Friedensmarsch zum Gedenken an Hiroshima, 1945 - 2010,für eine Welt ohne Atomwaffen". Text+Fotos Stephan Knoblauch / Am Samstag, den 27.02. fand in Göttingen vor dem Alten Rathaus eine Aktion gegen Atomwaffen statt. Innerhalb eines Friedensmarsches, der ein Jahr dauern wird, wurde am Samstag die Station Göttingen erreicht. Der Beginn der Tour ist Sylt, der Schlußpunkt die Zugspitze. Die mitgeführte Fahne trägt die Aufschrift: "Friedensmarsch zum Gedenken an Hiroshima, 1945 - 2010,für eine Welt ohne Atomwaffen". Dabei werden Unterschriften gesammelt zum "Appell für eine Welt ohne Atomwaffen" und diese werden im Rahmen einer weltweiten Bewegung im Mai vor der "Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrages" in New York übergeben werden. Bei der Ankunft der drei Radfahrer in Göttingen sprach der Fraktionsvorsitzende der Linken im Niedersächsischen Landtag, Manfred Sohn.
Pressemitteilung
der Partei DieLinke: |
Projekte-Rundreise in Südniedersachsen Vom 22.2.-25.2.10 ist das "Fraktionsmobil" der Landtagsfraktion DieLinkein Südniedersachsen unterwegs. Patrick Humke-Focks wird von Mitarbeitern und Funktionsträgern der Partei DieLinke vor Ort begleitet.
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Neuer Kreisvorstand November 2009 Der Kreisverband Göttingen der Partei DieLinke hat einen komplett neuen Vorstand gewählt. Auch Gerd Nier und Eckard Fascher (Kreistag) gehören dem neuen Vorstand nicht mehr an.
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Gründung des OV Bovenden Pressemitteilung 14.9.09 / "Als vierter Ortsverband der Partei DIE LINKE. Kreisverband Göttingen wurde der Ortsverband Bovenden gegründet, der auch die Mitglieder aus Adelebsen umfasst. Daneben verfügt der Kreisverband über Verbände in Göttingen, Hann. Münden und Rosdorf. Zu ihren gleichberechtigten Sprechern wurden der Krankenpfleger und das Barteroder Ortsratsmitglied Dirk Harling, der selbständige Computer- und Kommunikationsberater Jörg Krope (Bovenden) und der Restaurantfachmann Klaas Otte (Adelebsen) gewählt. Kreistagsfraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: „Wir haben jetzt eine gute Ausgangsposition für die Wahl der Gemeinderäte in Bovenden und Adelebsen sowie zur Kreistagswahl im Herbst 2011.“ Als einen inhaltlichen Schwerpunkt der Arbeit benannte Sprecher Jörg Krope, die Verbesserung der Betreuung von Kleinkindern: „Es kann nicht sein, dass nach dem niedersächsischen Kindertagesstättengesetzt nur 2 m² pro Kind zur Verfügung stehen, obwohl es laut EU-Empfehlung 5-6m² sein sollten. Kinder sind mehr wert."“ |
Arbeitsgemeinschaft Betrieb und Gewerkschaft gegründet 7.6.09 / Auf der Kreis-Mitglieder-Versammlung hat die Partei DieLinke KV Göttingen die Gründung der AG betrieb & gewerkschaft beschlossen. Die AG trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr im Roten Zentrum, Geismarlandstr. 6 in Göttingen. Alle interessierten, betrieblich und gewerkschaftlich aktiven Bürger sowie alle Parteimitglieder sind zu den monatlichen Treffen herzlich eingeladen. Kontakt
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Gerd Nier Bundestagskandidat der Partei DieLinke im Wahlkreis 53
Diether Dehm, der für den Göttinger Wahlkreis über die Listenwahl einen Sitz im Bundestag hat und der Fraktionsvorsitzende im Niedersächsischen Landtag Dr. Manfred Sohn nahmen an der Mitgliederversammlung zur Wahl des Direktkandidaten teil. "Diether Dehm plädierte unter dem Motto "Für eine starke LINKE Fraktion im Bundestag" (Pressemitteilung), Manfred Sohn meinte zu den Entwicklungen auf dem Finanzmarkt, das Abwälzen der Krisenfolgen auf die Bevölkerung in Form von Reduzierung des Lebensstandards, Lohndumping und Entlassungen müsse verhindert werden. Der private Bankensektor müsse neu organisiert werden und gehöre unter gemeinwirtschaftliche Kontrolle. Gerd
