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KAZ  Kommunikations- und Aktionszentrum

KAZ Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrum e.V. Hospitalstr. 6, 37073 Göttingen Tel: 0551-53062 Fax: 0551-541 481 >>www.kaz-goettingen.de mail@kaz-goettingen.de

KAZ Vorstand 2015 Susanne Köwing, Gabriele Albrecht, Metamorfi Bachtsevani, Alexandra Bühnemann, KAZ Geschäftsführung Susanne Passoke, Anne Moldenhauer,


> Förderprojekt Umbau des Otfried-Müller-Hauses

KAZ-ScFi Schreibwerkstatt
KAZ-Chor
KAZ-Akrobaten
KAZ-Jongleure
KAZ-Trommelgruppen
KAZ Stepptanzgruppe
KAZ Flamenco-Gruppe
Latina-Party

KAZ Projekt „Die Brüder Grimm und ihre Märchen “
KAZ-Projekt Fotowettbewerb
Pläne der Stadtverwaltung bzgl KAZ und Musa

> Griechische Gemeinde im KAZ
> Konflikt KAZ / jT 2006

KAZ.jpg (14443 Byte)
KAZ-Eingang Hospitalstraße
Otfried-Müller-Haus

Überblick zum KAZ
Seit 1976 existiert das KAZ in der Hospitalstraße. Bei Kulturveranstaltungen in der Stadt überrascht es oft, wie viele Gruppen des KAZ dabei aktiv sind und wieviel in all den Jahren aus den KAZ-Gruppen entstanden ist. Das konnte man z.B. immer wieder bei der KUNST-Gala in der Stadthalle beobachten, wo die KAZ-Gruppen einen großen Anteil ausmachten. Und auch die jährliche Präsentation des KAZ (Kultur und Kuchen) ruft dies jedesmal in Erinnerung. Über 50 Gruppen und Initiativen aus dem soziokulturellen Bereich sind im KAZ aktiv. Das KAZ verfügt über eine Töpferwerkstatt, einen Übungsraum für MusikerInnen, eine Theaterwerkstatt (Chaotica ist übrigens kein KAZ-Mitglied mehr) und zwei multifunktionale Räume. Träger ist der KAZ e.V., ein gemeinnütziger Verein mit basisdemokratischer Selbstverwaltung. Von verschiedenen Änderungen gibt es u.a. auch zu berichten: Es gibt keine Videowerkstatt mehr, dafür einen Musikunterrichtsraum. Alle die Interesse haben zu unterrichten (bis max. 3 Personen im Raum) oder dort zu proben (max. 3 Personen und Instrumente immer mitnehmen) - können sich im KAZ Büro melden.

Resümeè der KAZ Geschäftsleitung 2013
wir haben es geschafft – das erste Jahr nach der drastischen Kürzung ist überstanden und das KAZ hat überlebt. Das vergangene Jahr stand zunächst einmal für gravierende Veränderungen im KAZ. Wir haben unsere gesamte Mitgliederverwaltung umgestellt, unser Programmheft neu layoutet und auf einen halbjährlichen Rhythmus umgestellt. Es gab eine Vielzahl von Einsparungen, die uns nicht leicht fallen, zumal wir sie vermutlich weiterhin beibehalten müssen. Gleichzeitig kamen viele neue Mitglieder und Angebote zum KAZ, neue Musikbands proben im Keller, dort wird neuerdings sogar gezeichnet und an Wochenenden gibt es jetzt Hoop Dance Workshops.
Mit unserer KAZ Kultur und Kuchen Veranstaltungen haben wir in diesem Jahr einen Besucherrekord erreicht und der Saal platzte aus allen Nähten. Rekordverdächtig waren diesmal auch die Anzahl der Mitwirkenden und der Kuchenspenden. Durch die finanzielle Unterstützung von Stiftungen, Sponsoren, der Stadt Göttingen und dem Verein KUNST war es uns – auch dank unsere Kooperationsparter, den Schülerlesetagen, der AWO Göttingen und dem Göttinger Märchenland e.V. – möglich, wieder fünf Projekte für Kinder und Jugendliche durchzuführen. Vom “Intergalaktischen Stadtführer“ über Märchenprojekt mit Fotowettbewerb, Druckwerkstätten und Ausstellung, geturnter Literatur, bis hin zu einem Projekt für Mädchen in dem es um das Sichtbarmachen von sexistischer Gewalt ging. Wir haben 2013 von zahlreichen Mitgliedern und Kollegen aus dem Kulturbereich sowie von Geschäftspartnern und unseren Fördermitgliedern viel Unterstützung erfahren. Dafür bedanken wir uns bei Ihnen und Euch. 2014 wollen wir mit neuem Kooperationspartner ein neues Veranstaltungsformat erproben, gemeinsam mit den Schülerlesetagen wieder am Händelfamilientag teilnehmen und wir planen ein Inklusionsprojekt
.

 

Experimentelles Theaterprojekt von KAZ und JT
Revue "Das Gedächtnis einer Stadt"

Hier die ersten beiden Workshop Termine:

Workshop 1: 22.10.2016, 11 - 13 im Jungen Theater
Workshop 2: 05.11.2016, 11 - 13 im Jungen Theater
Workshop 3: 19.11.2016, 11 - 13 im Jungen Theater
Weitere Informationen unter: projekt@junges - theater.de

Erster szenischer Workshop für die Stadtraum - Revue "Das Gedächtnis einer Stadt", dem gemeinsamen Projekt von KAZ und Jungem Theater, beginnt am 22. Oktober von 11 bis 13 Uhr im Jungen Theater ! In den nächsten sieben Monaten werden diverse Gruppen, Vereine, Bürgerinnen und Bürgern der Region das Stück erarbeiten. Mitwirken kann jede und jeder, die/der Lust hat sich szenisch, musikalisch, spielend oder chorisch auszuprobieren und einzubringen. Wer zum ersten Termin verhindert ist, kann auch noch später einsteigen.

Premiere wird am 20. Mai 2017 auf dem Wochenmarktplatz, im KAZ und Jungen Theater sein. Das Theaterstück "Vineta" von Jura Soyfer dient als Ausgangspunkt. Der Seemann Jonny ertrinkt bei einem Sturm und gelangt auf dem Meeresgrund in die sagenumwobene Stadt Vineta. Doch in dieser Stadt haben alle Menschen alles vergessen und leben in den Tag ohne Erinnerung an sich selbst und ihre Geschichte ...

1. Treffen

KAZ und Junges Theater stellen am 22.9.16 um 18:30 Uhr im Jungen Theater ihr Kooperationsprojekt "Das Gedächtnis einer Stadt" vor. ."/ Das Experiment ist eine revueartig angelegte Stadtraumperformance, die am 20. Mai 2017 auf dem Wochenmarktplatz, im KAZ und Jungen Theater uraufgeführt werden soll.

Das Theaterstück "Vineta" von Jura Soyfer dient als Ausgangspunkt. Die dort aufgeworfenen Leitthemen - Stadt und Erinnerung, Gedächtnis und Zukunftsgestaltung - sollen künstlerisch, mit professioneller Begleitung durch das Junge Theater, umgesetzt werden. KAZ Tanz- und Musikgruppen sowie Menschen die Lust haben Theater zu spielen, sollen an der Aufführung mitwirken.


