Startseite
Artikel
redaktion@goest.de
Veranstaltungen
  Impressum

Lou Andreas-Salomé

salome_grab4.JPG (25279 Byte)
Foto: goest.de
salome5.jpg (5713 Byte) Geboren am 12.2.1861 in St. Petersburg

Gestorben am 5.2.1937 in Göttingen

Ihr Grab auf dem alten Göttinger Friedhof

Das Grab befindet sich auf dem alten Friedhof in der Kasseler Landstrasse ungefähr auf dem Grabfeld 68

Der Grabstein auf dem gemeinsamen Grab des Ehepaares trug lange Zeit nur den Namen des Mannes! Erst später wurde der Name "Lou" im Original-Schriftzug ihrer Unterschrift hinzugefügt.

Lou Andreas Salomé wohnte 1903 bis zu ihrem Tod 1937 in Göttingen. Ihr "Ehemann" (die Ehe war nur eine formale) arbeitet an der Uni als Orientalist. Eine Biografie von Lou liest sich wie eine Aneinanderreihung von Heiratsanträgen. Sie aber war viel auf Reisen und hatte gar nicht die Absicht zu heiraten. Sie scherte sich wenig um die derzeit üblichen Verhaltensweisen, lebte unverheiratet mit ihrem Geliebten zusammen, heiratete später den Orientalist Andreas nachdem er sie erpresst hatte, wer würde sich umbringen und vor ihren Augen einen Selbstmordversuch wegen ihrer Ablehnung andeutete. Sie heiratete ihn verweigerte ihm später aber jeden Beischlaf, stattdessen ging sie andere Beziehungen ein, verreiste alleine mit Rilke usw. . Nietzsche wollte auch was von ihr, aber mit ihm mochte sie nur durchaus mal 10 Stunden am Stück reden.

Foto: Lou von Salomé (ursprünglicher Familienname) mit Paul Rée und Friedrich Nietzsche , Mai 1882.
von Nietzsche in allen Einzelheiten arrangiert, nachdem Salomé Heiratsanträge beider Männer abgelehnt hatte. (Bild ist gemeinfrei, weil urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.)


Nach der Begegnung mit Simund Freud studierte Lou Psychoanalyse und hatte später eine psychoanalytische Praxis in Göttingen. Sie hat ein, für die damalige Zeit beeindruckendes selbstbewußtes Leben als intellektuelle Frau geführt. Zumeist verweisen Geschichten über sie auf die Männer mit denen sie befreundet war, um ihrem Namen Gewicht zu verleihen: vor allem Nietzsche, Rainer-Maria Rilke und Sigmund Freud. Es könnte eine wesentlich längere Liste beeindruckender Namen angeführt werden (u.a. mit   Gerhart Hauptmann, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Alfred Adler usw.) aber dies wäre eine weitere Mißachtung ihrer Person, sie nur über Männer zu definieren. Vielmehr wäre darzustellen, dass sie einen starken intellektuellen Einfluß auf diese hatte.

Mit 16 Jahren trat sie aus der Kirche aus und lebte zu einer Zeit vor 1900 unverheiratet mit dem Philosophen Paul Ree in einer Wohngemeinschaft in Berlin zusammen. Später nachdem sie 1887 den Orientalisten Prof. Friedrich Andreas geheiratet hatte unternahm sie ausgedehnte Reisen alleine oder mit anderen Männern, vor allem ihrem Geliebten Rilke.  Lou repräsentierte mit ihrer radikalen Unkonventionalität mehr als andere die "Lebensreformbewegung in Deutschland um 1900". Eine Frau, die von so bedeutenden Personen in ihrer intellektuellen Leistung ernst genommen wurde, fiel wie andere wichtige Frauen in Göttingen jedoch in Vergessenheit - wo doch bei jeder Gelegenheit eine Marmorplatte zum Gedenken an das Haus geschraubt wird in dem einer ein paar Monate gewohtn hatte. . Erst spät wurde Lou durch die Initiative von Ausläufern der Frauenbewegung und die Herausgabe verschiedener Schriften bekannt.