Nier betonte , es gehe nicht nur darum zu zeigen wogegen man sei, , da habe man
in vielen Bereichen schon die Meinungsmehrheit hinter sich. Es gehe darum Konzepte
zu erläutern die die Realisierung einer anderen, gerechteren Politik möglich
machen. Dazu gehöre: Kreisverband - Vorstand 2008 - 2010 27.9.08 / Anders als in den meisten anderen Kreisverbänden Niedersachsens gibt es in Göttingen keinen Vorstand nach dem konventionellen Modell (1. Vorsitzende, 2. Vorsitzender etc.), sondern einen gleichberechtigten KreissprecherInnenrat, der bei seiner Konstituierung selbst einen Geschäftsverteilungsplan erstellt. Kreissprecher Der Neue KreissprecherInnenrat der Partei DieLinke setzt sich nun für 2 Jahre wie folgt zusammen: Foto und Text
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GöLinke für Energie-Sozialtarife Wir dokumentieren den Antrag der GöLinken
9.6.08 / Die GöLinke hatte den oben dokumentierten Antrag auf Einführung von Energie-Sozialtarifen gestellt. Der Rat wandelte dann mithilfe eines Änderungsantrags den Inhalt derart in einen SPD Antrag um, dass er nichts mehr mit dem ursprünglichen Antrag zu tun hatte. Nach einer Meldung von Kai Budler im Stadtradio vom 9.6.,08 begründete >> Ratsherr Christian Henze die Abänderung damit, dass der Antrag der GöLinken "sachlich falsch, unrealistisch, populistisch und unsozial" sei. "Gleichzeitig stellten die Sozialdemokraten einen Änderungsantrag, der den gesamten Text des ursprünglichen Antrags ersetzte. Linken-Fraktionschef Patrick Humke-Focks nannte Henzes Rede eine "bodenlose Frechheit" und forderte den Rat auf, sich mit dem Änderungsantrag der SPD nicht zu befassen. Er erklärte, dieser habe inhaltlich mit dem ursprünglichen Antrag nichts zu tun. Der Rat überwies den Änderungsantrag jedoch mehrheitlich gegen die Stimmen der Linken in den Sozialausschuss. Die Fraktion der "Göttinger Linke" verließ die Ratssitzung unter Protest. >> Stadtradio-News Nun sag mal eine/r
was an dem oben dokumentierten Antrag "unsozial" sein soll. Fakt ist, dass
die Zahl derjenigen, die Schwierigkeiten haben, ihre Strom- und Gasrechnungen
zu bezahlen zunimmt. Das Abstellen der Energieversorgung macht immer häufiger
den Gang zum Rechtsbeistand nötig. (siehe Kostenlose
Rechtshilfe) |
DieLinke Kreisverband Göttingen kritisiert falsche Presseberichte 17.4.08 / Gerd Nier / "Wahrnehmungsverzerrung oder politisches Kalkül?! Zur Berichterstattung über den Landesparteitag DIE LINKE am 12.04.08 in Oldenburg Man muss nicht Psychologe/in sein, um zu wissen, dass es in der menschlichen Natur liegt optischen Täuschungen und/oder Wahrnehmungsverzerrungen zu unterliegen. Wer den Landesparteitag am 12.04. in Oldenburg selbst miterlebt hat und montags dann die Berichterstattung liest, kommt an der Frage nicht vorbei, ob er möglicherweise auf der falschen Versammlung war, oder ob einige Blätter ihre Berichterstattung mit eigenen Wunschvorstellungen vorbei an allen Realitäten verwechseln. "
Wie stark sich Wahrnehmungsunterschiede in der journalistischen Berichterstattung niederschlagen, kann man letztlich auch registrieren, wenn man die Artikelüberschriften verschiedener Publikationen einfach mal gegenüberstellt:
Man merkt die Absicht und ist entweder amüsiert oder reibt sich verwundert die Augen. Nachdem DIE LINKE nicht mehr wegzuschreiben ist und das Schmuddelkinderbild seine Zugkraft deutlich eingebüßt hat, versucht man es nun mit den „guten Linken = den Antikommunisten“ und den „bösen Linken = den Kommunistenfreunden“. Der Versuch, den Spaltkeil in unsere Reihen zu tragen ist unverkennbar. Dies sollten wir wissen und als eine neue Variante der Strategie gegen Die LINKE durch eine nicht unbedeutende Gruppe von Verlegern und Chefredakteuren erkennen und entlarven.