Erstes Treffen von Interessierten am 22.9.16 im Jungen Theater / foto: goest

Das KAZ erhält 37.000 Euro Projektförderung und zwar für ein Kooperations-Großprojekt von KAZ und Jungem Theater, das am 22. September startet und wozu alle interessierten Göttinger eingeladen sind mitzumachen!* „Das Gedächtnis einer Stadt“ so der Titel des Kooperationsprojekts von KAZ und Jungem Theater. Für dieses Großprojekt erhält das KAZ 27.000 Euro Förderung vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur und 10.000 Euro von der Stiftung Niedersachen. "Das Gedächtnis einer Stadt" - ist eines von 23 ausgewählten Projekten, die das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS) mit einem gemeinsamen Programm für neue kreative und künstlerische Projekte in der Soziokultur fördert. /"Mit diesem Programm setzen wir kreative Impulse in der Soziokultur und geben Raum für neue ästhetische Formate, sprechen andere Zielgruppen an und beziehen verschiedene Medien ein. Das spiegeln auch die ausgewählten Projekte wieder, die mit unterschiedlichen Ansätzen aktuelle Themen wie beispielsweise die Integration von Zugewanderten und veränderte Lebenswelten bearbeiten"/, sagt Gabriele Heinen-Kljaji?, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Ziel des Programms ist es, experimentelles bis avantgardistisches Arbeiten zu fördern, Kooperationen und spartenübergreifende Modelle zwischen den Künsten zu erproben sowie neue künstlerische Formate zu entwickeln. Gerd Dallmann, Geschäftsführer der LAGS: /"Der neue Förderschwerpunkt hat die Projektträger zu mehr Wagnis und Experiment eingeladen und ermöglicht inspirierende Impulse und Formate in der soziokulturellen Arbeit."/ Das Experiment ist eine revueartig angelegte Stadtraumperformance, die am 20. Mai 2017 auf dem Wochenmarktplatz, im KAZ und Jungen Theater uraufgeführt werden soll. Das Theaterstück "Vineta" von Jura Soyfer dient als Ausgangspunkt. Die dort aufgeworfenen Leitthemen - Stadt und Erinnerung, Gedächtnis und Zukunftsgestaltung - sollen künstlerisch, mit professioneller Begleitung durch das Junge Theater, umgesetzt werden. KAZ Tanz- und Musikgruppen sowie Menschen die Lust haben Theater zu spielen, sollen an der Aufführung mitwirken. /"Wir sind optimistisch, dass wir 200 Mitwirkende für das Projekt gewinnen können/", so Tobias Sosinka, Künstlerischer Leiterdes Jungen Theaters. /"Ob für ein paar Stunden, eine Woche, einen einzelnen Auftritt oder als Dauerteilnehmer, alle interessierten theaterbegeisterten Göttinger sind herzlich eingeladen am Projekt mitzuwirken"/, sagt Anne Moldenhauer, Geschäftsführerin des KAZ.

 

KAZ und Junges Theater im "Otfried Müller Haus"
Dringende Modernisierung erfordert Anträge auf Fördermittel

Pressemitteilung der Grünen 15.10.15
Ablaufende Frist erfordert schnelles Handeln des Oberbürgermeisters
Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt fordert Oberbürgermeister Rolf Georg Köhler auf, fristgerecht einen Antrag auf Bezuschussung des Ottfried-Müller Hauses zu stellen. Erst kürzlich hat er der Presse gegenüber erklärt, wie dringend die Modernisierung der Göttinger Kultureinrichtungen sei. "(...) Wenn der Antrag bis Ende Oktober beim zuständigen Ministerium eingeht, kann das Otfried-Müller-Haus mit einer Bezuschussung von 90 Prozent profitieren. Denn Göttingen gilt nur noch dieses Jahr als Nothaushaltskommune. Wenn die Stadt den Antrag zu einem späteren Zeitpunkt einreicht, besteht lediglich eine Chance auf eine reguläre Bezuschussung von 33,3 Prozent. Das Ottfried-Müller Haus wird seit Jahren vornehmlich vom Jungen Theater und vom KAZ (Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrum e.V.) genutzt. Mit Mitteln aus dem Förderprogramm können Probleme wie die Platznot und funktionale Mängel im Otfried-Müller-Haus behoben werden. Die GRÜNE Ratsfraktion hatte im September bereits in ihrem Antrag "Investitionsbedarf Göttinger Kulturgebäude" auf den dringenden Handlungsbedarf hingewiesen. Die Stadtverwaltung soll nun eine Übersicht über die notwendigen Investitionen erarbeiten. Oberbürgermeister Köhler begrüßte diesen Vorschlag der GRÜNEN ausdrücklich. Der Förderantrag zielt auf Mittel aus dem Programm für die "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur". Das Programm wurde von der Bundesregierung im Rahmen des Nachtragshaushalts 2015 initiiert. Verwaltet wird es vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). (...) "Das Otfried-Müller-Haus hat gute Chancen auf eine Förderung. Voraussetzung ist jedoch, dass die Stadt den Antrag rechtzeitig einreicht."

 

2017

Die Jubu-Crew (Bücher lesende Jugendliche!) sucht neue Mitglieder

8.3.17 / KAZ-Text: Die bundesweit einzige Jugendbuchgruppe, die seit über 40 Jahren existiert und über die schon in zahlreichen Printmedien und im Fernsehen berichtet wurde, sucht neue Mitglieder.. Die Jubu-Crew, Arbeitsgemeinschaft Jugendbuch Göttingen, ist eine Gruppe von Jugendlichen, die Freude am Lesen haben. Wir organisieren und nehmen an verschiedenen Veranstaltungen teil, um über Bücher zu diskutieren und auch Rezensionen zu schreiben. Außerdem erhalten wir kostenlose Bücher von den Verlagen, und viele schon vor der offiziellen Veröffentlichung. Auch die Buchmessen in Frankfurt und Leipzig besuchen wir regelmäßig. Wer also Lust am Lesen hat und zwischen 9 und 18 Jahre alt ist, kann Dienstags um 18:00 Uhr (in der Schulzeit) in den Parterreraum im Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrum (KAZ) in der Hospitalstraße 6 kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei!

2016

Malen mit Acrylfarben

Erfinde eine Form, einen Charakter zu deinem Gefühl. Der syrische Künstler Ammar Hartem leitet den Workshop und wird die Teilnehmer bei ihrer Form- und Ausdrucksfindung unterstützen. Am Ende sollen die unterschiedlichen Charaktere auf einem großen Bild in Acryl gemeinsam dargestellt werden. Donnerstags, 4 bis 6 Termine ab 10.11., 17-20 Uhr in der KAZ-Theaterwerkstatt, Hospitalstr. 6 Materialkosten pro Person 30 Euro Anmeldung: ammar.hatem1900@gmail.com

2015

Keramikwerkstatt

Refugees welcome to the "Keramikwerkstatt
Immer mittwochs von 16:30 bis 18 Uhr sind vor allem Mädchen und Frauen, Flüchtlinge, Göttinger und Einwohnerinnen des Landkreises, herzlich eingeladen in der KAZ Keramikwerkstatt gemeinsam kreativ zu werden. In netter Atmosphäre und mit fachlicher Anleitung werden die vielfältigen Möglichkeiten mit Ton zu arbeiten ausprobiert. Dieses kulturelle Begegnungsangebot wird durch die Stadt Göttingen und den Landkreis Göttingen gefördert und ist für geflüchtete Mädchen und Frauen kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, ebenso wenig eine Anmeldung. Die KAZ-Keramikwerkstatt befindet sich im Keller des KAZ, Hospitalstr.6, Göttingen. Weitere Informationen mail@kaz-goettingen.de

