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Wasser
Wasser
ist Gemeingut - Es darf kein Privatmonopol geben
Die Schweizer Weltfirma Nestlé
mit Sitz in Vevey ist der mächtigste Lebensmittelkonern der Welt
mit 280.000 Angestellten, 100 Milliarden Franken Umsatz. Dieses Unternehmen
hat Wasser zum "prioritären Produkt" erklärt. Verwaltungschef
Peter Brabeck "Wasser ist ein Lebensmittel wie jedes andere auch".
Konsumenten brauchen das Wasser um überhaupt zu leben und Brabeck
konstatiert "Das Wasser wird uns bei weitem schneller ausgehen als
Öl". Tatsache schon in Lagos in Nigeria, mit ca. 15 Mio EinwohnerInnen
herrscht Trinkwassermangel. Ein Liter der Nestlémarke "Pure
Life" ist dort teurer als ein Liter Benzin. Kaufen kann dort sauberes
Wasser nur die Oberschicht. Negativbeispiel:
Nestle / Poland Spring / USA Nestlé
ist weltweit auf der Suche nach noch existierenden Quellen mit sauberem
Wasser. Kauft dann ein Privatgrundstück oder das Recht zu Pumpen
und pumpt auf dem Grundstück das Grundwasser der Region weg, das
sie in Flaschen füllt und dann weltweit verkaufen kann. Die Folge
an den Pumpstellen ist absinkendes Grundwasser bis die Brunnen irgendwann
versiegen, dann ziehen sie weiter. Das praktizieren sie z.B. in den USA.
Nestlé fördert in Fryeburg / Maine USA täglich 1 Million
Liter Quellwasser aus dem Boden. Das Wasser wird von Tankwagen zur zentralen
Abfüllstation gefahren. Ein Tankwagen fasst 30.000 Liter dafür
zahlt Nestlé 10 Dollar an einen privaten Grundbesitzer. Eine Wagenladung
Wasser kostet also praktisch nichts aber wenn sie in Flaschen abgefüllt
ist dann sind das 50.000 Dollar für die Flaschenwassermarke "Poland
Spring" wenn sie über den Ladentisch geht. 3 Mrd Liter pro Jahr.
Das Gesetz in den USA erlaubt Grundstücksbesitzern das grenzenlose
Abpumpen von Wasser auf ihrem Grundstück. Die alte Quelle bringt
inzwischen nichts mehr, deshalb Nestlé zog 100 km weiter. Die Gemeindeordnung
von Kingfield in Maine erlaubt es Nestlé jährlich 750 Millionen
Liter Wasser abzupumpen. Das Wasser kostet nichts. Wenn jemand ein Grundstück
hat kann er grenzenlos Wasser abpumpen. Testmarkt
Projekt Pakistan: "Pure Life"Bevor
Nestlé in Pakistan mit seinen 180 Milionen EinwohnerInnen Wasser
verkaufte wurde kaum Wasser aus Flaschen getrunken, man bekam überall
Wasser umsonst. Inzwischen verdrängt das Flaschenwasser das normale
Trinkwasser weil man gleichzeitig die Wasserleitungen verrotten lässt.
. Die öffentliche Infrastruktur versagt die Leitingen sind 30 Jahre
alt. Auf einmal kostet Wasser was. In Lahore ist das Leitungswasser verschmutzt,
enhält dubiose Rückstände und Würmer. Wer davon trinkt
bekommt sofort Magen und Darmerkrankungen. Es muß abgekocht und
gefilter werden. Der
Film "Bottled Life" über Nestlé
>>Video
über den Film |
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Wasserversorgung Göttingens (noch) in kommunaler Hand Stadtrat und Kreistag Göttingen hatten sich im Frühjahr 2013 einstimmig mit gleichlautenden Resolutionen "gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung" ausgesprochen. Aus Anlaß einer geplanten EU-Richtlinie zu kommunalen Konzessionsvergaben sahen sich Landkreis und Rat dazu veranlaßt vorsorglich festzustellen, dass die Wasserversorgung in kommunaler Hand bleiben solle. Auch wenn die Richtlinie letztlich scheiterte ist die Gefahr noch nicht gebannt (siehe dazu weiter unten zur Fortsetzung mit dem Freihandelsabkommen) Wasserversorgung
als Aktiengesellschaft birgt Risiken "Seit mehr
als 75 Jahren werden weite Teile Niedersachsens und Bremens mit qualitativ
hochwertigem, weichem Trinkwasser von der Harzwasserwerke GmbH versorgt.