Landtagswahl
Januar 2008 Mit auf Anhieb 7,1 % und 11 Sitzen hat die Partei DieLinke den größten Erfolg bei der Landtagswahl in Niedersachsen gehabt. Erstaunlich dicht ist die Partei DieLinke an die Ergebnisse der Grünen mit 12 Sitzen im Landtag herangekommen. Im Wahlkreis Göttingen 16 in dem Gerd Nier kandidierte, gab es einen Gleichstand mit der Grünen-Kandidatin, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Kreistag Gerl-Plein.
Ortsverband
gegründet und Programm für Landtagswahl 2008
Direktkandidaten - Landtagswahl 2008 Im Folgenden Auszüge aus dem Text mit dem die Landtagskandidatinnen und - kandidaten der Partei "DieLinke" vorgestellt wurden. Auffällig dabei sind die Hinweise auf den jeweiligen Familienstand, die so formuliert sind, dass man meinen könnte es gehört zu einer ordentlichen Kandidatur, möglichst verheiratet zu sein und Kinder zu haben. Im Wahlkreis 17 Göttingen-Stadt: wurde der 38-jährige Dipl.-Sozialpädagoge Patrick Humke gewählt, der hauptberuflich als Mitarbeiter des Parteivorstandes für den Parteiaufbau in Niedersachsen zuständig ist. Humke ist Gründungsmitglied der PDS in Niedersachsen. Humke war von 1996 bis 2006 Kreistagsabgeordneter, gehört dem Göttinger Stadtrat seit 1996 an und ist seit 2001 Fraktionsvorsitzender der GöLinke (nicht wie vorher formuliert "PDS bzw. Göttinger Linken"). Sein Schwerpunkt ist die Sozialpolitik. Humke ist noch ledig, heiratet aber am 13. Oktober 2007. Wahlkreis 16 Göttingen-Münden Die Mitglieder des Wahlkreises nominierten einstimmig den 60jährigen Berufsschullehrer Gerd Nier, der bereits 1986 für die SPD als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis Göttingen kandidierte. Das frühere WASG-Mitglied gehört auch dem erweiterten Landesvorstand und dem Kreissprecherrat an. Nier ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Wahlkreis
15 Duderstadt Als Direktkandidat tritt der 45jährige Sozialwissenschaftler
Dr. Eckhard Fascher an. Er ist Fraktionsvorsitzender der Linken im Kreistag,
Kreissprecher und Vorstandsmitglied des parteinahen Rosa-Luxemburg-Bildungswerkes
Niedersachsen. Er gehört der PDS seit 1998 an, zuvor war er lange Zeit Kreisvorstandsmitglied
von Bündnis 90/ Die Grünen. Dr. Fascher ist verheiratet, die Geburt
einer Tochter steht unmittelbar bevor. |
Nicht PDS, nicht Linkspartei, nicht WASG sondern DIE LINKE 11.7.07 / ergänzt am 13.7.07 / Nachdem am 16. Juni in Berlin durch das Zusammengehen der Linkspartei PDS und der WASG bundesweit die Partei DIE LINKE gegründet wurde, wird diese politische und organisatorische Verschmelzung nun auch im Kreis Göttingen vollzogen. Am 11. Juli ab 19 Uhr konstituiert sich im DGB-Haus Obere Masch der Kreisverband Göttingen DIE LINKE. Bei diesem Termin sind jede Menge Formalitäten abzuwickeln. Die Tagesordnung sieht vor: Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführer, Feststellung der Tagesordnung, Wahl der Mandatsprüfungs- und der Wahlkommission, Annahme der Geschäftsordnung, Wahl des Kreissprecherinnenrates, Wahl der Rechnungsprüfer, Wahl der beiden Vertreter/innen für den Landesausschuss, Wahl von Delegierten/Ersatzdelegierten für den Landesparteitag, Wahl von Delegierten/Ersatzdelegierten für die Landesversammlung, Annahme der Wahlordnung, Bestätigung bzw. Konstituierung von Basisorganisationen, Diskussion und Beschluss der Kreisverbandssatzung. Dieter Dehm als Landesvorsitzender der DIE LINKE wird an der Veranstaltung teilnehmen; er ist übrigens nicht nur Mitglied der Bundestagsfraktion sondern seit März auch Vorsitzender des parteinahestehenden Unternehmerverbandes OWUS Die konstitutierende