Töpfergruppe

Comedy:
„Ab- und Zuwanderer" (_innen?)
Migrations-Comedy mit OZAN & TUNÇ So 20.9., 19 Uhr Saal des Jungen Theaters Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Integrationsrat Göttingen VVK Karten: Tel. 0551/495015 12,-/ 10,- Euro
Sie sind Freunde seit ihrer Jugend und seit einigen Jahren auch als Duo Partner unterwegs. Ozan Akhan von der Kölner „Stunk Sitzung“ und Tunç Denizer vom Bonner „Pink Punk Pantheon“: sind Vertreter der “Hybrid Comedy“. mit einer Bandbreite von politischer Comedy bis Slapstick. Gesprochen, gesungen, getanzt! Komisch, ernst und manchmal total bescheuert, komische Begegnungen und wahnsinnige Geschichten von Zuwanderern die zugleich ja auch Auswanderer sind!
Es geht zB. um „Lothar“ der Mittvierziger Dauersingle; er bekommt zum ersten Mal in seinem Leben Post von Frauen, ob es wohl Liebesbriefe sind? Die orientalischen „Loosa Brothers“ steigen auf der Karriereleiter höher. Schaffen sie den Sprung auf die Las Vegas Bühnen oder den Broadway? Der geringfügig beschäftigte Arbeiter „Ali Öztürk“ bedankt sich bei seinem grausamen Chef für die gekürzten Arbeitszeiten bei noch weniger Lohn. Warum?

Tango Argentino Milonga
(Tangotanzabende) Dienstags ab 21.30 Uhr , Eintritt 2,50 €, siehe auch >Tango im KAZ
Info und Anmeldung für Kurse:Der Anfängerworkshop bietet einen intensiven Einstieg in den argentinischen Tango. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Gehen und die Techniken des Führens und Folgens. Darauf aufbauend werden wir grundlegende Figuren vermitteln. 0561 / 284973 info@tangoundmehr.de

Raku-Workshop
Workshop der KAZ-Keramikwerkstatt Sa,16.5.15, Beginn 14 Uhr bis ca. 18 Uhr im Bootshaus GPC am Kiessee. Hier gibt es eine Einführung in die Technik des RAKU-Brennens. RAKU ist eine spezielle Brenntechnik keramischer Massen, die in Japan entwickelt wurde. Von den Teilnehmern hergestellte Rohlinge werden gemeinsam glasiert und dann in speziellen Öfen, die mit Holz befeuert werden, gebrannt. Außerdem gibt es Informationen über RAKU. Die Teilnehmer sollten Kleidung dabei haben, die später nach Rauch riechen darf (Duschhaus vorhanden).
Kontakt: Birgit Will 0176 / 76779095 Kosten: 80 € pro Person incl. Material, Bootshausbenutzung

Neuer KAZ Gitarren-Workshop
für Anfänger Sa 11.4., 10-13 Uhr, KAZ-Parterreraum, Holspitalstr. 6, Göttingen Crashkurs für Einsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich Es werden die Basics der Liedbegleitung erarbeitet, d.h. Akkorde, einfache Akkordwechsel, verschiedene Zupf- und Schlagtechniken Aktuelle Popsongs und Klassiker (es können auch eigene Songwünsche eingebracht werden) Anmeldung erforderlich unter: Marius Förster, 01 76 - 99 06 88 50, mariusfoerster@web.de

Clown-Kurs Clakro

Clown-Akrobaten des >>Bunte Lebenswelten e. V. machen einen neuen Kurs im KAZ. ("sorgt für Gesundheit und Entspannung, Humor und Miteinander"). Mit physischem Achtsamkeitstraining und Herz für andere Menschen trainieren Menschen mit und ohne Behinderung Mittwochs von 12 -13 Uhr. Manchmal treten sie für einen guten Zweck auf. Es sind noch Plätze frei. Information und Anmeldung in der Geschäftsstelle des Vereins unter 05504 7553 (A. Specht).

Latin percussion-Workshops
Sa, 21.3., 14 - 18h, KAZ-Parterreraum, Hospitalstr.6, Göttingen Ob Son, Conga de Comparsa oder Mozambique aus Cuba, Samba oder Baião aus Brasilien, Bomba aus Puerto Rico oder viele andere mehr: Hier bietet sich die Gelegenheit, verschiedene Rhythmen und die Spielweise unterschiedlicher Instrumente kennen zu lernen. Wir werden überwiegend auf Congas, den großen zylinderförmigen Trommeln aus Cuba spielen. Aber auch diverse Glocken, Claves, Surdos, Timbales und Bongos kommen zum Einsatz. Für Anfänger/innen und Fortgeschrittene. Instrumente sind vorhanden, eigene Congas können gerne mitgebracht werden. Kathrin Bogislav- Instrumentalpädagogin, M.A.-Interkulturelle Musikvermittlung Schwerpunkt Latin Percussion, Tel.0551-7700584, www.kathrinbogislav.de

 

2014 / Was so lief

Djembe Workshop

Sa 25.10.2014, 10:00–15:00 Uhr, KAZ-Parterreraum

Dieser Workshop richtet sich an alle, die schon immer die Djembe spielen lernen wollten. Zuerst werden die Grundlagen des Trommelns vermittelt: Eine ausführliche Einarbeitung in die Erzeugung von Klängen durch unterschiedliche Schlagtechniken führt zu den ersten gemeinsam gespielten Grooves. Des Weiteren wird die Kommunikation zwischen den Spielern verstärkt, während man die unterschiedlichen Elemente eines westafrikanischen Rhythmus erkennt. Calls, Breaks, Haupt- und Begleitstimme werden am Ende des Workshops keine Fremdbegriffe mehr sein.

Anmeldung: Ibs Sallah, ibssallah@gmail.com, 05592–927.9435, 0160–9505.8068


Ibs Sallah

Herbst 2014 Wen-Do

17.10.14 / Wen Do Selbstbehauptung / Selbstverteidigung (Wen-Do) für Mädchen In den Kursen können Mädchen ihre Kraft und innere Stärke entdecken, lernen Stimme und Körpersprache zur Selbstbehauptung einzusetzen und NEIN! - Sagen üben. Auch das Einschätzen von unangenehmen oder bedrohlichen Situationen wird ebenso vermittelt, wie die Fähigkeit Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und mit Ängsten besser umzugehen. Natürlich können auch einfache Tritte und Schläge zur Selbstverteidigung kennengelernt werden und lernen und des Spaß beim Spielen und Entspannen kommt auch nicht zu kurz. für Mädchen von 7 bis 9 Jahre: 28.-30. Oktober, 10-14 Uhr für Mädchen von 10 bis 12 Jahre: 3.-5. November, 10-14 Uhr Ort: Gymnastikhalle der Hermann-Nohl-Schule Kosten pro Kurs: 40,- Euro (Sozialplätze möglich) Info u. Anmeldung: 0551/ 3057208, Dagmar Riggers

