hotel "Freizeit In" geschrieben:

Die AfD-Kreisverbände Göttingen/Osterode und Northeim veranstalten am 12.5. um 19:30 Uhr ein als "Informations- und Diskussionsveranstaltung" ausgeschriebenes Treffen mit dem Titel "Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik". Veranstaltungsort ist das Hotel "Freizeit In" in der Dransfelder Straße 3. Als Referent soll ein Prof. Dr. Heiner Willenberg auftreten, der ein emeritierter Erziehungswissenschaftler ist, anscheinend nie zum Thema Inklusion geforscht bzw. publiziert hat und ein vielgliedriges Schulsystem befürwortet - was das Gegenteil des inklusiven Gedankens ist. Die Antwort des Vortrages zum Thema Inklusion dürfte also "Irrweg der Bildungspolitik" lauten, zumal Willenberg selber auf zahlreichen Unterstützer*innen-Listen der AfD zu finden ist und wohl kaum als "neutraler Wissenschaftler" gelten kann. Die "Alternative für Deutschland" zeichnet sich durch eine extrem rückwärtsgewandte Gesellschaftspolitik aus. Welche Inhalte die AfD in Bezug auf Inklusion vertritt, hat der ehemalige sächsische AfD-Vize und Landtagskandidat Thomas Hartung bereits nachdrücklich unter Beweis gestellt. So äußerte er sich folgendermaßen auf Facebook: „Ich poste auch gern nochmal mein Credo dazu: Ich stelle fest: ich spreche einem Menschen mit Trisomie 21 die Befähigung ab, in Deutschland den Hochschulberuf eines Lehrers zu ergreifen, und gebe kund, dass ich als Nichtbehinderter von einem solchen nicht unterrichtet werden möchte. Dafür muss ich mich im Deutschland des Jahres 2014 rechtfertigen.“ Öffentlicher Druck führte zu seinem Rücktritt von allen Ämtern in der AfD-Sachsen und einer Distanzierung seines Arbeitgebers, der TU Dresden. Mittlerweile ist er aber wieder im Dresdner AfD-Kreisvorstand, was zeigt, das die AfD sich nicht aus inhaltlichen Gründen von ihm trennte. Hartung postete außerdem, dass die AfD dafür eintrete, dass "die Inklusion dem Menschen dienen muss, nicht der Mensch der Inklusion". Diese Grundeinstellung führt den Inklusionsgedanken ad absurdum und betont mal wieder die rechtspopulistische Ausrichtung der AfD. Die politische Gesinnung der AfD zeigt sich aktuell auch in ihrem reaktionären Protest gegen die Aufnahme des Themas "Sexuelle Vielfalt" in die Lehrpläne des Landes Niedersachsen. Ebenso wird von AfD-Anhänger*innen kontinuierlich Hetze gegen die Aufnahme von Geflüchteten betrieben! (...) Derzeit erheben sogar führende Funktionär*innen der AfD gegenüber anderen AfD-Mitgliedern den Vorwurf des völkischen Gedankenguts, was wohl als Bestätigung unserer Kritik an der AfD gewertet werden kann. Die AfD ist keine "normale" Partei, sie ist brandgefährlich. Wer ihr eine Bühne bietet oder Räumlichkeiten vermietet, unterstützt Rechtspopulismus und Rassismus. Wir fordern die Verantwortlichen des Hotels "Freizeit In" auf, ihre Entscheidung bezüglich der Raumvermietung zu überdenken. Zahlreiche Tagungsorte in vielen anderen Städten geben der AfD aus sehr guten Gründen keine Räumlichkeiten. Warum dann also das "Freizeit In" in Göttingen?