Sitzung Sabine Lösing betonte in der Einleitung die Themen "gesetzlicher Mindestlohn von 8 €", den "Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan" und "soziale Gerechtigkeit". Der Landesvorsitzende der Linkspartei Niedersachsens (auf Landesebene erfolgt die Konstituierung der Partei DieLinke erst im September) und Diether Dehm betonte mehrfach, dass DieLinke gleichstarkes Gewicht auf den parlamentarischen Bereich wie auf außerparlamentarische Bewegungen legen werde. Gleichzeitig erinnerte er an die anstehende Landtagswahl in Niedersachsen am 27.1.2008 bei der unbedingt die 5 % Hürde geschafft werden müsse, wolle man irgendwelchen Einfluß gegen den Durchmarsch von Wulff ausüben. Beim Landtagswahlkampf sollten die Rekommunalisierung von Eigentum zum Thema gemacht werden.
Kommentar: Kommunalpolitischer
Arbeitskreis der Gö LINKE : Die nächste Sitzung findet am Mittwoch, 18.07.
um 17 Uhr 30 im Raum 1118 im Rathaus statt. |
Bundesjugendtreffen
der Linkspartei. PDS 24. – 26. November 2006
23.11.06 / "Das Treffen bringt den Jugendverband
['solid] und andere Jugendstrukturen aus Linkspartei und WASG zusammen. Es ist
das größte Treffen junger Linker in Deutschland, dem besondere Bedeutung
zukommt, da wir uns mitten im Aufbau eines linken Jugendverbandes und eines linken
Hochschulverbandes befinden, die es so in Deutschland noch nie gab", sagt
der jugendpolitische Sprecher des Parteivorstandes der Linkspartei.PDS Sascha
Wagener. Während des dreitägigen
Treffens stehen Themen wie Mindestlohn für Praktika und die Sicht junger
Menschen auf die Globalisierung im Mittelpunkt. Neben 16 Workshops und zwei Podiumsdebatten
wird am Samstag auch der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Gregor Gysi zu einem
Gedankenaustausch erwartet. Gregor Gysi wird am Samstag Nachmittag bei der ab 16.15 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz stattfindende Kundgebung gegen die Privatisierung der Bahn auftreten. Neben ihm werden auch Katja Kipping, Nele Hirsch, Sascha Wagener, Julia Bonk, Dorothée Menzner und Jan Korte das Jugendtreffen besuchen., Ausführliches Programm mit Erläuterungen der einzelnen Workshops etc. Programmüberblick
Samstag,
25.11.,
Abends Podium zum G8- Gipfel und Kabarett mit Thomas Ebermann und Rainer Trampert Workshops
Sonntag, 26.11.,10 Uhr Ergebnisse Gesamtplenum Filmvorführung Ende gegen 14 Uhr