Indische Kulturtage 2014

9.10.14 / Indien und Religion KAZ Veranstaltung - Indischer Tanz mit Live-Musik: Spirituelles und Poetisches Lucknow Sonntag, 2. November 2014, 20 Uhr, im Saal des Jungen Theaters Kathak ist der Klassische Tanz Nordindiens. Er geht zurück auf die Jahrtausende alte indische kulturelle Tradition. Es begann mit den „Kathakas“, den von Ort zu Ort ziehenden Barden des Alten Indien. Seine heutige Gestalt entwickelte der Kathak-Tanz zur Zeit der Mogul-Höfe, als altindisch-hinduistische und altpersisch-muslimische Kunstformen eine einzigartige Synthese eingingen – nicht nur im Bereich von Musik und Tanz, sondern auch in der Dichtung, der Malerei und der Architektur. Die Stadt Lucknow im Norden Indiens war dabei ein Zentrum der künstlerischen Verbindung dieser beiden kulturellen Welten. Dort entwickelte sich die führende Schule des Kathak-Tanzes, die „Lucknow-Gharana“, die in Göttingen selten zu erleben ist. Nicht nur die hochartifiziellen rhythmischen und tänzerischen Formen der rein musikalischen Seite des Kathak-Tanzes entstanden bei dieser Fusion, sondern auch der Bereich des erzählenden Kathak entwickelte sich in einer Weise, die gerade in der heutigen Zeit der Religionskonflikte aufmerken lässt. Diese erzählende Seite soll an diesem Abend im Vordergrund stehen: begleitet von Live-Musik und ergänzt von Klassischem Indischem Gesang wird die Tänzerin und Choreographin Ioanna Srinivasan Geschichten sowohl aus der indischen Mythologie als auch aus der persischen (und Urdu-) Poesie tänzerisch gestalten. Die Zuschauer sind eingeladen, in die einzigartige Welt dieser „Fusion“ einzutauchen und sich von Tanz, Live Musik und Geschichten verzaubern zu lassen.Karten: Junges Theater, Tel. 0551 – 495015, kasse@junges-theater.de 12,-/8 Euro

Akrobatik für Eltern und Kinder

10.6.14 / Im Spiegelsaal des Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrums KAZ, Hospitalstr. 6, können Eltern gemeinsam mit Kindern turnen, Pyramiden bauen, auf Schultern klettern oder sogar einen Salto probieren. Der Workshop findet am Samstag, den 21.6. um 10:30 bis 13 Uhr statt. Hier kann sich die ganze Familie gemeinsam auspowern und mit viel Spaß etwas Neues ausprobieren. Info & Anmeldung Tel. 0551/43690 Hoopdance Workshops Gleich drei Hoopdance Workshops finden am Sonntag, den 22.06.2014 ab 10 Uhr im KAZ-Spiegelsaal statt. Bei dem ersten Workshop dreht sich alles um Würfe mit dem Hoop: horizontal, vertikal, vom Ellbogen, mit Drehungen und ohne. Es folgt ein Einheit zum Thema Twins und ab 14h heißt es „Tanz mit deinem Hoop“ - einfach mal die Tricks vergessen und lostanzen! Alle Kurse sind für HooperInnen geeignet, die schon ein wenig Erfahrung mitbringen. Einen Platz kann über ina@hoopina.de gebucht werden.

Tanzkurs 50+

Neu im KAZ Kreativer Tanz 50+ Ab 24.4. 2014, jeweils donnerstags 10.30-12.00 Uhr (fortlaufend) KAZ, Spiegelsaal, Hospitalstraße 6,

Spaß am Tanzen und freie Bewegung nach Musik stehen hier im Vordergrund. Feste Bewegungsfolgen gibt es nicht. Den eigenen körperlichen Fähigkeiten entsprechend kann sich jede/r in der Musik frei entdecken, erleben, treiben lassen oder phantasievoll ausprobieren. Dabei ermöglicht die freie rhythmische Bewegung es, das körperliche Wohlbefinden zu verbessern, zum Beispiel Koordination und Gleichgewicht zu trainieren, Körper und Seele miteinander in Einklang zu bringen und sich für einen Augenblick aus dem Alltag zu tanzen. Eine musikalische Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen von Klassik über Jazz bis hin zu Filmmusiken wird uns dabei unterstützen. Wir beginnen mit einem kleinen Aufwärmtraining, um den Körper vorzubereiten und uns einzustimmen, und lassen den Vormittag mit Entspannungs- und Dehnungsübungen ausklingen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Einstieg jederzeit möglich. Kosten: 40,-/mtl., Ermäßigung möglich Info und Anmeldung bei Jennifer Helm, Tanzpädagogin und Choreographin, unter 0551-892 492 09 oder jazzballett@gmail.com

Internationales Singen

Menschen verschiedener Nationen bringen sich gegenseitig ihre Lieder bei. KAZ-Spiegelsaal, keine Anmeldung, einfach vorbeikommen, kostenfrei. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem VNB weitere Auskunft: h.sydymanova@googlemail.com

So. 5.1., 10.30 – 13 Uhr
So. 2.2., 10.30 – 13 Uhr
So. 2.3., 10.30 – 13 Uhr
So. 6.4., 10.30 – 13 Uhr
So. 4.5., 10.30 – 13 Uhr
So. 1.6., 10.30 – 13 Uhr

Workshop Hoop Dance

"On body hooping" Sa 11.01.14, 12 -13.30 Uhr , KAZ-Spiegelsaal, wir werden den Hoop nicht nur um die Taille, sondern auch um die Schultern, die Knie, den Hals und die Ellbogen kreisen lassen! Kosten:15 € , Ina Hofmann, Anmeldung: ina@hoopina.de,

Hoop Dance "Isolationen" Sa 11.1.14, 14-15.30h, Du kannst die Basic moves und möchtest lernen, wie man den Hoop auf der Stelle "schweben" lässt,Kosten:15€ ,

Schnupperstunde Hoop Dance Sa 11.01.14, 10 -11.30h, KA ab 16 Jahren. Kosten:15 € ,

Flamenco Workshop mit Miriam Jurés
25./26. Januar
29./30. März
24./25. Mai

Workshops unter professioneller Leitung, bei denen wir bereits bekannte Tänze aufarbeiten und neue Choreographien lernen. Termine:

Samstags von 15-18 Uhr und Sonntags von 10-13 Uhr

Anmeldung: Sabine Trowitzsch, Tel. 05551/8816,
s.trowitzsch@gmx.de

Trommeln

Montags, 18:15-19:45 Uhr, KAZ-Parterreraum,
10 Termine, 90 €, Neueinstieg ab 27. 1.
Kurs für Anfänger/innen und Vorerfahrene
Verschiedene Trommelschläge bilden einen Rhythmus, mehrere Rhythmen greifen ineinander, dazu kommen kleinere Percussion-Instrumente und vielleicht sogar Gesang. Ich gebe Trommelunterricht seit 1992. Anmeldung: Ingeborg Erler, Tel. 704696

Tango Argentino Anfänger-Workshop

Sa/So 8./9. 2. jew. 11-14.30 Uhr, KAZ Spiegelsaal

Der Anfängerworkshop bietet einen intensiven Einstieg in den argentinischen Tango. Im Mittelpunkt stehten das gemeinsame Gehen und die Techniken des Führens und Folgens. Darauf aufbauend werden wir grundlegende Figuren vermitteln. Kosten: 55 € pro Person, 45 € ermäßigt.Info und Anmeldung: Katja Talke Tel. 0561-284973, k.talke@arcor.de, www.tangozero.de

 

Tango Argentino

Dienstags 21.30 Uhr im Spiegelsaal Tanzabend (siehe >Tango)

Die Rhythmen Lateinamerikas
Workshop für Anfänger/innen

Sa 15. 2., 11- 15 Uhr KAZ Parterreraum
Sa 10.5., 11- 15 Uhr, KAZ-Parterreraum

Cuba, Puerto Rico, Brasilien – jedes Land Lateinamerikas hat seinen eigenen musikalischen Stil. Gespielt wird auf Congas, Surdos, Bongos und diversen Small-Percussion-Instrumenten wie Glocken, Claves, Tambourimen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Instrumente werden gestellt Die Kursgebühr pro Workshop beträgt 35,-€.

