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AfD AfD
bei Wahlen in Göttingen 15.6.26 AfD
Medienstrategie und Diskussion zum Umgang mit der AfD 2013 >"Rechtspopulismus" - mit Hinweisen auf "Die Freiheit", "Freie Wähler", ProGoe, usw. |
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25.7.26 [Der
Artikel ist in fortgesetzter Bearbeitung] AfD Wahlergebnisse Göttingen 2016-25
Entwicklung des Kreisverband Göttingen Die "Alternative
für Deutschland" AfD - Kreisverband Göttingen wurde am 7.6.13 gegründet.
Im goest-Artikel vom 24.6.13 hiess es: Inzwischen ist allseits
die Radikalisierung der AfD nach rechts offensichtlich geworden.
Die
Antifaschistischen Linke International (ALI) berichtet schon unmittelbar
nach der Gründung am 22.6.13 Vorstand Kreisverband
2026 Claas Otte, Vorstandsmitglied der AfD Göttingen trat am 5.8.13 von seinem Amt zurück, weil so die Meldung (GT 7.8.13) "Der stellvertretende Vorsitzende Lars Steinke und andere Parteimitglieder erwecken den Anschein mit rechtem Gedankengut zu sympathisieren." Die Grüne Jugend wußte zu berichten, "Dem Ex-AfD-Vorstandsmitglied Klaas Otte, der in der Pressemitteilung zu seinem Rücktritt das Auftreten und Tolerieren von rechten Äußerungen als Grund angegeben hatte, wurde mit einer Anzeige wegen "diffamierender Äußerungen" gedroht." Dana Guth Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag, ehemals Vorsitzende des KV Göttingen und häufig abwesende Kreistagsabgeordnete im Göttinger Kreistag ist zur Vorsitzenden der niedersächsischen AfD gewählt worden. Sie gehört innerhalb der rechtspopulistischen Partei dem rechten Flügel an. Am 9.4.18 teilte der NDR mit, dass Guth ihr Kreistagsmandat nun abgeben wolle. Zur Zeit (Juni 2026)
haben den Vorstandsvorsitz: Abgeordnete der AfD Kreistagsfraktion Seit der Kommunalwahl 2021: Philipp Göthel (Fraktionsvorsitzender, AfD Stimmberechtigtes Mitglied im Kreistag, im Strategieworkshop FB Finanzen und Schulausschuss. Desweiteren Frank Rathmann AfD als beratendes Mitglied. Im Fraktionsbüro arbeitet Maik Schmitz Wahl zum Kreistag September 2026 Getrennt von der Wahl in der kreisfreien Stadt Göttingen ist die Wahl in den (Samt-)Gemeinden um Göttingen herum im Landkreis zu beachten. Denn für den Kreistag des Landkreises Göttingen hat die AfD durch rechtslastige Gemeinden im Umland Göttingens ( Gieboldehausen, Bad Grund, Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, ....) mehr Stimmen als anderswo. Für den Landkreis hatte die AfD 2021 2 Sitze und 2016 4 Sitze im Kreistag erreicht. Bei der Bundestagswahl 2025 in Herzberg am Harz (Wahlkreis 053 – Göttingen I) erreichte die AfD bei den Zweitstimmen 14,5 %. Bei den Erststimmen lag das Ergebnis der AfD bei 14,2 %. Auch in Bovenden lag die AfD über 14%. Die 13 Wahlbereiche
der Landkreiswahl 2026 sind: Zur Wahl 2026 kandidieren
in der Gemeinde Bovenden Ingmar Siebert und in Herzberg Kreisvorsitzender
Justin Vogel für ein Bürgermeisteramt. Warum ist ein
möglicher Einfluss der AfD auf die Landkreisverwaltung besonders
gefährlich?