Der größte Teil des Wassers entstammt den Quellen des Harzes, wo es in
Talsperren gespeichert, in Wasserwerken aufbereitet und über ein circa
500 Kilometer langes Trinkwasserverbundsystem im geographischen Dreieck
Göttingen-Wolfsburg-Bremen an die örtlichen Wasserversorgungsunternehmen
weitergegeben wird. " (>>Homepage
Harzwasserwerk)
Politiker/innen zum Problem der Harzwasserwerke Die Ablehnung der Kommunen gegenüber einer öffentlichen, europaweiten Ausschreibung von Aufgaben wie der Wasserversorgung erklärt der Privatisierungsbefürworter EU-Kommissar Barnier damit, dass die Kommunen Angst hätten, dass die Gewerbesteuer evtl. nicht mehr in der Gemeinde bliebe und viele Lokalpolitiker ihre Aufsichtsratsposten in den kommunal dominierten Aktiengesellschaften und GmbHs verlören. Das benennt ein weiteres Problem ist aber kein Argument für die Privatisierung des existentiell notwendigen Lebensmittels Wasser, Fritz Güntzler (CDU), Mitglied im Aufsichtsrat der Göttinger Stadtwerke AG und sicherlich nicht der prinzipielle Privatisierungsgegner und Feind der Hedge Fonds stellte Anfang März 2014 erschrocken fest, dass die Harzwasserwerke GmbH von einer Privatisierung bedroht sind: "Sieben der elf kommunalen Konsorten mit fast zwei Dritteln des Kapitals haben ihre Beteiligung gekündigt. Diese könnten nach einer Jahresfrist auch an private Investoren weiterveräußert werden. (...) Ob die verbliebenen Kommunen und damit auch Göttingen ihre Beteiligungen erhöhen werden oder ob das Land Niedersachsen selbst einspringen will und kann, muss zügig geklärt und abgestimmt werden." und "Das Land Niedersachsen wird weiterhin ein Vorkaufsrecht ausüben können. Ich appelliere an Ministerpräsident Weil, das auch zu tun, bevor hier internationale Hedge Fonds zum Zuge kommen" (>>CDU Pressemitteilung 6.3.14)
Dezernatsleiter Ordnung/Schule Siegfried
Lieske schrieb in einer Pressemitteilung vom 31.3.14 WählerInnenvereinigung
GöLinke -
Anfrage der Ratsfraktion der Eckard Fascher, Partei DieLinke / 17.4.14 "Zwar gibt es seitens der Stadt Göttingen keine Veräußerungspläne der Anteile, jedoch besteht auch für Göttinger Bürgerinnen und Bürger die Gefahr auf lange Sicht von einem privaten Trinkwasserversorger abhängig zu sein, wenn von sieben Anteilseignern verkauft wird," so Dr. Eckhard Fascher, OB-Kandidat der Göttinger Linken. Mit dem Verkauf an kommunale Gesellschaften bürdete das Land Niedersachsen den beteiligten Kommunen eine weitere finanzielle Verpflichtung auf, die auf Grund der angespannten Finanzsituationen kaum zu bewältigen ist. Sollte in der Gesellschafterversammlung tatsächlich entschieden werden, dass die sieben Anteilseigner verkaufen, sieht Fascher das Land Niedersachsen in der Pflicht: "Die niedersächsischen Landesregierung kann die Zustimmung zum Verkauf verweigern, oder besser ihr Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen". Die hohe Qualität des Trinkwassers und bezahlbare Preise können ebenso wie ein ausreichender Hochwasserschutz nur gewährleistet werden, wenn die Harzwasserwerke in öffentlicher Hand bleiben. "Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist elementar. Hier in Deutschland haben wir das Glück über ausreichend Wasser verfügen zu können. Wir dürfen nicht zulassen, dass private Investoren nach Gutdünken über diesen Reichtum verfügen! Wasser ist ein Gemeingut und soll es auch bleiben!" |
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Wasserversorgung Göttingens durch Harzwerke GmbH Die Harzwasserwerke GmbH als Göttinger Hauptwasserlieferant könnten in die Hände von rein am Profit orientierten Wirtschaftsunternehmen gelangen weil Anteilseigner aus der GmbH aussteigen. Stadtrat und Landkreis wollen die Wasserversorgung in kommunaler Hand behalten. Ihre Resolutionen richteten sich gegen "Privatisierung" aber die Wasserversorgung liegt bereits in der Hand von kommunalen "Privatfirmen": Aktiengesellschaften und GmbHs . 15.3.14 /
Über die Harzwasserwerke GmbH (Darstellung der
Abtlg. Öffentlichkeitsarbeit der Harzwasserwerke / 21.3.18) Personelle Veränderung bei den Harzwasserwerken 2018 (Nach pm der Harzwasserwerke
7.7.18)
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(Stadteigene) Göttinger
Entsorgungsbetriebe GEB
Das gereinigte Abwasser wird anschliessend in die Leine, links im Bild, eingeleitet Bild unten: Eines der Becken der Kläranlage 2001 im Bau / foto: goest
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Japan-EU Free Trade Agreement JEFTA 13.7.18 / Die Freihandelsabkommen
TTIP (EU und USA) und CETA (EU und Kanada) hatten eine breite
Protestwelle ausgelöst. Nachdem Trump den US-Präsident geworden
war konnte TTIP erstmal abgehakt werden, weil Trump TTIP auch nicht wollte.