Info und Anmeldung bei: Kathrin Bogislav, Tel. 0551-7700584, Instrumentalpädagogin, M.A. -Interkulturelle Musikvermittlung, Schwerpunkt Latin Percussion, www.kathrinbogislav.de info@kathrinbogislav.de

Akrobatik Für Eltern Und Kinder
KAZ-Spiegelsaal / 1. Stock

Der Gleichgewichtssinn und die Körperspannung werden angesprochen und trainiert. Sie spielen eine genauso große Rolle wie Vertrauen und ein gutes Zusammenspiel der Partner. Hier können sich Eltern mit ihren Kindern gemeinsam sportlich betätigen. Info & Anmeldung Tel. 0551/43690, 25,- € Erw., 20,- € Kinder Die Kinderakrobatengruppe - dazu haben wir eine eigene Seite gemacht

Jonglieren & Akrobatik für Kinder

Djembe für Anfänger

Sa, 1.3., 10 – 15h KAZ
Sa, 22.2. , 10 – 15h,

KAZ-Parterreraum. Zuerst eignen wir uns die Grundlagen des Trommelns an: unterschiedliche Schlagtechniken führen zu den ersten gemeinsam gespielten Grooves. Des Weiteren wird die Kommunikation zwischen den Spielern verstärkt, während man die unterschiedlichen Elemente eines westafrikanischen Rhythmus erkennt. Calls, Breaks, Haupt- und Begleitstimme werden am Ende des Workshops keine Fremdbegriffe mehr sein. Anmeldung: Ibs Sallah, ibssallah@gmail.com, 05592/9279435, 0160/95058068


Ehemaliger Djembe Lehrer im KAZ Musiker Agbenyega Attiogbe-Redlich (Pepper)

klassischer indischer Tanz: Kathak Utsav 3

So, 1.6., 18.30 Uhr , Saal des Jungen TheatersDer Klang von hunderten indischer Fußglöckchen und der Hall der Tabla-Trommeln, die exotische Melodie von Sitar und indischem Gesang – sie stehen im Mittelpunkt des dritten Göttinger Kathak-Festivals. Guru Pt. Rajendra Ganagni, der führende Meister des Jaipur-Stils des Kathak-Tanzes, sowie sein(e) Schüler/in Smt. Swati Sinha (Delhi) und Deodatt Persaud (KAZ Göttingen) sind auf dem "Kathak Utsav" keine Unbekannten.

 

Weitere KAZ - Gruppen

KAZ Zauberprojekt richtet sich speziell an Kinder von 8 - 12 Jahre. Neben dem Einsatz der Sprache, der Mimik und Gestik muss u.U. auch Publikum eingebunden werden. In dem Projekt werden gemeinsam Trickgeräte hergestellt und Tricktechniken eingeübt, um dann die Zaubertricks zum Abschluss dem Publikum zu präsentieren. Anmeldung und Info: 770 93 43

 

Yoga KAZ Mo, 10 -11.30 u. 11.30-13 h, + Do 9 - 10.30 Uhr KAZ-Spiegelsaal

und Yoga für Kinder Termin Anmeldung: Susanne Fricke, Tel.: 5211990

KAZ Stepptanzgruppe "Stepphuhn AG"
Einfach heiter, lustig diese Einlage: ein steppender Pinguin ! und das auch noch voll clownesk im Rhythmus. Flotte Flossen, flinke Rhythmen – Die Stepphuhn AG mobilisierte ihre Freunde vom Südpol gegen kulturelle Eiszeit durch Kaputtsparen in Göttingen (Vorstellung 2003 Stadthalle)

Flamencogruppe des KAZ


Im Programm stand: "Die Flamenco-Gruppe des KAZ steht und tanzt für die autonome Kultur in Göttingen." (D.h. mit Sicherheit aber nicht, dass demnächst vor dem schwarzen Block Flamenco getanzt wird !)

KAZ-Chor


Den KAZ-Chor gibt es seit 20 Jahren mit unterschiedlichen Chorleitungen und ca. 30 Mitgliedern. David Nolte leitete 2003 bis 2007 den Chor. In dieser Zeit näherte man sich sowohl der Jazzmusic als auch der geistlichen Musik. 2005 gab es die Konzertreihe "Lippenbekenntnisse" mit Pop/Latin und Jazz sowie Folklore und Gospel aber auch europäischer Kirchenmusik..

KAZ-Jongleure und Akrobaten


Die KAZ Jongleure - hier nach Abschluß der Veranstaltung - Sie können eben nie genug kriegen. -

Das Göttinger Jonglierorchester
besteht aus der Jongliergruppe im KAZ, dem GöJong (Hochschulsports Jonglieren) und freien Artisten, insgesamt sechzehn "Musiker- Sie jonglierten bei der KUNST-Gala 2005 nach Musik und nennen sich "GöJong Philharmoniker". Es wurde Tschaikowsky "Nussknacker" gespielt. Die Bälle fliegen, sobald die Bläser erklingen, die Keulen schwirren, wenn die Streicher surren, ein Diabolo rotiert für das Fagott und Ringe erheben sich zum Klang der Bratschen. Der Dirigent jongliert seinen Hut, statt mit dem Taktstock zu fuchteln und auch die erste Geige ist auf spezielle Art und Weise vertreten. AkteurInnen: Corina Albrecht, Markus Bathen, Tanja Breidenstein, Nicki Cohrs, Hedda Enkemann, Matthias Erdmann, Anissa Fenz, Katrin Giesen, Silke Hahn, Michael Höhnl, Josu Hurbe, Niels Jensen, Simone Klinge, Detlef Müller, Julia Neubauer, Julien Pennecot, Fabian Sandmann und Steffanie Schmidt.


Göttinger Jonglierorchester bei der Gala 2005

KAZ-Akrobaten

Akrobatik "Der doppelte Arnold" Detlef Schnier und Hansjörg Baumgartner zelebrieren ein kleines Spiel über Klischees eines männlich herben Körperkultes. Die Akteure schwanken zwischen machohafter Selbst-verliebtheit und erotischer Anziehung. Akrobatische Figuren dienen dabei als zweideutige Symbole gleichgeschlechtlicher Körperlichkeit

Akrobatik "Use and Drop" Das von Sandra Zimmermann und Carsten Edert entwickelte Stück ist eine Mischung aus Tanztheater und Artistik. So eine Art getanzte Frauenemanzipation, jedenfalls lässt einmal der Mann die Frau und dann die Frau den Mann sprichwörtlich auf den Boden fallen - aber gekonnt. Und da wird der Mann nach Macho-Gesten auch mal sprichwörtlich auf den Arm genommen - von der Frau.

