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Migrationsnetzwerk - Region Göttingen
Netzwerk zur Integration von ZuwanderInnen, AussiedlerInnen, Flüchtlingen und AusländerInnen

Migrationsnetzwerk - Region Göttingen : c/o Integrationsrat , Hiroshimaplatz 1-4, 37083 Göttingen Tel.: 400-2599
Interkulturelle Woche 2004
Ziele des Netzwerkes   
Richtlinien / Rechtsform des Netzwerks   
Liste der Netzwerkmitglieder
> Integrationsrat
> Kulturenmesse 03
> Internationale Gärten

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Fördermittel für die Arbeit machen die Zuwendungsgeber immer häufiger abhängig von der Existenz von Netzwerken und deren Zustimmung zu den beantragten Projekten. Deshalb werden im Netzwerk geplante Projekte gemeinsam diskutiert und abgestimmt.
Das Migrationsnetzwerk hat keinen rechtlichen Status als eingetragener Verein, als GmbH oder Genossenschaft sondern ist durch die gemeinsame Absichtserklärung auf ein gemeinsames Handeln allem Anschein nach eben eine BGB-Gesellschaft. Um gemeinsames Handeln zu regeln hat sich das Netzwerk nur "Richtlinien" gegeben.
Vor mehr als 10 Jahren wurde auf Initiative des damaligen Ausländerbeirats (heute heißt es Integrationsrat), der Beratungsstelle für Flüchtlinge und der Otto Benecke Stiftung ein "Arbeitskreis Zuwanderer" gegründet. Vorgesehen waren regelmäßige Treffen zum Informations- und Gedankenaustausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus möglichst vielen Institutionen, die in Stadt und Landkreis Göttingen mit Zuwanderern beschäftigt sind. Seit den Anfängen des Göttinger Arbeitskreises Zuwanderer ist die Zahl der Mitglieder auf 44 angestiegen, die sich jetzt an der Arbeit des Netzwerkes beteiligen.

 

MigrantenElternNetzwerk MEN

MEN ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft für Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen (amfn e.V.) und kooperiert vor Ort mit dem Integrationsrat der Stadt Göttingen und dem Landkreis Göttingen. "MEN", das sind aktive Eltern mit Zuwanderungsgeschichte, VertreterInnen von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, Migrantenorganisationen, Initiativen und weiteren Institutionen aus Stadt und Landkreis Göttingen. Es geht u.a. um die Förderung der Bildung ihrer Kinder in Stadt und Landkreis- von der Kita bis zum Ausbildungsplatz.
Kontakt:
-- Integrationsrat Göttingen Birgit Sacher Tel.: 0551 / 400 25 99 integrationsrat@goettingen.de
-- Landkreis Isa Sandiraz Tel.: 0551 / 525 562 E-Mail: sandiraz@landkreisgoettingen.de

Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund 2015

12.6.15 / Die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus bei der Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist Gegenstand einer Gesprächsrunde des MigrantenElternNetzwerks.

Zur Diskussionsveranstaltung am 17.6.15 sind alle Interessierten, vor allem Lehrer und Eltern mit Migrationsgeschichte, eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr im Rittersaal der Kreisverwaltung, Gebäude Bürgerstraße 64.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag von Katrin Brandt, Fachberaterin für Interkulturelle Bildung der Landesschulbehörde. Sie spricht über die Förderung des Bildungserfolgs von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Im Vordergrund steht dabei die Sprachförderung in der Stadt und im Landkreis Göttingen. Danach wird in offener Runde über die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gesprochen. Was erwarten Eltern von Lehrerinnen und Lehrern? Was erwarten diese wiederum von den Eltern? Bei diesen Fragen kommt es oft zu Missverständnissen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern bietet viele Chancen, die nicht ungenutzt bleiben sollten. Doch was macht eine gute Zusammenarbeit aus? Genau darüber soll gesprochen werden. Ziel der Gesprächsrunde ist, die Kommunikation untereinander zu verbessern. Anschließend ist Zeit für einen Austausch. Einladungen zur Veranstaltung gibt es in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch. Sie sind zB im Rathaus und im Kreishaus an den bekannten Stellen zu finden..