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Verfassungsschutz
stuft AfD Ndsn als Beobachtungsobjekt ein 17.2.26
Rechtsradikaler
soll als Nachrücker ein AfD-Kreistagsmandat erhalten |
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Northeim/AfD/Storch
Das
Problem heisst Rassismus Das war der Titel unter dem die neu gegründete Northeimer
Jugendgruppe „Basta“ am 22.7.16 zu einer Protestaktion gegen den Auftritt
der Rechtsanwältin Beatrix Amelie Ehrengard
Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg
und stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD aufgerufen hatte. Basisdemokratische Linke und Grüne Jugend unterstützten
die Aktion. Die Grüne Jugend schrieb dazu "Die Alternative
für Deutschland versucht angesichts der aktuellen Bedrohung durch islamistischen
Terrorismus durch das Verbreiten von rassistischen Ressentiments gegen
Geflüchtete Ängste weiter zu schüren und in Wähler*innenstimmen umzuwandeln.
Beatrix von Storch ist eine besonders exponierte Scharfmacherin. Ihre
Forderung nach einem Einsatz von Waffengewalt gegen geflüchtete Kinder
an den europäischen Außengrenzen steht exemplarisch für ihre Menschenfeindlichkeit.
Die Antwort auf rassistische Spaltungsversuche muss ein Zusammenrücken
aller antifaschistisch eingestellter Menschen und noch mehr Offenheit
und Solidarität sein." Am Veranstaltungstag demonstrierten dann laut Veranstalter*innen
„über 100 Menschen gegen einen Vortrag der AfD mit Beatrix von Storch.
Zunächst zog eine Demonstration von der Alten Brauerei durch die Innenstadt.
Anschließend wurden am Münsterplatz, in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsorts
der AfD, in unterschiedlichen Redebeiträgen die rechtspopulistischen Forderungen
der AfD thematisiert und kritisiert. BASTA! erklärt dazu: „Wir haben heute
deutlich gemacht, dass für die AfD und ihre menschenverachtenden Inhalte
weder in Northeim noch sonstwo Platz ist. Unsere
neue Gruppe soll ein Organisierungsangebot darstellen für alle jungen
Leute im Landkreis Northeim, die dem Rechtsruck in der Gesellschaft etwas
entgegensetzen wollen. Die Veranstaltung der AfD so die Veranstalter*innen
der Gegenkundgebung wurde auch von Neonazis des „Freundeskreis Thüringen
/ Niedersachsen“ besucht. Der NPD-Landratskandidat Jens Wilke sowie ein
Northeimer NPD-Aktivist besuchten die AfD-Veranstaltung. Seitens Basta! wurde erklärt
, man werde „auch zukünftig mit aller Kraft dagegen stellen,
dass die AfD ihre menschen//feindlichen//Inhalte
in die kommunalen Parlamente trägt.“
Die
Autoren gehören jedoch zu der Gruppe von Leuten, die ihre Grundsätze
nicht von allgemeinen Menschenrechten, demokratischen, moralischen, ethischen
Grundsätzen ableiten, sondern von den strategischen Interessen der
rechtsnationalistischen israelischen Regierung. Daher tun sie sich schwer
mit einer differenzierten Äußerung im Hinblick auf Islam und Islamismus.