Bauchtanzgruppe

KAZ-Trommelgruppen

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Aus den zahlreichen Gruppen aller Altersgruppen und Stilrichtungen haben sich für eine Aufführung 2003 in der Stadthalle über 40 Trommlerinnen und Trommler aller Niveaus und Stile zusammengefunden, um gemeinsam ein Stück auf die Bühne zu bringen. Inspiriert durch einen Karnevalsrhythmus aus Cuba spielen sie mit Congas, Djembes, Sardor, Kpanlogos, Kalebassen und diversen Glocken einen afrikanisch angehauchten CONGA HABANERA. Aus einer KAZ-Trommelgruppe ist z.B. auch die Gruppe Zumbala entstanden.

Cuidado! con la Clave. eine 5-köpfige Percussionband, die sich 2004 aus langjährigen KAZ-Mitgliedern formiert hat spielt traditionelle Rhythmen aus Cuba, Brasilien und Afrika, gemischt mit eigenen Grooves.

Science Fiction Schreib-Werkstatt
Ausstelltung "SF und Fantasy" der Göttinger SciFan Writer's Group

Am 14.2. erföffnet in der Stadtbibliothek ab 18.00 Uhr die Ausstelltung "SF und Fantasy" der Göttinger SciFan Writer's Group. In der Ausstellung präsentieren sich die Autoren der Göttinger "SciFan Writer's Group" mit einem Kurzporträt und einem exemplarischen Text. Aus Anlass der Eröffnung lesen sie aus ihrem in Kürze erscheinenden Buch "Die Wächter von Göttingen". Die "SciFanWriter's Group" Göttingen einmal ganz anders zu erleben: Sich der Frage nach dem "Was wäre wenn?" zu stellen, ohne Hemmungen Genres zu verbinden, um etwas Neues entstehen zu lassen und doch immer auf einer gemeinsamen Plattform zu bleiben - auf dieser Grundlage fanden sich die Autoren der Göttinger SciFan Writer's Group in einem Winter vor vier Jahren zusammen, um eine Reihe fantastischer Kurzgeschichten vor einem gemeinsamen Hintergrund zu schreiben. Die Regeln des Projektes waren bewusst einfach gewählt: Die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts, Göttingen und seine Umgebung sollten den Schauplatz liefern, Mythen - alte wie neue - die Inspiration. Entstanden ist eine Mischung aus Märchen- und Sagenadaptionen, Schauergeschichten, Zeitreisen und Science-Fiction, die in ihren Facetten so vielfältig ist wie die beteiligten Autoren: nachdenklich und spannend, humorvoll und action-lastig. Die Ausstellung ist bis Donnerstag, 15. Mai 2008 während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Göttingen zu sehen.

Gründung Am Freitag, dem 6. Feburar 2003 hatte im Göttinger Kultur- und Aktionszentrum KAZ e.V. eine neue Arbeitsgruppe ihre Arbeit aufgenommen. Bei der "SciFan Writer's Group" handelt es sich um eine Gruppe von Autorinnen und Autoren der Science Fiction und Fantasy, die sich wöchentlich treffen, um in der Gruppe ihre laufenden Projekte zu diskutieren und so neue Denkanstöße und Inspiration zu erhalten. Die Autoren können so in regelmäßigen Abständen auf den gruppeneigenen Wissens- und Erfahrungs-Pool zurückgreifen und hilfreiche Arbeitsweisen für die eigene Arbeit übernehmen. Die Gefahr der eigenen Enttäuschung beim Schreiben soll durch den Rückhalt in der Gruppe verringert und die Motivation des Einzelnen gefördert werden.
Die Konzept, das der "SciFan Writer's Group" zu Grunde liegt, ist in dieser Form neu und vom Gründer der Gruppe auf eigenen Erfahrungen basierend entwickelt worden, um speziell Autorinnen und Autoren der Science Fiction und Fantasy ein Forum zu geben, ihre Ideen weiterzuentwickeln und neue Motivation für ihre Arbeit zu schöpfen. Wichtig für die Zusammenarbeit und einen zielgerichteten Nutzen für alle sind dabei Offenheit, Kritikfähigkeit und vor allem die Bereitschaft zur kontinuierlichen Mitarbeit.

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www.scifan.de

Kontakt: Eiko Lajcsak, Rauschenwasser 55 a, 37120 Bovenden, Tel. 05594/999110 lajcsak@gmx.de

 

Jährliche Vorstellung der KAZ-Gruppen

Am Sonntag den 3.12.06 gabs "Kultursho(w)pping" im Saal des KAZ-Gebäudes in der Hospitalstraße der normalerweise vom Jungen Theater bespielt wird. Es war eine Show mit den Auftritten der KAZ-Gruppen und im Zuschauerraum gab es gleichzeitig Stände für Kinder und Erwachsene zum "Shopping". Mal was ganz neues. Mit Kaffee und Kuchen und Töpfern für Kinder während auf der Bühne eine Gruppe nach der anderen auftritt. Und das alles zu dem absolut soziokulturellen Preis von 1 Euro Eintritt.

Ralf Beuermann Schauspieler und Regisseur moderierte den Abend

1998 Fest auf dem KAZ-Platz

Schon 1998 oder 99 hier eine Aufnahme vom KAZ-Platz mit Latino-Musik, Flohmarkt, Versteigerungen aus dem jT-Fundus und Tanz.

Später probierte man die Kooperation mit anderen Lokalen die sich am KAZ-Platz niedergelassen haben.

Das Konzept war vom KAZ, der Name "bomba Latina" war dann vom El Sol vorgeschlagen worden. Ohne Beteiligung des KAZ wurde nach einigen erfolgreichen Veranstaltungen vom El Sol der Name Bomba Latina dann als Marke registrieren lassen, so dass sie jetzt das alleinige Recht daran haben.

Bomba Latina 2002 Pünktlich zum 27.7.02 hörte der wochenlange Regen auf und strahlender Sonnenschein und laue Abendluft. Ideal für Samstag und Sonntag auf dem KAZ-Platz (Wochemarktplatz) eine Latina-Fete zu feiern.
Samstags war zunächst eine Band für eher Hintergrundmusik am spielen, wobei die Salsaszene schon murrte "aufhören... Gemurmel". Als dann die "Frutos Latinos" spielten kam Stimmung auf und es wurde getanzt. Leider hatte man wohl die Zahl der Tanzinteressierten unterschätzt und zu wenig Platz vorgesehen. Dabei sehnen sich die meisten Leute danach, dass es in Göttingen endlich mal eine Tanzgelegenheit gibt, wo genug P L A T Z vorhanden ist. Also das wäre verbesserungswürdig fürs nächste mal.
Am nächsten Tag wars wieder herrlich sonnig und es gab Workshops in Trommeln und Tango sowie wieder Latino-Musik, diesmal mit Sambaeinschlag. Von diesem Tag stammen die Bilder unten:

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KAZ Projekt „Die Brüder Grimm und ihre Märchen“

Vernissage: 15.Oktober um 17 Uhr, Landkreis Göttingen, Reinhäuser Landstr. 4 Eintritt frei Die Ausstellung zeigt historische und zeitgenössische Illustrationen und Gemälde verschiedener KünstlerInnen von den Anfängen bis heute: zahlreichen Drucke, Schulwandbilder, Bilderbogen, Plakate, historische Postkartensets, Lithografien und Gemälde Mal- und Spieltische sowie eine Leseecke laden zum Verweilen ein. Geeignet für Kinder und Erwachsene Konzeption und Realisierung der Ausstellung: Gudrun Bartels, Göttinger Märchenland e.V.