Für den Fall, dass die Veranstaltung im Friezeit-In stattfindet, rufen die Jusos Göttingen und die Grüne Jugend am 12.5. zu einer bereits angemeldeten Kundgebung vor dem Hotel "Freizeit In" auf. Dies wird wahrscheinlich an einem anderen Veranstaltungsort notwendig werden, wenn nach der Annullierung des Vertrages durch das Freizeit-In die AfD neue Veranstaltungsräume sucht. (Siehe auch Pressemitteilung der Grünen Jugend vom 4.5.15 unter >news

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Schüler_innen mit und ohne Behinderung drehen gemeinsam Kurzfilme und Rap-Videos
Thema "Freundschaft und Mobbing"

18.11.14 / „Los gehtz Frändz“, „Pommes-Hero“ oder „Wenn der Eismann 2x klingelt“ heißen, die Filme, die sich die Jugendlichen aus der Heinrich-Böll-Förderschule und der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Göttingen ausgedacht haben. In ihren Filmen geht es um Freundschaft. Es wird gerappt, geweint und versöhnt. Es werden Freundschaften auf die Probe gestellt und ungewöhnliche Freundespaare vorgestellt. Mit ihren Filmideen nehmen sie am 2. inklusiven niedersächsischen Kurzfilmwettbewerb "ganz schön anders" teil. Am Freitag, 21. November, ist der erste Drehtag. Mit Hilfe der Filmprofis von Blickwechsel e.V. und der Schauspiel-Trainerin Wiebke Pannhausen lernen behinderte und nicht-behinderte Jugendliche gemeinsam das Film- und Schauspielhandwerk kennen. Geplant sind Rap-Musikvideos und Kurzspielfilme.
Niedersachsenweit beteiligen sich derzeit 171 Filmteams am Wettbewerb. Und noch weitere sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Einsendeschluss für die Schüler-Kurzfilme ist der 15. Februar 2015. Hauptgewinn ist eine Reise nach Berlin. Veranstalter des Wettbewerbs ist Blickwechsel e.V. – der Verein für Medien- und Kulturpädagogik aus Göttingen in Zusammenarbeit mit Markus Götte vom Königsworth Medienbüro, Hannover.

info@ganz-schoen-anders.org
www.ganz-schoen-anders.org

Telefon: 0511.16580334 oder 0177.8845922

In den kommenden Wochen finden in Niedersachsen mehr als 30 inklusive Drehbuch- und Filmworkshops. Filmprofis vom Verein Blickwechsel zeigen SchülerInnen mit und ohne Behinderung wie sie ihre Filmideen umsetzen und tolle Filme drehen können. Der Wettbewerb: Noch bis zum 15. Februar 2015 können sich niedersächsische SchülerInnen aus allen 9. und 10 Klassen (Förderschulen: Klasse 8.-10. Klasse) an dem Wettbewerb beteiligen und einen Kurzfilm einreichen. Hauptgewinn ist eine Reise nach Berlin und des Filmparks Babelsberg.

 

Inklusives Fussballcamps

"Selbsterfahrung beim Fußball" Unter diesem Motto laden die Göttinger Werkstätten in diesem Jahr gemeinsam mit Special Olympics Niedersachsen und den Sportfreunden Braunschweig zum öffentlichen Selbsterfahrungstraining im Rahmen des "2. Inklusiven Fußballcamps Göttingen" für Menschen mit und ohne Behinderung ein. Das Selbsterfahrungstraining findet am 05. Juli 2014 von 14.00 - 16.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz der Jahn-Sportanlagen in Göttingen statt. Teilnehmen kann jeder, der Interesse an der Thematik "Sport und Behinderung" hat, oder einfach gerne Fußball spielt. Trauen Sie sich und probieren Sie es aus! Künstliche Handicaps erschweren den Teilnehmern den Umgang mit dem Ball und machen deutlich, mit welchen Schwierigkeiten die Athletinnen und Athleten mit Behinderung beim Fußball zu kämpfen haben. Unter anderem verdeutlicht ein "Über-gewichtssimulationsanzug" die Belastung adipöser Menschen beim Sport. Verschiedene Sehbehinderungen sowie Bewegungseinschränkungen werden ebenfalls eingesetzt, um den Spielern ein authentisches Gefühl einer Behinderung zu vermitteln. Tina Klose, eine ehemalige Bundesligaspielerin wird beim Selbsterfahrungstraining professionelle Trainingseinheiten für Ballkontrolle, Fitness, Technik und Bewegungsabläufe anbieten. >>goettinger-werkstaetten.de