Sie nehmen daher den "Alltagsislam" ins Visier ohne genau zu
sagen was das eigentlich sein soll. Heißt das, alle Moslems als
potentielle Feinde zu betrachten? Aber auch in dieser Unbestimmtheit ergibt
sich eine gewisse Anschlußfähigkeit zum Antiislamismus der
AfD. Im Ankündigungstext des FSR SoWi heisst es: Besonder deutlich schreibt z.B. Magnus Klaue (Bahamas
73/2016
zwar nicht auf der Veranstaltung aber vom selben Verein:
„Als Täter figurieren im einen Fall „im Namen
des Islam“ mordende „Extremisten“, im anderen Fall „kriminelle Asylanten“,
während der Alltagsislam in Westeuropa, der Ermöglichungsgrund von beidem
ist, unangetastet bleibt.“ |
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AfD fährt erneut die Medienstrategie "Wir sind die Opfer demokratiefeindlicher Kräfte" 2015 Der Polizeibericht spricht davon, dass ein Glas Fruchtsaft umgefallen sei , die AfD Vorsitzende Petry macht daraus einen Angriff von linken Feinden der Demokratie und der Kreisvorstand der Piraten stellt den Vorfall in bedenklicher Weise in einer Reihe mit Terrorangriffen gegen Journalisten ( wogegen sich nun Mitglieder der Partei scharf distanzieren) All dies erscheint wie eine Wiederholung der gelungenen AfD Medienstrategie 2013/2014
In einer Pressemitteilung des Vorstandes des Kreisverbandes der Piratenpartei Göttingen 28.5.15 erfolgt genau das, was die Grüne Jugend kritisiert. Der verbale Protest gegen eine Vertreterin des rechten AfD-Flügels wird als Gefahr für die Meinungsfreiheit in eine Reihe gestellt mit terroristischen Angriffen auf Journalisten.
Das mochten zwei bekannte Mitglieder der Piratenpartei, Kati Simon (ehemalige OB Kandidatin) und Meinhart. Ramaswamy (Ratsherr, Piratenfraktion) nicht so stehen lassen. Sie erklärten:
Veranstaltung der AfD "Junge Alternative" verhindert Uni-Leitung entspricht den Forderungen nach Verhinderung einer Veranstaltung der AfD-Hochschulgruppe Für den 4.6.15 hatte die AFD / Hochschulgruppe der Jungen Alternative (JA) eine Veranstaltung in der Uni angekündigt. Wegen der Verbindungen/Überschneidungen mit rechtsradikalen Gruppen wurde gefordert, dass der "Jungen Alternative" keine Räume zur Verfügung gestellt werden. Am 4.6. ist die Universität dieser Forderung nachgekommen. Die
Basisdemokratische Linke rief dazu auf "diese Veranstaltung zu
verhindern! Kommt um 18:15 Der
Fachschaftsrat Sozialwissenschaften begründete in einem Offenen Brief
an die Universitätsleitung die Forderung nach Verhinderung der Veranstaltung
damit, dass die AfD einen "nationalkonservativwirtschaftsliberalen deutschen
Chauvinismus" vertritt. "Sie tritt euro- und europaskeptisch, "asylkritisch"
und elitär auf. Dabei reproduziert und produziert sie rassistische, chauvinistische,
sexistische und nationalistische Ressentiments, indem sie durch ihre Asylpolitik,
sozialdarwinistische Ansätze und dem Konzept einer elitären "Alternativdemokratie"
die generelle Ungleichheit von Menschen propagiert. Durch ihre antifeministischen
Positionen verstärkt sie gesellschaftliche Ungleichbehandlungen. Wie im Richtungsstreit
der letzten Monate innerhalb der AfD deutlich geworden ist, ist eine Abgrenzung