Lou und die Psychoanalyse

"Weniger bekannt sind ihre umfangreichen schriftstellerischen Arbeiten und ihr Einfluß auf die Psychoanalyse und Psychotherapie. Aufgrund ihres Intellekts und ihrer eigenen Tätigkeit als Therapeutin hat sie außergewöhnlichen Einfluss auf wichtige Vertreter diese Fachrichtung wie Freud und Adler ausgeübt, der bis heute nicht aufgearbeitet ist. So lieferte sie wichtige Beiträge um die zentralen Themen Religion, Psychologie und Geschlechterbeziehung." (Antiquariatsportal)

Bereits seit 1954 existiert ein Göttinger Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie. Inzwischen gehört es "... zu den größten der insgesamt 53 psychoanalytischen Instituten der Bundesrepublik Deutschland. Die Göttinger Institutsmitglieder haben im Jahr 1994 beschlossen, ihr Institut zu Ehren der ersten Göttinger Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé, die hier nach ihrer Ausbildung bei Sigmund Freund von 1914 bis 1933 praktiziert hat, in "Lou Andreas-Salomé Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie" umzubenennen." >>Institut

 

Lou-Andreas-Salomé-Weg (Hainberg / am Rohns)

Der Lou-Andreas-Salomé-Weg ist ein von der Herzberger Landstraße abzweigender Fußweg, der am Grundstück des ehemaligen Wohnhauses von Lou endet, wo sie 1903 bis zu ihrem Tod zuhause war.  Es wurde 1972 abgerissen und jetzt steht dort ein moderner Betonbunker (Haus Nr. 10 - Bild rechts). Die Namenstafeln rechts neben dem Eingang sind vom Efeu zugewachsen. Damals stand das Wohnhaus praktisch völlig außerhalb Göttingens auf dem Lande mit dem weiten Blick vom Rohns über das Leinetal und Lou schrieb "Hier wurde mein Mann Professor und ich Bäuerin" nunja Bäuerin war sie nicht aber sie lebte dort in der Natur.

salome_haus.JPG (14212 Byte)
Standort des früheren Wohnhauses von Lou Andreas Salomé (1972 abgerissen)
salome_tafel.JPG (7144 Byte)
Gedenktafel neben der Tiefgarage mit einem Text, der geradezu ironisch wirkt, weil die Tafel neben einem Betonbunker, einer Tiefgarage plaziert ist und völlig von einem Baum überdacht ist.
salome_weg.JPG (22696 Byte)

Links: Lou Andreas Salomé Weg parallel zur Herzberger Landstraße unterhalb vom Rohns.

 

Ringvorlesung "Lou Andreas Salomé: Briefe aus Göttingen"

Juli 2003 / Zum Vortrag von Heidi Gidion über Lou Andreas Salomé kamen ca. 300 BesucherInnen (darunter ca. 10 Männer, u.a. der goest Redakteur, der auch prompt gefragt wurde, wie er sich denn so fühle als Mann unter so vielen Frauen - Antwort: "So ungefähr wie einzelne emanzipierte Frauen damals unter vielen Männern". )

Bilder vom Vortrag "1050 Jahre Göttinger Stadtgeschichte-Öffentl. Ringvorlesung Lou Andreas Salomé: Briefe aus Göttingen".

salome03b.JPG (19194 Byte) salome08.jpg (13365 Byte)
Aula-Ansicht, und Redepult

salome04.jpg (8551 Byte)     salome07.jpg (8862 Byte)
Dr. phil. Heidi Gidion, Literaturwissenschaftlerin, Kollegiumsmitglied Ev. Akademie Hofgeismar und freie Autorin  (lebt in Göttingen), während ihres exzellenten Vortrages mit gelegentlich feinsinniger Verschmitztheit und bei der Entgegennahme des Applauses zum Schluß (rechts) .