CETA allerdings wurde weiter vorangetrieben und inzwischen wurde es von
9 EU-Staaten ratifiziert. Die Kritik an diesen Abkommen betraf die Absenkung
von Umwelt- und Verbraucherschutzstandards sowie die Rechte von Arbeitnehmer*innen
und eine Entmachtung öffentlicher Einrichtungen durch Privatisierung
insbesondere auch im kommunalen Bereich. Die Proteste sind inzwischen
im Sande verlaufen obwohl CETA immer noch auf dem Weg ist. Nun kommt mit
dem Japan-EU Free Trade Agreement JEFTA ein Abkommen auf uns zu,
das noch mehr Probleme als CETA und TTIP mit sich bringen könnte.
Die Ratsfraktion der Grünen in Göttingen hat erklärt, sie spreche "sich klar gegen die Privatisierung von Wasser aus und hat zur kommenden Ratssitzung am 17. August einen entsprechenden Antrag eingereicht." In einer Mitteilung von Dagmar Sakowsky (Grüne), stellvertretende Vorsitzende des für Finanzen und Wirtschaft zuständigen Ausschusses heisst es: "Die kommunale Wasserversorgung als eminent wichtiges Gut der öffentlichen Daseinsvorsorge muss langfristig vor Privatisierungs- und Liberalisierungstendenzen in Wirtschafts- und Handelsvereinbarungen der EU mit Drittstaaten geschützt werden. Wie vorher schon bei TTIP und als Verschlechterung gegenüber dem Handelsabkommen CETA droht jetzt das Handelsabkommen mit Japan, langfristig die Wasserversorgung der öffentlichen Hand zu entziehen. Das nehmen wir nicht hin." Die Verhandlungen über das JEFTA-Abkommen sind schon weit fortgeschritten, womöglich könnte es bereits am 11. Juli im Rahmen des Japan-EU-Gipfels zu ersten Vertragsunterzeichnungen kommen. Bis Ende des Jahres soll dann das Europäische Parlament zustimmen, damit das Abkommen bereits 2019 in Kraft treten kann. Die nationalen Parlamente können über das Handelsabkommen nicht abstimmen. Sakowsky: "Wir fordern Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler klar und unmissverständlich auf, sich bei den kommunalen Spitzenverbänden und bei den regionalen Europaabgeordneten gegen jegliche Liberalisierungs- und Privatisierungstendenzen in der Wasserversorgung durch das Hintertürchen bilateraler Handelsabkommen stark zu machen. Es kann und darf nicht sein, dass die Versorgung mit der lebenswichtigsten natürliche Ressource Wasser Gegenstand der Liberalisierung in Handelsabkommen ist. Die Versorgung mit gutem Trinkwasser muss für alle Menschen auch in der Zukunft gesichert sein und das funktioniert nur, wenn die Wasserversorgung und die Trinkwasserstandards Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge bleiben." Sorge bereitet Sakowsky auch, dass im geplanten Abkommen das in der EU geltende Vorsorgeprinzip nicht verankert ist. Dieses zentrale Prinzip des Verbraucherschutzes in der EU legt fest, dass staatliche Institutionen zum Schutze ihrer Bevölkerung bereits im Vorfeld eingreifen können, um Gefahren abzuwenden, z.B. bei Schadstoffeinträgen in Gewässern und nicht erst dann reagieren dürfen, wenn der Schaden für die Bevölkerung bereits eingetreten und nachgewiesen ist. Sakowsky: "Wir verstehen es als Stadt Göttingen als unsere Pflicht, unseren Bürgerinnen und Bürgern Trinkwasser in bester Qualität zu bieten. Wasser ist Lebensgrundlage und schützenswertes Gut. Es in einem Handelsvertrag unter rein wirtschaftlichen Aspekten zu behandeln und auszublenden, welche gesamtgesellschaftliche Relevanz damit verknüpft ist, zeugt davon, dass nichts aus den TTIP-Verhandlungen gelernt wurde." Der
Protest gegen EU-Richtlinie 2013
gab es den Versuch des EU-Binnenmarktkommissars Michael Barnier eine EU-Konzessionsrichtlinie
zu verabschieden, die bei der Vergabe von Aufgaben auch in der Wasserversorgung
eine europaweite Ausschreibung erforderlich gemacht hätte. Dagegen
gab es starken Protest der in der Richtlinie den Ausverkauf der Wasserversorgung
sah. Der DGB schrieb zu seiner Kampagne im Februar 2013 "Wasser und
sanitäre Grundversorgung zählen zu den Grundlagen des Lebens.