der Partei zum politischen Spektrum der extremen Rechten kaum möglich. Die Grüne Jugend wies die Universität Göttingen auf ihre Verpflichtung in ihrem Leitbild hin, in dem sie sich verpflichtet, "zur Verwirklichung der Gleichberechtigung und zur Überwindung aller dem entgegenstehenden geschlechtsbedingten, ethnischen, kulturellen, sozialen und religiösen Benachteiligungen" beizutragen. Wie sie das damit vereinbaren kann, der AfD einen Raum für ihre antifeministische, homo- und trans*phobe Hetze und der Hetze gegen Geflüchtete zu geben, ist nicht nachvollziehbar. Auch die Überschneidungen der AfD mit neonazistischen Kreisen sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Wir fordern die Universität auf, sich an ihr eigenes Leitbild zu halten. Wenn die Universität die Veranstaltung nicht absagt, wird es Proteste und Widerstand hageln!" Egal wo und wie oft noch - Unser Atem ist länger - AntifeministInnen und RechtspopulistInnnen aufhalten und blockieren! Uni
verweigert Räumlichkeiten |
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Rücktritte im AfD-Vorstand
2013 Vorstandsmitglieder der rechtsgerichteten Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) in Göttingen traten zurück , die AfD meldete: "Am 26.8.2013 trat der Vorsitzende Matthias Hans aus gesundheitlichen, und die stellvertretenden Vorsitzenden Lars Steinke und Lennard Rudolph aus persönlichen Gründen von ihren Ämtern im Vorstand des Kreisverbandes Göttingen/Osterode zurück". 1. Vorsitzender wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende Tino Vogel. Am 30.8.13 hatte die ALI verlauten lassen: "Der offensichtlich politisch motivierte Rücktritt des halben Vorstandes ändert nichts an der rechtspopulistischen Ausrichtung der Partei selbst. Gegen das Verbreiten rechter Propaganda im Wahlkampf durch die AfD wird es daher auch weiterhin entschiedenen Widerstand geben." AfD Infostand belagert 31.8.13 Pressemitteilung der A.L.I am 31.8.13:"am Samstag, den 31.08.2013 versuchte die „Alternative für Deutschland“ (AfD) mit Unterstützung des Kölner Kreisverbandes seinen zweiten Wahlkampfstand in der Göttinger Innenstadt durchzuführen. Auch dieses Mal belagerten über 30 AntifaschistInnen den Wahlkampfstand, sammelten die verteilten AfD-Flugblätter wieder ein und informierten über die rassistische und nationalistisch-chauvinistische Politik der AfD. (...) Die AntifaschistInnen positionierten sich mit Mülltüten rund um den massiv von der Polizei geschützten Wahlkampfstand der AfD und sammelten die von ihr verteilten Flyer wieder ein. Den ganzen Tag über gab es Störungen durch AntifaschistInnen, die versuchten, Flugblätter des Standes mitzunehmen und zu entsorgen. Einigen gelang es, Flyer auf den Boden oder hoch in die Luft zu werfen. Eine Antifaschistin verteilte einen Sack Konfetti aus AfD-Flyern über dem Wahlkampfstand und erhielt daraufhin von der Polizei einen Platzverweis. Der AfD-Wahlkampfstand am heutigen Tag in Göttingen wäre offensichtlich nicht ohne die angereiste Kölner Unterstützung durchführbar gewesen. Verantwortlich hierfür ist das AfD-Vorstandsmitglied Sabine Sangmeister-Follmann. Sabine Sangmeister-Follmann ist für die Partei Die Grünen in den Gemeinderat Ebergötzen/Holzerode gewählt.Sabine Sangmeister-Follmann gehört zu den Gründungsmitgliedern des Göttinger Kreisverbandes. Sie unterzeichnete schon vor der Gründung der AfD den Aufruf der Wahlalternative 2013. Auf diesem finden sich UnterstützerInnen fast ausschließlich aus einem rechten und deutschnationalen Spektrum von „Deutscher Burschenschaft“, der islamfeindlichen Partei „die Freiheit“ und ehemaligen UnterstützerInnen anderer rechter Kleinstparteien wieder.(...) Diese Einschätzung wird durch einen Bericht von >>Spiegel-Online 1.9.13 unterstützt, dort heißt es: "Sie besetzen Posten und kandidieren auf Landeslisten: Ehemalige Mitglieder der rechtspopulistischen Partei "Die Freiheit" wechseln nach SPIEGEL-Informationen zur Anti-Euro-Partei AfD. Erste Landesverbände sind alarmiert, doch Parteichef Lucke beunruhigt das wenig."