Schulwandbild "Schneeweißchen und Rosenrot"

Anläßlich des Jubiläums 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm zeigt der Verein Göttinger Märchenland die Ausstellung: Eine Reise durch die Bilderwelt der Grimm`schen Märchen -Eine Präsentation unterschiedlicher Märchenbilder alter und moderner KünstlerInnen. Die phantastischen Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm haben sie alle inspiriert - die Romantiker der Biedermeierzeit ebenso wie die Jugendstilmaler, die Impressionisten, die Künstler der Avantgarde bis in unsere heutige Zeit. Gezeigt werden auch Bilderbogen, sie waren seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Jahrhundertwende beliebte Sammelobjekte. Hier trat erstmals die Illustration gegenüber dem Märchentext in den Vordergrund, die Märchentexte selbst wurden zu reinen Bildunterschriften. Die einzige Forderung an den Illustrator von Märchen war, die Phantasie des Lesenden durch die Bilder nicht einzuschränken, sondern sie anzuregen. Somit übernahm die Märchenillustration die Funktion des Märchenerzählers, der einen vorhandenen Fundus an Texten eigenständig - kreativ ausgestalten konnte. Die Entwicklung in der Märchenillustration entspricht der Entwicklung des Märchentextes von einem volkstümlichen Stoff - ursprünglich für Erwachsene und die ganze Familie gedacht - zu einer zunehmend kindgerechten Märchenerzählung. Neben original Schulwandbildern und Bilderbogen werden Illustratoren gezeigt von: Georg Cruikshank (1792-1878), Ludwig Emil Grimm (1790-1863), Ludwig Richter, Otto Ubbelohde, Paul Hey, Max Slevogt, Moritz von Schwind, Heinrich Vogeler, Walter Crane, Josef Hegenbarth, Wilhelm Simmler, Arthur Rackham, Gustav Doré, Alfred Kubin, Dora Polster, Helga Gebert, Sabine Friedrichson, Janosch, Edward Gorey, Janosch, Wolfgang Hiltscher u.v. a. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Präsentation von "Kitsch und Kunst mit Märchen". In diesem Teil werden verschiedene Gegenstände die sich das Thema "Märchen" zu Nutze gemacht haben gezeigt: Puzzles, Spiele, Karten, Geschirr, Schokolade, Bücher, Briefmarken, Videos, etc. Mal- und Spieltische sowie eine Lesecke laden zum Verweilen und aktiver Beschäftigung ein. Geeignet für Kinder und Erwachsene


Schulwandbild

Fotowettbewerb

19.9.13 / KAZ / Angesprochen sind Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Die Teilnehmenden können allein oder in Gruppen ihre Assoziationen mit bekannten Märchenmotiven verbinden und diese künstlerisch in Szene setzen. Grundlage soll hierbei die Grimm´sche Märchenwelt sein. Aus dieser können sie ein oder mehrere klassische Motive auswählen und mit ihren Fotos zeigen, wie sie zum Beispiel den „magischen Gegenstand“, den „magischen Ort“, "den dunklen Wald", "die Herausforderung", "das Happy End" in ihrer Realität sehen.

Die Ergebnisse können dem KAZ e.V. geschickt werden: mail@kaz-goettingen.de. Der Wettbewerb endet am 6.11. 2013. Die Auswertung der Bilder sowie die Preisverleihung werden von dem Göttinger Fotografen Herrn Phla begleitet. Die ausgewählten Motive werden u. a. auf der Märchenmesse im Kaufpark ausgestellt. Die Ausstellung eröffnet am Samstag, den 16.11. 2013. Der Wettbewerb ist Bestandteil der KAZ Märchenprojektes „Die Brüder Grimm und ihre Märchen künstlerisch aufgearbeitet"

Märchenbilder im Apex

Bis zum 11. Oktober werden im APEx Göttingen Märchenbilder von Alber Schindehütte gezeigt. Die Ausstellung "Es war einmal... Die wahren Märchen der Brüder Grimmn und wer sie ihnen erzählte", mit Zeichnungen von Albert Schindehütte, wird noch bis zum 11. Oktober im Apex Göttingen gezeigt. Öffnungszeiten:Mi bis Fr 15 - 18 Uhr, Sa 11 - 14 Uhr. Der Großteil der Ausstellung ist auch während des Gastronomiebetriebes zu sehen.


Albert Schindehütte "Rotkäppchen"

 

Die Stadtverwaltung will KAZ und Musa zusammenlegen

>>Abstimmungstext auf der Webseite der Stadt V019 (11.12.15 leider nicht mehr online):
"Zusammenführung von musa und Kommunikations- & Aktionszentrum (KAZ) Nach Zusammenführung der beiden soziokulturellen Zentren des musa e.V. und des KAZ verringert sich der städtische Zuschuss für die Zentren, deren Arbeit an beiden Standorten fortgesetzt wird, durch Verwaltungs- und Personalkostenreduzierung um 35.000€. Das KAZ erhält gegenwärtig jährlich eine Zuwendung der Stadt in Höhe von 128.126€ (davon 23.658€ als Mietzuschuss), der musa e.V. 239.117€ (davon 66.100€ als Mietzuschuss). Den soziokulturellen Zentren fließen also auch nach Reduzierung des städtischen Zuschusses insgesamt einschließlich der Mietzuschüsse jährlich 332.242€ zu. Sparvorschlag Sparvolumen 2013 35,000 € Sparvolumen 2013-2020 280,000 € "

Presseerklärung zu dem Vorschlag der Stadtverwaltung
Das KAZ und die musa lehnen entschieden ihre Fusion ab.