 

Hinweis auf Werke von Lou Andreas-Salomé

  • Friedrich Nietzsche in seinen Werken (1894),
  • R.M. Rilke (1928), Russland mit Rainer. Tagebuch der Reise mit Rainer Maria Rilke im Jahre 1900. (Hrsg. von Stéphane Michaud, Marbach 1999),
  • Lebensrückblick (Aus dem Nachlaß, Pfeiffer (Hrsg). FFm 1974),
  • "Im Kampf um Gott" (1883),
  • "Henrik Ibsens Frauen-Gestalten" (1892),
  • "Aus fremder Seele" (1896), ferner "Fenitschka",
  • "Eine Ausschweifung", "Im Zwischenland" und "Tagebuch einer Rußlandreise" (alle vier um 1900), "Rodinka" (1903; 1923 veröffentlicht),
  • "Die Stunde ohne Gott" und "Die Erotik" (beide 1909/1910; 1921 veröffentlicht),
  • "Briefe an einen Knaben" (1917), "Narziß als Doppelrichtung" (1922).
  • Lebensrückblick "Mein Dank an Freud" (1931; 1951 veröffentlicht),
  • Briefwechsel mit Rilke (1952) und Freud (1966)
  • Tagebücher "In der Schule bei Freud" (1958)

Oper 'Lou Salomé' >>video
Teatro La Fenice - 2011-2012 'Lou Salomé' di Giuseppe Sinopoli libretto von Karl Dietrich Gräwe

Theaterstück: Lou Andreas Salomé
(Uraufführung im Deutschen Theater Göttingen Juli 2014)

14.4.14 /"Ihre ungewöhnliche Bildung, ihr Interesse für Kunst und Wissenschaft, ihr weltläufiges Auftreten und nicht zuletzt ihre außerordentliche Schönheit machten Lou Andreas-Salomé für viele Männer anziehend und trugen zu ihrer bis heute anhaltenden geheimnisvollen Aura bei" (>>Zit) . Das >>DT meint in der Ankündigung gar: "Ohne sie hätte weder Friedrich Nietzsche seinen ZARATHUSTRA verfasst noch Rainer-Maria Rilke jene lyrischen Gipfel erklommen, für die er heute verehrt wird." Stoff für ein Theaterstück

Inszenierung / Ausstattung: Lutz Keßler , Musik Michael Bölter , Dramaturgie Anna Gerhards
Termine im DT Studio jeweils 20 Uhr Premiere 25. April 2014, 2. Mai 2014, 7. Mai 2014, 21. Mai 2014,

Die Berliner Dramatikerin Tine Rahel Völcker hat im Auftrag des DT in Göttingen ein Stück, über das Leben der 1861 in St. Petersburg geborenen Generalstochter Lou Andreas Salomé geschrieben. "Von der ersten Begegnung der Zwanzigjährigen mit Friedrich Nietzsche und Paul Rée in Rom sowie ihren Reisen nach Leipzig, Tautenburg und Bayreuth, wo sie Nietzsches eifersüchtiger Schwester Elisabeth begegnet, über die ersten Ehejahre mit Friedrich Carl Andreas in Berlin und ihre prägende Begegnung mit Sigmund Freud in Wien führt ihr Lebensweg sie schließlich bis nach Göttingen. 1903 bezieht sie hier mit ihrem Mann ein Haus am Hainberg. Es mögen ihr unkonventioneller Lebensstil und die Besuche des deutlich jüngeren Rilke in ihrem Haus gewesen sein oder ihre Beschäftigung mit der noch jungen Wissenschaft der Psychoanalyse, die ihr den Beinamen »die Hexe vom Hainberg« einbrachten. Davon unbeirrt ging Lou Andreas-Salomé auch in diesen späten Lebensjahren ihren eigenen Weg und eröffnete 1914 die erste psychoanalytische Praxis Göttingens, in der sie bis zu ihrem Tod 1937 praktizieren sollte." (DT-Text)

 

Premierenbesprechung / Günter Schäfer
Uraufführung von "Lou Andreas-Salomé" im Deutschen Theater am 25.4.14