Polizeibericht, Medienberichte und Realität zur "Gewalt gegen AfD" 2013 26.8.13
/ a) Göttingen |
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AfD Medienstrategie und Diskussion zumn Umgang mit der AfD (2013) 19.8.13 / Eine richtige Enthüllung auf lokaler Ebene ist zunächst einmal gut. Auch eine mediale Gegenoffensive der bloßgestellten Organisation kann auf lokaler Ebene gut begegnet werden. Im Falle der AfD mußte jedoch eine überregional organisierte Antwort der AfD ohne überregionale Antwort der Anti-AfD-Kampagne bleiben. Die Artikel in FAZ und Süddeutscher Zeitung schenkten der Auseinandersetzung um Einflussnahme von Rechtsradikalen keine Beachtung, sondern transportierten vor allem den Vorwurf der AfD gegenüber ihren KritikerInnen, sie seien undemokratisch und übersteigert noch gewaltbereite Feinde der Demokratie - und das von Leuten, die Nazis in ihren Reihen nicht konsequent ausschließen. Diese Verschiebung der medialen Wirkung ist der AfD am Ende sogar ein Stück auch auf lokaler Ebene gelungen. Der Focus auf die Vorwürfe, dass Rechstradikale im AfD-Vorstand sind ging fast verloren. Als Material für ein Lehrstück dokumentieren wir alle uns zur Kenntnis gelangten Pressemitteilungen. Im Folgenden die Liste und Links auf die einzelnen Texte der Sammlung:
A.L.I charakterisiert AfD Kreisvorstandsmitglieder als Rechtsradikale 22.6.13 Zwei Mitglieder des Kreisvorstandes wurden von der Antifaschistischen Linke International (ALI) am 22.6.13 in einer Pressemitteilung als Rechtsradikale charakterisiert: "Der am 7.6.13 neu gegründete Kreisverband "Alternative für Deutschland" (AfD) hat auf dem Gründungstreffen den Neo-Nazi 1XXXXXX und den Verbindungsstudenten der rechten Burschenschaft Hannovera 2XXXXXX zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden in Göttingen ernannt. 1XXXXXX fiel zuletzt Ende 2012 durch Übergriffe und Provokationen am Rand der monatlich stattfinden Anti-Atom Mahnwache auf. Am 3.9.12 griff 1XXXXXX einen Aktivisten der Mahnwache an. Er versuchte ihm mit Schlägen eine Kamera aus der Hand zu schlagen und bedrohte ihn mit dem Worten "Wir kriegen euch alle". An einer weiteren Kundgebung provozierte er mit "Deutschland den Deutschen" und anderen aus der rechten Szene bekannten Parolen. In seinem Profil bei Facebook posierte er zur selben Zeit mit Hitlergruß in der Göttinger Innenstadt und führte in seinen "Gefällt mir"-Angaben neben der JN (Junge Nationaldemokraten) und NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) auch das von den Faschisten für die Massenvernichtung in Konzentrationslagern eingesetzten Giftgas "Zyklon B". Auch prahlte er offen im Internet damit Mitglied der NPD Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" zu sein und sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des NPD-Unterbezirks Göttingen, Marco Borrmann, beim Verteilen rassistischer NPD Flugblätter am 11.9.12 in Friedland beteiligt gewesen zu sein." (Die Namen wurden von der goest-Redaktion durch XXXX ersetzt) Erklärung
eines AfD Vorstandsmitglied 25.6.13 A.L.I Kritisiert
das Verbleiben von Nazis im AfD-Vorstand 11.7.13 FDP-Jugendorganisation
(Junge Liberale) verteidigen AfD 29.7.13 AfD behält
Nazis im Vorstand und beklagt "demokratiefeindliche Sabotage"
6.8.13 Erklärung
der Kampagne "Alles muss man selber machen" 8.8.13 "Grüne
Jugend" unterstützt Kampagne "Alles muss man selber machen!