Die musa spricht sich für den Erhalt des soziokulturellen Zentrums KAZ aus. Sowohl der Standort als auch der Verein des KAZ sollen eigenständig bestehen bleiben. Die musa wird einer Fusion mit dem KAZ nicht zustimmen, wie es die Verwaltung der Stadt Göttingen in ihrem Entwurf für Sparmaßnahmen im Rahmen des Entschuldungsprogrammes vorsieht. Die musa und das KAZ sind zwei grundsätzlich unterschiedlich organisierte und verwaltete soziokulturelle Zentren mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten, „nur weil Soziokultur drauf steht, ist nicht das Gleiche drin“. Mit über 23.000 Besuchern und Nutzern im Jahr und rund 400 Vereinsmitgliedern ist das KAZ ein lebendiges Kulturzentrum, das gerade im Bereich der Kulturellen Bildung viele Angebote für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Migrationshintergrund macht. Neben Kursen, offenen Gruppen und Workshops hat das KAZ in den letzten Jahren viele Projekte für Kinder mit Schulen, Jugend- und Kultureinrichtungen durchgeführt. Neben der Erfüllung ihres soziokulturellen Auftrags für Göttingen und den Landkreis Göttingen setzt die musa ihre Schwerpunkte in der Stadtteilarbeit und der Musikförderung. Hinzu kommt das Management eines großen Veranstaltungsbetriebes mit 280 Veranstaltungen im Jahr . Die musa wird jährlich von 100.000 Besucherinnen und Besuchern für ihre Freizeitaktivitäten genutzt. Eine Zusammenführung der beiden Zentren, eine gemeinsame Verwaltung und/oder Trägerschaft ist nicht gewollt. Auch der Vorstand und die 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der musa bestehen auf der Eigenständigkeit des Vereins der musa. Eine Fusion würde arbeitsrechtlich weitreichende Konsequenzen mit sich bringen, die nur zum Nachteil aller Kulturarbeitenden und daher nicht gewollt sind. Die musa und das KAZ sprechen sich gegen das „gewünschte Einsparvolumen“ durch die Zuschusskürzung an das KAZ aus, zwei gut funktionierende, wirtschaftlich arbeitende Zentren würden dadurch erheblich in Mitleidenschaft gezogen und in ihrer Existenz gefährdet werden.

Eigentlich, so war zu erfahren, wollte die Verwaltung das KAZ wohl schließen. Nun also die Beerdigung 2ter Klasse in Form einer "Zusammenlegung". Angeblich würden dann alle Angebote in beiden Häusern in voller Höhe erhalten bleiben. Der bisherige Zuschuss von bisher 35.000 € ginge aber ausschließlich an den Musa e.V. und nicht mehr an den KAZ e.V.. Das bedeutet faktisch die Auflösung des KAZ. Über das Programm würde dann der Musa e.V. entscheiden und auch über Preise, Veranstaltungen, Angebote und Projekte würden in der Musa entschieden und - basta. Die basisdemokratischen Strukturen des KAZ, würden funktionslos. Wer genau beobachtet, welche Gruppen und der ca. 400 KAZ Mitglieder bei Non-Profit-Aktivitäten und bei sozial engagierten Projekten in der Stadt auftreten, wird wissen welche Bedeutung die KAZ-Gruppen haben. Wie aktuell wichtig und bereichernd die Arbeit der KAZ-Gruppen ist, zeigt ein allein ein Blick auf den Anteil des KAZ während der KUNST-Galas in den vergangenen Jahren.

Immer wieder wurden in der Vergangenheit Zweifel genährt
ob es eine verdeckt gehegte Absicht gäbe, das KAZ aufzulösen

Am 4.12.06 schon war uns aufgefallen, dass im >>städtebaulichen Leitbild 2020 der Stadt Göttingen das KAZ gar nicht mehr vorkam. Da ist eine Karte zu finden, die die kulturellen Standorte markiert. In der Legende steht ein oranges Raute-Zeichen für die "Sicherung und Weiterentwicklung als Standort für Kultur- , Kongress- und Tagungswirtschaft" Auf der Karte findet man das Zeichen dann aber nur bei der Lokhalle, der Stadthalle, Deutsches Theater, ZHG und Musa. Als wir nachfragten bekamen wir 5.12.06 von Herrn Ohlow vom Fachdienst Stadt-und Verkehrsplanung zur Antwort: "Wir haben das bereits korrigiert, denn uns ist natürlich bewußt, dass dies in der Vorentwurfsversion nur ein Versehen gewesen sein kann. Es handelt sich also nicht um eine bewußte Ignoranz der Planer, wie man aus Ihrem Beitrag heraus [vermuten] könnte, sondern schlichtweg um ein Versehen, das zudem bereits behoben wurde.
In einem Flyer hatte das KAZ 2006 schon bei einem Konflikt mit dem JT Lunte gerochen "Man war sich darüber einig, dass diese Gruppen entweder in unseren dafür völlig ungeeigneten Kellerräumen proben sollten oder zukünftig in die Musa ausquartiert werden und das sei dann auch zwangsläufig der Anfang vom Ende für das KAZ. ("Man" damit war das jT-Casino gemeint). Andreas Döring vom JT hingegen schrieb daraufhin: "Die Behauptung, das KAz in die Musa ausquartieren zu wollen, ist (...) unsinnig." Wie sehr Herr Döring doch irrte.
Aus Kreisen des KAZ war es sogar schon 2005 als "offenes Geheimnis" bezeichnet worden, dass Hilmar Beck (Leiter des Fachdienstes Kultur im Rathaus) die Verlegung von KAZ-Gruppen zur Musa anstrebe (Hilmar Beck war übrigens angeblich früher einmal Mitglied in einer KAZ Theatergruppe). Döring schrieb damals auch noch, im goest-Bericht habe man einen "Brief unterschlagen, den Herr Beck genau wegen der benannten Gerüchte dem KAZ und allen Beteiligten, somit auch dem JT, hatte zukommen lassen, in dem genau diese Gerüchte entkräftet wurden." Den Brief hätten wir gerne mal gesehen!
Im Lichte der jetzt geplanten Zusammenlegung liest sich die Stellungnahme der Musa von damals (8.2.2006) wie eine Satire Vorahnung: "Behauptungen das KAZ in die musa ausquartieren zu wollen lässt zum einen vermuten, dass die musa in irgendeiner Art und Weise in diesem Streit miteinbezogen sei, zum anderen, dass wir ein Kulturzentrum "zweiter Wahl" sind, wohin einfach andere ausquartiert werden können. Wir weisen beides auf das Deutlichste zurück."

 

KAZ und jT-Casino - Konflikt auf Eis

23.2.06 / Auf dieser Seite hatten wir Anfang Februar 2006 ausführlich Stellungnahmen dokumentiert, die ein GOEST-Artikel über eine Veröffentlichung des KAZ ausgelöst hatte. Der Konflikt schien Ende Februar zwar keineswegs gelöst, aber da nun fast alle so tun, als gäbe es ihn garnicht, packen wir alle Stellungnahmen weg in eine Archiv-Datei und holen sie dann wieder hervor, wenn der Konflikt demnächst wieder aufbrechen sollte..

In der Veröffentlichung des KAZ , dem Programm-Flyer für 2006 wurde unverblümt ein Konflikt mit der Gaststätte jT-Casino beschrieben > Editorial KAZ-Flyer in dem die KAZ Geschäftsführung bekannt gibt, dass man die KAZ-Gruppen aus dem Haus drängen möchte.

Inzwischen betonen alle Beteiligten im Otfried-Müller-Haus ihre Bereitschaft zum Dialog und und gleichzeitig wurde festgestellt , dass niemand die KAZ-Gruppen aus dem Haus verdrängen wolle. Allerdings erklärt KAZ-Geschäftsführung auch jetzt noch: "Zum Inhalt unseres Editorials stehen wir nach wie vor." Gleichzeitig schrieb die Fa. Quartier4 (Betreiber des jT-Casino und des jT-Kellers) "Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass alle KAZ-Gruppen, sowie alle KAZ-Mitglieder in unseren Räumlichkeiten willkommen sind." Und auch Andreas Döring vom JT schrieb uns, "Die Behauptung, das KAZ in die Musa ausquartieren zu wollen, ist demnach unsinnig." Anscheinend gibt es doch immer noch sehr unterschiedliche Wahrnehmungen im Hause.