27.4.14 / Lou Andreas-Salomé, der Name reichte schon als Titel. Allerdings führt dieser Name leicht zu Gedanken an "Salomé schönste Blume des Morgenlands..." sowie Geschichten aus 1001 Nacht und der Name "Lou" erinnert vielleicht an Lokale auf dem Montmartre. Berichte über die Faszination, die von Lou Andreas-Salomé ausging, über ihr unkonventionelles Liebesleben und ihren Umgang mit Philosophen und Dichtern können die Phantasie weiter beflügeln; genauso wie Hinweise auf Lou als intellektuelle, emanzipierte Frau, die auch noch als Psychoanalytikerin bis in die Kreise um Freud gelangte. Es war zu befürchten, das Publikum könnte daher Erwartungen aufbauen, die wohl keine Aufführung im Kammerspiel würde erfüllen können, denn welche Schauspielerin hätte all diese Projektionen aufgreifen und modellieren können?
Die kluge Inszenierung entging diesem Problem indem sie Lou, als mögliches Objekt all der genannten Projektionen, von Beginn an aus dem Rennen nahm und überraschenderweise erst einmal einen Mann ihre Rolle spielen ließ. Dadurch fehlte möglichen romantischen Salomé-Erwartungen die Projektionsfläche und die Aufmerksamkeit konnte sich auf die Inhalte der Dialoge konzentrieren.

Lou Andreas Salomé (links, gespielt von Nikolaus Kühn) erklärt Nietzsche (rechts, gespielt von Michael Meichßner) dass sie (er) dessen Heiratsantrag ablehne.

Foto: Ausschnitt / Thomas Müller, Weimar

Auch andere Rollen wurden abwechselnd von verschiedenen Schauspieler/innen gespielt. Das zog sich über das ganze Stück hin. Mal spielte Nikolaus Kühn den Ehemann (den Göttinger Orientalist Prof. Andreas) oder er spielte Lou Andreas-Salomé selbst im Dialog mit Nietzsche. Auch Andreas Daniel Müller in der Rolle des Rainer Maria Rilke wurde mit Nikolaus Kühn als Lou konfrontiert und mußte sich von ihm/ihr erklären lassen dass auch sein Heiratsantrag keinen Erfolg haben würde. Michael Meichßner spielte zunächst fulminant mit, überzeugender Intensität und Bestimmtheit den freiheitsliebenden, autoritären Knochen Nietzsche, der zynisch am Leben leidet. Ein anderes Mal spielte er Nietzsches Schwester mit blonden Zöpfen und Lippenstift. Marie-Kristien Heger, die die junge Lou spielte, tritt später in der Rolle der Haushälterin von Lou auf, während Angelika Fornell zunächst die Mutter von Lou und später die ältere Lou selbst spielt. usw.

Durch den beständigen Wechsel der Personen wurde die Aufmerksamkeit von den spielenden Personen weg auf die Rolle und ihre Aussage konzentriert. Dies konnte aber nur gelingen, weil die beteiligten Schauspieler/innen diese Wechsel in einer anerkennenswerten Leistung mit glatten Übergängen tragen konnten, ohne dass das Stück zerfledderte. Vielmehr erschien das Stück dennoch wie aus einem Guß .

Die Inszenierung schaffte die passende Form für den Inhalt des geschriebenen Stückes. Dessen zentrales Thema ist das Ausbrechen von Lou aus der festgelegten weiblichen Rolle der damaligen Zeit; ihre Weigerung sich als Objekt zu fügen und stattdessen eine Beziehung auf Augenhöhe anzustreben, als Voraussetzung für Erotik und Sexualität. Passend zum Wechsel der Mann/Frau-Rollen ist übrigens, dass "Lou" gleichermaßen als Name für Frauen (Lu) als auch Männer Lou Reed z.B) gebraucht wird. Lou Andreas-Salomé die evtl. ähnlich wie Freud prägende Auswirkungen von Namen annahm, drängte René Rilke den stattdessen den Namen "Rainer Maria Rilke" anzunehmen. All diese Aspekte des Versuchs zur Auflösung der Geschlechterzuordnung dürfte FreundInnen der Dekonstruktion normierter Geschlechterrollen gefallen haben.