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Inklusions-Projekte

Der Verein KUNST e.V. hatte im Herbst 2013 beschlossen, mit den Erlösen der KUNST-Gala 2014 Kulturprojekte zu fördern, die im Sinne der Inklusion gemeinsam von Menschen ohne und mit Behinderungen bzw. mit speziellem Förderbedarf durchgeführt werden. Die Einrichtungen konnten bis Ende März 2014 ihre Anträge beim Verein einreichen. Im April tagte eine ausgewählte Jury, die über insgesamt 21 Anträge mit einer Gesamthöhe von über 51.000 Euro, davon 25.000 Euro bei KUNST beantragt, zu entscheiden hatte. Die Jury entschied, 16 Projekte ganz oder teilweise zu fördern. Gefördert werden Projekte aus den Sparten Theater, Tanz, Literatur, bildende Kunst, Akrobatik, Radio und Aktionen. Einige der geförderten Projekte werden bei der KUNST-Gala 2015 vorgestellt werden.

Antragsteller

Partner

Titel

Förderung

Selbsthilfe Körperbehinderter

Theaterprojekt Schmetterlingseffekt

2000

Schülerlesetage

Klinikschule der Kinderklinik, Felix Klein Gymnasium

Kunst-Buch-Projekt

2000

musa

Käthe Kollwitz Schule, Schule am Tannenberg, TagesstätteChristopherus

InDance-zeig Dich

1700

ERIK

Boat People Projekt

Theaterworkshop

1000

GEW

Adolf Reichwein Schule

Buch-Theaterprojekt

1000

KAZ

IGS

Bodypainting

1000

KAZ

Adolf Reichwein Schule

Akrobatik

450

Junges Theater

IGS

Peer Gynt-Theaterprojekt

1200

Kunstverein

IGS

Gestaltung eine Künstlerbuchs

1000

Stadtradio Göttingen

Schule am Tannenberg, Heinrich Böll Schule, IGS

Radiosendung zur Inklusion

1000

Boat People Projekt

myworX, Institut ifas

Heldenreise

800

Lit. Zentrum

Hagenbergschule

Literatur macht Schule: Inklusion

750

Förderverein Brüder Grimm Schule

Brüder Grimm Schule

Malaktion mit Andreas Lemberg

550

Förderverein Montessorischule

Montessorischule, Sarasvati Projects

Tanzprojekt

550

Die Arche
(Evangelikale !)

Christopherus-kindergarten

Was braucht eine Stadt

500

Schülerlesetage

Montessorischule

Bewegte Literatur

500

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Kommunaler Aktionsplan "Inklusion"

12.8.13 / Text nach einer Meldung der Stadt / Mit der Ratifizierung der Behinderten-Rechtskonvention der Vereinten Nationen im Jahr 2009 sind alle gesellschaftlichen Bereiche aufgefordert, Veränderungen einzuleiten, die Menschen mit Behinderungen gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen. Im Spannungsfeld zwischen fachpolitischer Steuerung und individueller Bereitschaft zu sozialen Innovationen zeigt sich schnell, dass Barrierefreiheit zunächst in den Köpfen hergestellt werden muss. Die Stadt Göttingen hat den Gestaltungsprozess zur inklusiven Kommune eingeleitet. Sie erarbeitet einen kommunalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Ein erster Schwerpunkt ist der Bereich „Bildung und lebenslanges Lernen“.
„Barrierefrei Inklusion bewegen“ heißt ein Fachforum, zu dem der Göttinger Stadtrat Siegfried Lieske für Dienstag, 20. August 2013, im Rahmen der städtischen Aktivitäten für den Aktionsplan Inklusion eingeladen hat. Dabei geht es um die Information über die Ergebnisse einer Umfrage zur Umsetzung der Inklusion in Göttinger Kitas, Schulen und Hochschulen.Von 09.00 bis 15.00 Uhr sollen im Tagungszentrum Alte Sternwarte in der Geismar Landstraße 11 die Ergebnisse einer Befragung von Bildungseinrichtungen zum Stand der Umsetzung von Inklusion präsentiert werden. Vorträge: „Göttingen auf dem Weg der Inklusion“ und „Inklusion als kommunaler Prozess“ .unter www.goettingen.de/inklusion