 

Veranstaltung zur Information über das MigrantenElternNetzwerk 2014

6.12.14 / Nachbarschaftszentrum Grone, Deisterstr. 10, 10 - 14:30 Uhr,
Programm 13.12.14 :
10:00 Uhr Begrüßung Dr. Anwar Hadeed - amfn Müjde Çuruk - Integrationsrat Göttingen Grußworte Oberbürgermeister Rolf Georg Köhler, Stadt Göttingen Kreisrat Marcel Riethig, Landkreis Göttingen
10:30 Uhr "Neue Akzente in der Göttinger Schullandschaft" Vortrag von Siegfried Lieske - Stadtrat Jugend, Schule, Ordnung Stadt Göttingen
11:00 Uhr "Migranteneltern als Partner von Erziehung und Bildung" Vortrag von Prof. em. Dr. Boos-Nünning
12:30 Uhr Vorstellung des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen Beate Seusing - Amfn
13:00 Uhr "Elternmitwirkung in den Schulgremien" Claus Peter Siebert, Stadtelternrat Göttingen
13:30 Uhr Ausblick und Ausklang Buse Çubuk - amfn, Birgit Sacher - Integrationsrat Göttingen
14:00 Uhr Worldcafé mit Austauschmöglichkeiten Anmeldung unter Email: integrationsrat@goettingen.de

 

Zusätzliche Hilfen durch das Migrationszentrum > siehe Seite "Migrationszentrum"

 

Jugendmigrationsdienst JMD des IB

Jugendmigrationsdienst Greitweg 3, 37081 Göttingen Tel. 0551 / 96232 www.internationaler-bund.de

Vor 20 Jahren gründete der Internationale Bund e.V. das damalige Jugendgemeinschaftswerk. und seitdem berät der Internationalen Bundes in Göttingen zugezogene Kinder und Jugendliche - anfangs, im Jahr 1989, in der Leinestraße und ab 1997 im Greitweg 3 in Grone. Seit dem durchliefen zahlreiche Jugendliche die Beratungs- und Betreuungsangebote des JMD. Neben Sprachkursen und Hausaufgabenhilfen gab es Jugendclubangebote, Deutsch-Polnische Jugendbegegnungen, Ferienfreizeiten in Bayern, Frankreich, an der Ostsee und zahlreiche Projekte und Seminarreihen

. Seit 11 Jahren stehen den Jugendlichen Sylvia Hartge-Koch und Mario Lehmann als Ansprechpartner zur Seite. Unterstützt werden sie in ihrer Arbeit von einem Team aus IB-HonorarmitarbeiterInnen, die zur Zeit zweimal in der Woche den Jugendlichen helfen sowie Musikunterricht geben, eine Theater- und Schach-AG leiten oder aber auch für Dolmetscherdienste zur Verfügung stehen.

Gefördert wird die Arbeit des JMD vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), von der Jugendstiftung des Landkreises Northeim und von der Stadt Göttingen. Im Sinne der interkulturellen Orientierung möchte der JMD folgende Angebote und Strukturen qualitativ weiterentwickeln: Individuelle Begleitung der nicht mehr schulpflichtigen jungen Neuzuwander/-innen Beratung junger Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen integrationsbedingter Probleme oder Krisensituationen besondere Förderung bedürfen Förderung durch Gruppenarbeit für zugewanderte junge Menschen Vermittlung in weiterführende Angebote im örtlichen Netzwerk Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung von Diensten und Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft.