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Die neue linke Kreistagsfraktion 12.10.06 / Pressemitteilung der Linkspartei: "Die Kreistagsfraktion Die Linke im Kreis Göttingen wählte bei ihrem Treffen am Sonntag in Obernjesa den Kreissprecher der Linkspartei und Sozialwissenschaftler Dr. Eckhard Fascher zu ihrem Fraktionsvorsitzenden. Sein Kollege Andreas Gemmecke wird sich vor allem dem Schwerpunkt Sozialpolitik widmen und sich für eine Verbesserung der Situation von Hartz-IV-Empfängern und eine Verbesserung der kommunalen Beschäftigungsförderung einsetzen. Im Anschluss an die Fraktionssitzung besuchten die Kreistagsabgeordenten das Fest des Bioenergiehof Obernjesa, wobei sie von dem Rosdorfer Gemeinderatsmitglied der Linken Kerstin Sommer begleitet worden. Dr. Fascher: „Die Energiewende von fossilen Energieträgern hin zu regenerativen Energien ist eine der wichtigsten Zukunftsausgaben der Politik! In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Entwicklung des Kreises Göttingen zu einer Bioenergieregion.“ Gemeinderatsmitglied Kerstin Sommer zeigte sich beeindruckt von der Biogasanlage und sieht den Bioenergiehof Obernjesa als Baustein zu einer Energiewende in der Gemeinde Rosdorf an. |
Unterschiedliche Akzente in den Stellungnahmen zum Krieg Israel/Libanon 9.8.06
Die WählerInnengemeinsschaft besteht aus Die Linke/PDS, WASG, DKP,
Groner Antifaschistische Liste sowie Parteilosen. Sie hat Patrick Humke (Die
Linke/PDS) zum Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl im September 2006
im Bereich Innenstadt gewählt. In einer Presseerklärung zum israelischen
Bombardement im Libanon setzt sie aber deutlich andere Akzente als die von Patrick
Humke in einer persönlichen Presseerklärung 12 Tage vorher. 8.8.06
Presseerklärung der WählerInnengemeinschaft Göttinger Linke
(nach der zweiten Libanon-Demo) : "Angesichts des eskalierenden Krieges
im Libanon, der vor allem die Zivilbevölkerung, Frauen und Kinder, trifft,
fordert die WählerInnengemeinschaft Göttinger Linke die Göttingerinnen
und Göttinger auf, die protestierenden Angehörigen libanesischer Opfer
nicht allein zu lassen: "Es ist nicht nur guter demokratischer Brauch, auf
die Straße zu gehen, es ist auch unsere moralische Pflicht, dem Morden offensiv
entgegenzutreten", so Sabine Lösing, OB – Kandidatin der Göttinger
Linke.
27.7.06 Stellungnahme Patrick
Humke / Ratsfraktion "Die Linke" (nach der ersten Libanon-Demo):
"Pressemitteilung „Kein Platz für Antisemitismus in Göttingen oder anderswo“
Nach der Demonstration gegen den Staat Israel von mehr als 200 Menschen in Göttingen
erklärt der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Rat der Stadt Göttingen -
Patrick Humke: Mit Erschrecken musste ich gestern die antisemitischen Auswüchse
der israelfeindlichen Demonstration in unserer Stadt, die Wissen schafft zur Kenntnis
nehmen. Den Demonstrierenden ging es mitnichten um die Einleitung eines Friedenprozesses
im Konflikt zwischen Israel und dem Libanon, sondern um eine einseitige Verurteilung
Israels verquickt mit fundamentalistisch-islamistischen Parolen. Garniert wurde
das Auftreten nach Augenzeugenberichten mit Hitlergrüßen und dem Preisen der religiösen
Führer und einer Kampfansage an den Staat Israel. Kaum einer der Passanten und
schon gar nicht die Polizei schritten ein. Als Vertreter der Linkspartei im Rat
der Stadt Göttingen verurteile ich diese Demonstration auf das Schärfste! Die
Demonstranten nutzten die Demonstrationsfreiheit, um ihrem Antisemitismus zu frönen.