8.8.13 AfD konzentriert
Medienstrategie auf Kritik an der Grünen Jugend 8.8.13 Kampagne
"Alles muss man selber machen" gegen Stammtisch 10.8.13 A.L.I.: Proteste
gegen AfD-Wahlkampfstand 10.8.13 Junge Liberale
diffamieren KritikerInnen der AfD-Nazis als "undemokratisch"
10.8.13 Grüne
Jugend kritisiert rechtslastige Mitglieder der AfD 12.8.13 DieLinke:
Vorwürfe gegen Gastgeber des AfD-Stammtisches 12.8.13 Grüne
Jugend: Allgemeine Stellungnahme zur Kampagne 13.8.13 2) Würden Sie Sachbeschädigung,
Vandalismus und körperliche Gewalt gegen Polizeibeamte als adäquate
Mittel im Wahlkampf einer Demokratischen Gesellschaft bezeichnen? 3) Was sagen Sie zu der
Strafanzeige, die Torsten Heinrich, Vorsitzender der AfD-Nachwuchsorganisation
"Junge Alternative für Deutschland" gegen die Grüne
Jugend Göttingen gestellt hat? 4) Viele sind der Meinung,
dass die Aktionen gegen den Wahlkampf der AfD eben dieser eine zusätzliche
Bühne bietet und zudem Sympathien in der Wählerschaft hervorrufen.
Durch Ihren Aufruf helfen Sie der AfD also, neue Wähler für
sich zu gewinnen. Was sagen Sie dazu? FAZ Artikel
verbreitet ausschließlich die Darstellungen der AfD 13.8.13 Göttinger BT-Kandidaten 2013 zum Umgang mit der AfD Antwort Gerd Nier (Die Linke) auf http://www.abgeordnetenwatch.de grundsätzlich bin ich für Meinungsfreiheit und dafür, dass ko(n)troverse politische Standpunkte in Diskussionen und von mir aus auch in Streitgesprächen ausgetragen werden. Eine Grenze ist allerdings bei mir erreicht, wenn faschistoide und rassistische Positionen vertreten werden. In dem von ihnen angesprochenen Fall geht es nicht um die AfD generell, sondern um die Mitgliedschaft eines Vorstandsmitgliedes des AfD- Kreisverbandes Göttingen, das in der Vergangenheit nach glaubwürdigen und belegten Schilderungen durch neonazisitsche Äußerungen und Symbole aufgefallen ist. Dagegen haben junge Menschen z.B. der Grünen Jugend und dem Antifa-Bereich protestiert. Solange dies friedlich, mit kreativen Mitteln geschieht gilt meine Sympathie und Unterstützung diesen jungen Menschen. Antwort
von Niels-Arne Münch
(Piraten) AfD Kritik
der Grünen an Nazis im AfD-Vorstand gewaltorientiert 15.8.13 Grüne:
Strafanzeige gegen AfD wegen Verleumdung 16.8.13
Jusos: "Rechtsradikalen
und Rechtspopulist*innen den Kampf ansagen"15.8.13 AfD lenkt
vom Skandal der Nazis im Vorstand ab |
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2013 Der kuriose AfD-Direktkandidat Dirk Peter Harling tritt nicht an 25.7.13 / Einen Monat, nachdem die Antifaschistische Linke International ALI kritisierte hatte, dass in der rechtspopulistichen Partei AfD zwei Nazis in den Kreisvorstand gewählt worden seien, tritt der als Direktkandidat nominierte Harling von seiner Kandidatur zurück. Pressemitteilung der AfD: "Der Direktkandidat der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), Dirk Peter Harling aus Adelebsen, hat seine Kandidatur im Wahlkreis 53 (Göttingen/Osterode) für die Bundestagswahl 2013 zurück gezogen. Da er aus persönlichen Gründen nicht antreten wird, bitten wir freundlich darum, von Rückfragen dazu Abstand zu nehmen." Dirk
Peter Harling ehemals SPD, GoeLinke, FWG und nun AFD |