Als man vor Beginn der Premiere im (ausgezeichneten!) Programmheft las, das Stück sei nach psychoanalytischen Sitzungen gegliedert, da mochte man befürchten, 90 Minuten lang anstrengenden und vielleicht langweiligen Dialogen ausgesetzt zu werden. Weit gefehlt! Es kam keinerlei Langweile auf. Die Inszenierung von Lutz Keßler war geprägt von einer intelligenten, raffinierten Konzeption und wurde unterstützt von einem ebenso raffinierten Bühnenbild, das aus dem begrenzten Raum des DT-Studios herausholte was möglich war. An der Rückwand der Bühne war z.B. links und rechts je eine Fläche für Bild und Filmprojektion angebracht, die auf Ort und Zeit der jeweiligen Handlung hinwiesen. Dies war aber keine der üblichen effektheischenden Media-Spielereien, sondern auf eine wohldosierte, sinnvolle Ergänzung des Spielgeschehens beschränkt. (Für die Ausstattung zeichnete ebenfalls Lutz Keßler verantwortlich).

Die Autorin des Stückes, Tine Rahel Völcker folgt recht genau den historischen, Fakten von Lou Andreas-Salomés Biographie. Das Stück blieb beschränkt auf einen Ausschnitt der Person "Lou" indem zuallererst das Spiel "Lou und die Männer", Heirat und Freiheit im Vordergrund standen. Aber es war in sich geschlossen, stringent und schließlich auf einen aktuellen Gedanken hin zugespitzt: das Verlangen nach geistiger intellektueller Verbindung zwischen den Geschlechtern auf Augenhöhe als Möglichkeit einer neuen Basis für Erotik und Sexualität. Wobei Sex nur vage gedacht im Hintergrund blieb. Die angeblich aus emanzipatorischer Haltung und intellektuellem Hochstand gespeiste Askese unter Hintanstellung körperlicher Sinnlichkeit wurde im Stück nicht weiter problematisiert. In der damaligen Zeit war es schwer, eine Anerkennung der intellektuellen Selbständigkeit und als gleichwertiges Subjekt auch noch mit der Praxis einer befreiten Sexualität zu verbinden. Lou war in ihrer gedachten Emanzipation zwar weit fortgeschritten, aber die Männer waren meilenweit hinter ihr zurück, das verhinderte die Praxis – Mit endlosen Diskussionen leistete sie Pionierarbeit für eine Emanzipation, die im Kopf anfängt, darauf abzielt sich dann mit begreifenden (männlichen) Köpfen zu verbinden und von dieser Basis aus dann vielleicht auch die Körper einzubeziehen -eine Erneuerung von Erotik und Sexualität. Dies gelang damals nicht – Lou war den Männern zu weit voraus. So zog Lou von Mann zu Mann als Lehrerin mit dem Versuch, die Männer dahin zu bringen, eine intersubjektive Verbindung als etwas erstrebenswertes zu verstehen.

Ihre Mission ist auch heute noch nicht zuende – dies macht die Aktualität des Stückes aus.

Termine im DT Studio jeweils 20 Uhr
Premiere 25. April 2014, 2. Mai 2014, 7. Mai 2014, 21. Mai 2014,

Buch: Tine Rahel Völcker / Inszenierung & Ausstattung: Lutz Keßle
Schauspieler/innen: Angelika Fornell, Marie-Kristien Heger, Nikolaus Kühn, Michael Meichßner, Andreas Daniel Müller

Das Programmheft in redaktioneller Verantwortung der Dramaturgin Anna Gerhards ist übrigens äußerst informativ und sorgfältig gegliedert, eine ausgezeichnete Beigabe zur Veranstaltung