 

Inklusives Bildungssystem

7.4.11 / Inklusion ist die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung. D.h. gemeinsame Schulen und gemeinsame Klassen, oder z.B. Fussball mit gemischten Mannschaften.
Am 8. April 2011, Fachleute aus ganz Niedersachsen in Hannover zu einer Tagung zusammen. Text des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke: " Nach Artikel 24 des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen erkennen die Vertragsstaaten das Recht von Menschen mit Behinderung auf Bildung an und damit die Gewährleistung eines inklusiven Bildungssystems auf allen Ebenen. Diese UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch Niedersachsen, ein inklusives Schulsystem zu schaffen. Der Anspruch stellt die Niedersächsische Bildungspolitik vor große strukturelle und pädagogische Herausforderungen. Mit der Fachtagung soll ein Beitrag zur Strukturierung der Inklusionsdebatte und zur Orientierung der politischen Entscheidungsfindung in Niedersachsen geleistet werden. Dazu wird eine der führenden Inklusionswissenschaftlerinnen in Deutschland, Frau Professor Dr. Jutta Schöler, zum Thema „Auf dem Weg zur Inklusion in der Schule“ referieren. Aus Sicht des Niedersächsischen Kultusministeriums wird Herr Dr. Peter Wachtel zum Thema „Perspektiven der Umsetzung des Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention“ Stellung nehmen. Zu der Tagung werden zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Elterninitiativen, Schule usw. erwartet."

 

Inklusives Fußballturnier der Göttinger Werkstätten

7.4.11 / Am 2.4.11 fand in der Sporthalle Diemarden ein Fussballturnier für Menschen mit und ohne Behinderung. Teilnahme als Mannschaft z.B. mit Angehörigen, Freunden (männlich und weiblich, mit und ohne Behinderung Bis zu 8 Teams, bestehend aus 6 Spielern je Team (1 Torhüter, 5 Feldspieler und bis zu 4 Ersatzspielern), konnten an diesem Turnier teilnehmen. Im Vordergrund des Turniers standen Spiel, Sport, Spaß und das gemeinsame Erleben. Die VeranstalterInnen fanden es wichtig, auch Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu geben Ihren Lieblingssport auszuüben und ihre individuellen Fähigkeiten zu fördern. Auch wenn nicht alle Pässe ans Ziel kommen - in Sachen Motivation und Ehrgeiz könnte sich so mancher Profi von unseren Spielern eine Scheibe abschneiden. Im Vorfeld hatten bereits sechs Teams zugesagt: Göttinger Werkstätten, Wohnstätte Zietenterrassen, Oase Clausthal Zellerfeld, Förderschule Deensen, Tagesstätte Trialog, Lebenshilfe Worbis. Anmeldungen können telefonisch oder schriftlich per Email, Fax oder Post erfolgen an:
Kontakt: Göttinger Werkstätten gemeinnützige GmbH Wohnstätte Zietenterrassen Stefan Kurth Ehrengard-Schramm-Weg 15, 37085 Göttingen : s.kurth@goe-we.de Telefon: 0551 - 307 36 14 Fax: 0551 307 36 10

 

"Inklusion beginnt im Kopf"

6.5.11 Kultur-, Spielfest und Informationsmesse auf dem KAZ-Platz Aktionstag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung unter dem Motto "Inklusion beginnt im Kopf Aktionstages hat die Selbsthilfe Körperbehinderter in Zusammenarbeit mit den Göttinger Werkstätten, dem Behindertenbeirat, dem Christophorushaus und der Lebenshilfe eine Informations- und Aktionsveranstaltung auf dem Wochenmarktplatz geplant. Unter dem Motto "Inklusion beginnt im Kopf", initiiert von der Aktion Mensch, stellen sich über 20 Einrichtungen vor und stellen ihren Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft vor. Neben Informationen wird es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geben mit verschiedenen Bands, Tanz- und Breakdancevorführungen, sowie Mitmachaktionen wie Rollstuhlparcours, Fühlstraße, testen taktiler Leitsysteme usw > ... goest-Seite Menschen mit Behinderung

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