Für die Linkspartei muss die Auseinandersetzung um den Konflikt differenziert
betrachtet werden. Bündnispartner für die LINKEN sind die Vertreter der Friedensbewegung
in beiden Staaten! Keine Bündnispartner sind diejenigen, die das Existenzrecht
Israels in Frage stellen und stattdessen einen militanten Gottesstaat wollen,
in dem die Bürgerrechte und vor allem die Rechte von Frauen mit den Füßen getreten
werden. Kein Platz für Antisemitismus in Göttingen und anderswo! " Zum
Vergleich: Erklärung vom Mitgliedern der Bundestagsfraktion Die Linke |
Am Sonntag, 21. Mai 2006," fand
die dritte kommunalpolitische Konferenz der Linken aus Göttingen und Umgebung
statt. Bei dieser Gelegenheit wurde in großer Eintracht ein gemeinsames
kommunalpolitisches Programm verabschiedet, dessen Eckpunkte die Abwehr der Auswirkungen
von Hartz 4 auf kommunaler Ebene, das konsequente Eintreten gegen die Privatisierung
der kommunalen Dienstleistungen, ökologisch-nachhaltige(r) Wirtschaft und
Verkehr, Dezentralisierung und Förderung kultureller und sozialer Einrichtungen
und konsequenter Antifaschismus bilden. >>Siehe auch
Bericht
über die Konferenz beim Kreisverband Die Linke/PDS
Zweite
kommunalpolitischr Konferenz 18.
März 2006,
Presseerklärung
der "1 Linken kommunalpolitischen Konferenz" 20.3.06
1.
Kommunalpolitische Konferenz zur Kommunalwahl 2006. Arbeitsplan
der Konferenz
In diesen und den weiteren Arbeitsgruppen wird die Programmatik linker Kommunalpolitik
gemeinsam weiter entwickelt. Grundlage ist das Kommunalwahlprogramm der Linkspartei
Göttingen für die Wahlperiode 2001 bis 2006. Die Arbeitsgruppen werden auch nach
der Konferenz bestehen bleiben und das Kommunalwahlprogramm für die Periode 2006
bis 2011 entwickeln. Für das Gelingen dieses Projektes linker Kommunalpolitik
ist eine breite Beteiligung nicht nur erwünscht, sondern geradezu erforderlich.
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| Bundestagswahl / Linkspartei Bund / PDS Bundestagswahl
/ Linkspartei Bund / PDS WASG/Linkspartei Kandidat Schui in Göttingen
Das Wahlprojekt "Die Linkspartei / PDS Niedersachsen" Das
Wahlprojekt "Die Linkspartei" ist formal in den Händen der PDS,
auf den Wahllisten kandidieren aber nach Änderung des Namens auch Mitglieder
der noch im Aufbau befindlichen WASG. Der Einfluß der WASG in diesem Prozeß
konnte nicht recherchemäßig nachvollzogen werden. Fakt ist, daß
einige WASG-Miglieder auch auf aussichtsreichen Plätzen der Landesliste auftauchen.
Urabstimmungen
von PDS und WASG beschließen Wahlprojekt "Linkspartei"
1.
Parteitag der WASG Niedersachsen
PDS
Landesparteitag Niedersachsen - Liste für Bundestagswahl 1.
Dr. Diether Dehm, (PDS-Landesvorsitzender) Die DirektkandidatInnen sind noch nicht formal von der Landespartei Linkspartei/PDS festgelegt (Stand 28.7.05). Am 22.6.05 veröffentlichte die PDS Göttingen jedoch den Vorschlag, daß Sabine Lösing von der WASG als Direktkandidatin für "Die Linkspartei / PDS Niedersachsen" im Wahlkreis Göttingen aufgestellt werden soll. Über die Direktkandidatur gelang es bisher immer nur SPD oder CDU ein Bundestagsmandat zu gewinnen, es dürfte also unwahrscheinlich sein, daß Sabine Lösing ein Bundestagsmandat erringt.
Göttingen Die Göttinger Stadtratsfraktion der PDS hat ihren Namen entsprechend der Namensänderung der Bundespartei geändert. Zukünftig heißt sie "Fraktion Die Linkspartei". Demzufolge ändert hat sich auch ihre E-Mail-Adresse leicht geändert: linkspartei-fraktion@goettingen.de 2005
Linkspartei/PDS teilweise zusammen mit der WASG 17.8.05,
20 Uhr im Rotes Zentrum, Infoabend zum Thema Flüchtlingspolitik / Flüchtlingshilfe
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