Neben der Arbeit in vielen Netzwerken und Arbeitskreisen, übernimmt der JMD die pädagogische Begleitung und Abwicklung diverser anderer Migrationsprojekte. So wurden im vergangenen Jahr an zwei Schulen in Northeim und Einbeck Schüler zu Integrationslotsen ausgebildet, am Standort Göttingen werden Integrations(sprach)kurse angeboten und derzeit sind zwei IB-Streetworker in Alt-Grone unterwegs, um die Jugendlichen an ihren Treffs aufzusuchen und ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Über die Jugendstiftung des Landkreises Northeim werden zugewanderte Kinder und Jugendliche in Northeim und Einbeck beraten und betreut. Neben dem Jugendmigrationsdienst ist der Internationale Bund Südniedersachsen in Göttingen Träger überbetrieblicher Ausbildung, eines Bewerbercenters, der Berufseinstiegsbegleitung an der Martin-Luther-King-Schule, einer Diagnosestelle für behinderte Menschen, von Integrations(sprach)kursen des Bundesamtes für Migration, einer Kompetenzfeststellung und des transnationalen ESF-Programms "Ida - Integration durch Austausch".

Einige dieser Projekte führt der IB, der in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag beging, in Kooperation mit der Deutschen Angestellten-Akademie durch. Neben dem Hauptsitz in Hann. Münden unterstützt der IB in Duderstadt und Goslar Menschen aller Altersklassen bei deren persönlichen und beruflichen Lebensplanung.

 

Büro für Integration als Stabstelle des Oberbürgermeisters

Pressemitteilung Stadt Göttingen 27.6.07 / "Zur stärkeren Förderung der Integration in Göttingen lebender Migrantinnen und Migranten wird Oberbürgermeister Wolfgang Meyer zum 1. September dieses Jahres ein Büro für Integration einrichten, das unmittelbar seinem Geschäftsbereich zugeordnet wird. Auch damit will Meyer nach eigenen Worten die besondere Bedeutung der Migrations- und Integrationsarbeit für die Stadtverwaltung unterstreichen. Mit der Wahrnehmung der Aufgaben wird der Oberbürgermeister eine Sozialplanerin betrauen, die zur Zeit im Sozialdezernat der Stadt beschäftigt ist. Sie wird u.a. für die Entwicklung von Handlungsstrategien in der Integrationsarbeit und die Einleitung neuer Integrationsprojekte zuständig sein. Dabei soll das neue Büro für Integration auf die bewährte Zusammenarbeit im Rahmen eines Netzwerks unterschiedlicher Institutionen und Organisationen zurückgreifen. Eine weitere qualifizierte Kraft mit Migrationshintergrund will Meyer für die unmittelbare Beratung ausländischer Mitbürger/innen beschäftigen."

Integrationsrat wurde nicht informiert und nicht an der Integrationsbüro-Planung beteiligt und

Da stellt sich die Frage, wieso einerseits das Büro des Integrationsrates unterausgestattet bleibt und andererseits ein neues Büro beim OB mit verwandten Aufgaben entsteht, ohne dass der Integrationsrat erwähnt wird, obwohl sich da zumindest eine Kooperation anböte. Wie auf Nachfrage zu erfahren war, wurde die ganze Planung dazu auch ohne jeglichen Kontakt zum Integrationsrat vorgenommen.

Und was die "Bewährte Zusammenarbeit eines Netzwerkes" angeht , so ist aufgefallen, dass das 2003 gegründete Migrationsnetzwerk nicht mehr auftaucht ist - oder haben wir es nur nicht mitbekommen? Die , die aufgeführte Vielzahl der Mitglieder des Migrationsnetzwerkes tauchen in der Öffentlichkeit nicht mit Aktivitäten gemäß der angegebenen umfangreichen Ziele auf. .