Aber dieses Menschenrecht ist durch Privatisierung und Liberalisierung
des Wassermarktes bedroht. (...) Die Wasserwirtschaft ist von der Liberalisierungsagenda
auszuschließen." Freihandelsabkommen
würde Zugriffsmöglichkeit auf Wasserversorgung schaffen Beschwichtigungsversuche
der EU-Kommission |
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Erkenntnisse über das Erneuernde Grundwassers auf der Erde nov 2016 /Grundwasser ist eine der meistgenutzten und wertvollsten Ressourcen unseres Planeten. Die Frage, wie viel Grundwasser es insgesamt gibt und wie lange die Vorräte noch reichen, wird weltweit immer dringlicher. „Erkenntnisse über die Menge des modernen Grundwassers auf der Erde ist von großer Bedeutung, weil es im Gegensatz zu älterem, stagnierenden Grundwasser eine erneuerbare Ressource ist“, so Dr. Luijendijk. „Gleichzeitig ist modernes Grundwasser aber auch anfälliger gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels oder menschlichen Eingriffen in das Ökosystem.“ Geowissenschaftler
der Universität Göttingen an internationaler Studie beteiligt. Ein internationales
Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat erstmals das Gesamtvolumen
des Grundwassers auf der Erde kartiert. Nach Angaben der Wissenschaftler gibt
es etwa 23 Millionen Kubikkilometer Grundwasser auf dem Planeten. Weniger als
sechs Prozent davon sind allerdings modernes Grundwasser, also Grundwasser, das
während der Dauer eines menschlichen Lebens erneuert wird. Die größten Vorräte
modernen Grundwassers befinden sich im Amazonasbecken, dem Kongo, Indonesien und
in Gebirgen wie den Rocky Mountains, die geringsten in trockenen Gebieten wie
der Sahara. . „Die in unserer Studie beschriebenen 23 Millionen Kubikkilometer
entsprechen einer 180 Meter tiefen Bedeckung der Erdoberfläche mit Wasser“, erläutert
Dr. Elco Luijendijk vom Geowissenschaftlichen Zentrum der Universität Göttingen.
„Auch wenn der Anteil des modernen Grundwassers an der Gesamtmenge auf den ersten
Blick gering erscheint, ist er doch immer noch größer als der Anteil aller anderen
Elemente des aktiven hydrologischen Kreislaufs, wie etwa des Wassers in Flüssen,
Seen und der Atmosphäre.“ Originalveröffentlichung: Tom Gleeson et al. The global volume and distribution of modern groundwater. Nature Geoscience 2015. Doi: 10.1038/ngeo2590. |
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"Durch
495 Kilometer Leitungsnetz fließt das Wasser zu den über 18.000 Hausanschlüssen.
2002 waren dies 8,1 Millionen Kubikmeter, aktuell sind es noch 7,3 Mio. m3." Virtueller Wasserverbrauch: unter Einrechnung des "virtuellen Wasserverbrauchs" werden durchschnittlich pro Person in Deutschland täglich 5288 Liter Wasser verbraucht. Der virtuelle Wasserverbrauch befindet sich in Produkten unseres täglichen Bedarfs. So fließen allein 700 Liter Wasser, bis ein Kilogramm Äpfel geerntet ist. 1.300 Liter Wasser werden benötigt, um 1 Kilogramm Brot herzustellen. Für ein Kilo Rindfleisch muss noch mehr Wasser, nämlich 15.000 Liter Wasser aufgewendet werden. Den Großteil davon verschlingt die Herstellung des Tierfutters. Problematisch ist die Herstellung "wasserhungriger" Produkte besonders dann, wenn dies zu Wasserknappheit oder Wasserverschmutzung führt; zum Beispiel der Anbau von Rosen in trockenen Regionen Afrikas, von Baumwolle in den Anrainerländern des Aralsees oder von Erdbeeren in Südspanien. Dies kann dazu führen, dass die Bevölkerung dort unter permanenter Wasserknappheit lebt und ganze Ökosysteme oder fossile Grundwasservorkommen verschwinden." (GEB)
Weltwassertag 22.
März Der 22. März wurde 1992 von der UN zum "Weltwassertag" ausgerufen. 22.3.17 Weltwassertag
2017
Wasser, Wissen, Werte - Globales Lernen auf lokaler Ebene Do, 13.7.2017 , Zentrales
Hörsaalgebäude Ankündigungstext
: ** gemeint ist das Oberharzer Wassersystem für das der Referent kostenpflichtige Führungen veranstaltet
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