Grünes Integrationsratsmitglied schon vorher mit dem Thema befasst

Die Ratsfraktion der Grünen und deren Mitglied Mehmet Tugcu, der auch Mitglied des Integratiosrates ist, scheinen aber auch von dem Vorhaben informiert worden zu sein, denn in der Presseerklärung vom 27.6.07 der Grünen heisst es: "Die Grünen haben sich in den vergangenen Wochen mit Nachdruck für die Einrichtung eines Integrationsbüros im Geschäftsbereich des OB stark gemacht. "Integration ist eine Querschnittsaufgabe und sollte daher innerhalb der Verwaltung strategisch an zentraler Stelle angesiedelt sein", betont auch der migrationspolitische Sprecher der Fraktion, Mehmet Tugcu. Er verweist in diesem Zusammenhang auf eine Studie der Bertelsmann-Stiftung und ein aktuelles Positionspapier des deutschen Städtetages, das diese Aussage stützt. Probleme von MigrantInnen beschränken sich eben nicht nur auf die Dienstzimmer der Sozial- und Ausländerbehörden, sondern beschäftigen in mehr oder minder ausgeprägter Form das gesamte Rathaus, erläutert Tugcu. (...)"

 

Ziele des Netzwerks

  • Förderung der Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung gegenüber Migrantinnen
  • Bündelung der Ressourcen in der Region durch vernetztes Arbeiten
  • Eftektiver Einsatz finanzieller Mittel
  • Beratungs-, Bildungs- und Betreuungsangebote verschiedener Einrichtungen transparent machen und aufeinander abstimmen
  • Projekte zielorientierter und bedarfsgerechter anbieten
  • Selbsthilfepotenziale von Migrantlnnen und Zuwandererlnnen stärken
  • Interkulturelle Öffnung der Regelangebote für alle Zuwandererinnen
  • Informationsaustausch und Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen -auch überregional - fördern verbesserte Öffentlichkeitsarbeit
  • Schwerpunkte bei der Förderung der Integration von Kindern und Jugendlichen setzen

 

Institutionen, die im Rahmen eines Migrationsnetzwerkes eine Rolle spielen könnten
(die Liste wurde als Mitgliederliste ausgegeben)

Arbeitsamt Göttingen
Beratungsstelle der Inneren Mission im Grenzdurchgangslager Friedland
Bethlehem Gemeinde
Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen e.G. 1 LernendeRegion - Bildung 21 in Süd niedersachsen
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V.
Caritas im Grenzdurchgangslager Friedland
Caritas im Grenzdurchgangslager Friedland / Jugendclub Kakadu
Caritas Migrationsdienst / Caritas Zentrum
Deutsche Angestellten Akademie
Diakonisches Werk - Kirchenkreissozialarbeit
DRK-Beratungsstelle im GDL Friedland
Drogenberatungszentrum
Fachbereich Beschäftigungsförderung der Stadt Göttingen
Geschwister-Scholl-Gesamtschule
KGS
Grundschule am Wall / Hann. Münden
Institut für angewandte Kulturforschung e.V.
lntegrationsrat Göttingen
Internationaler Bund / Jugendgemeinschaftswerk (jetzt Jugendmigrationsdienst)
Jona-Kirchengemeinde
Jüdische Gemeinde Göttingen
Jugendhaus Holtenser Berg
Jugendhilfe in der Jugendanstalt Gö -Leineberg e.V. / Projekt Touch
Kore e.V.
Kreisvolkshochschule Göttingen / Integrationsprojekt
Landkreis Göttingen / Sozialamt
Landsmannschaft der Deutschen aus Russland / Abt. Göttingen
Migrationszentrum Göttingen
Otto Benecke Stiftung e.V.; Beratungsstelle Friedland
Otto Benecke Stiftung e.V.; Beratungsstelle Göttingen
Pädagogisches Seminar der Universität Göttingen
Prager Schule Göttingen
SC Göttingen 05
Sparta Göttingen
Stadt Göttingen Fachbereich Jugend
Stadt Göttingen Sozialamt
Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Stadtratsfraktion CDU
Stadtratsfraktion SPD
Stadtratsfraktion FDP
Stadtratsfraktion PDS
Stadtteilzentrum Grone
SV Inter Roj 01 e.V.
Volkshochschule Göttingen e.V.
Zukunftswerkstatt e.V.

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Richtlinien - Netzwerk Migration Region Göttingen

1. Kooperative Leitung
Zusammensetzung: Integrationsrat Göttingen, Volkshochschule Göttingen eV., Otto Benecke Stiftung e.V., Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen (BIGS), Internationaler Bund IB (Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.)

Kooperative Leitung des Migrationsnetzwerkes:

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Andrea Schwarzbach (obs), Mario Lehmann (IB), Dr. Holger Martens (bigs), Jens Halve (ehemaliger Geschäftsführer Integrationsrat) und Gabriela Tamphaldová (kurzfristig im Integrationsrat) und ... - während des Pressegespräches am 27.11.03

Aufgaben
- Einladung und Versand der Unterlagen zu den Sitzungen
- Vorschlag der Tagesordnung und Leitung der Sitzungen des Netzwerkes
- Überprüfung der Umsetzung der Beschlüsse des Netzwerkes
- Koordination und Informationsweitergabe
- Vertretung des Netzwerkes nach außen und Öffentlichkeitsarbeit

2. Arbeitsgruppen
2.1 Zur Zeit bestehen folgende Arbeitsgruppen, die als Handlungsfelder des Netzwerkes konkrete Ziele und mögliche Projekte erarbeiten:
Arbeitsgruppe "Sport, Kinder und Jugendliche"
Arbeitsgruppe "Sprachförderung und Berufliche Integration"
2.2 Die Arbeitsgruppen bilden sich auf Vorschlag des Gesamtnetzwerkes.
2.3 Die Arbeitsgruppen benennen aus ihrer Mine einemKoordinator/in als Ansprechpartner, der 1 die für die Einberufung der AGs und die Dokumentation der Ergebnisse verantwortlich ist.
2.4 Ober die Schwerpunkte der Arbeitsgruppen wird dem Netzwerk kontinuierlich Bericht gegeben.

3. Netzwerk Migration
3.1. Das Gesamtnetzwerk tagt nach Bedarf, jedoch mindestens vierteljährlich.
3.2. Das Gremium beschließt alle das Netzwerk betreffenden Angelegenheiten. Dabei gilt die einfache Mehrheit der Anwesenden. Stimmberechtigt sind alle Personen die sich als aktive Mitarbeiter in der Netzwerkliste eingetragen haben. Die Beschlüsse haben empfehlenden Charakter. Bei eiligen Entscheidungen beschließt die kooperative Leitung.
3.3 Aus den Reihen der vertretenen Institutionen im Netzwerk wird abwechselnd die Protokollführung für das Netzwerk übernommen.
3.4 Die im Netzwerk vertretenen Institutionen geben die Aktivitäten bekannt um allen Beteiligten am Netzwerk und der Öffentlichkeit die Transparenz der Arbeit zu ermöglichen. (*räusper)
3.5 Anträge zur Förderung der Aktivitäten der jeweiligen Institutionen, die einen Vermerk benötigen, dass sie vom Netzwerk unterstützt werden, werden nur dann verabschiedet, wenn sie zur nächsten Sitzung des Netzwerkes allen Mitgliedern vorab schriftlich vorliegen. Bei eiligen Entscheidungen beschließt die kooperative Leitung.

 

2007
Leider wird das Netzwerk in diesem Jahr keine interkulturelle Woche durchführen. Es konnte niemand gefunden werden, der die Organisation übernimmt. Ansonsten ist das Netzwerk mit der Erstellung eines Integrationkonzepts beschäftigt, das bindet viel Zeit. Regelmäßige Termine sind die Plenumstreffen, beim letzten Mal ging es z.B. um die Umsetzung des Bleiberechts in Göttingen. Die nächsten Treffen sind am: 10. 9. und am 19.11. jeweils um 14.30 Uhr im Neuen Rathaus (meistens Raum 126).Es existiert auch noch ein kleiner, aber reger Arbeitskreis des Netzwerks, der "AK Kinder, Jugend, Sport", der sich mit dem Thema Schule und speziellen Fördermöglichkeiten für Migranten beschäftigt.

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