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Friedensbewegung2014
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2026
Oster-Kundgebung
des "Göttinger Friedensforum" Das Göttinger Friedensforum
ruft auf zur Oster-Kundgebung in Göttingen: · am Ostersamstag, dem 4.4.
2026 · um 12.00 Uhr · vor der Jakobi-Kirche "Kriegsvorbereitung
stoppen! Völkerrecht verteidigen!" heisst es am Anfang des Aufrufes.
Richtig! Aber gegen Kritik an Russland gewendet heisst es dann "Bedrohungslüge
und Feindbildpropaganda bestimmen die mediale Öffentlichkeit: Europa müsse
sich vor einem russischen Einmarsch schützen." Russland so wird
betont, plane keinen Angriffskrieg. Angesichts eines zur Zeit fortbestehenden
Angriffs Russlands auf die Ukraine eine unverständliche Argumentation.
Die Forderung, dass Russland einem Waffenstillstand zustimmen solle, würde
dem Aufruf mehr Glaubwürdigkeit verleihen. Also: Für eine ungeteilte Einhaltung des Völkerrechts und eine Bestrafung von Kriegsverbrechen nach allen Seiten fordern!
Ostermontag Osterfriedensmarsch im Eichsfeld 2014 Osterfriedensmarsch
Von Duderstadt zum "West-Östlichen Tor"
Friedensbüro, Friedensbündnis, Antikriegsbündnis, Antikriegsplenum 2013 5.9.13 / Das Friedensbüro, Gotmarstraße, 3, gibt es seit Juni 2013 nicht mehr. "hiermit geben wir bekannt, dass der Verein “Fördergemeinschaft Friedensarbeit in Südniedersachsen e. V.” (das Göttinger Friedensbüro) zum 30.6.2013 aufgelöst wurde. Ecki Stedeler (für den ehemaligen Vorstand)".
2003 sah alles noch
anders aus: Zunächst gab es ein Friedensbüro, wo sich die verschiedenen
Gruppen und Initiativen zusammenfanden. Diese nannten sich dann insgesamt
"Friedensbündnis". Später gab es dann eine Spaltung in
Friedensbündnis und einige andere Gruppen die mit dem Begriff "Friedensbüro"
identifiziert wurden.
Friedensbüro: Für Atomwaffenfreie Zone Nahost 2012
"Das iranische Volk will - alle Indizien sprechen dafür - weder einen Krieg noch iranische Atombomben. Es wehrt sich allerdings gegen jede militärische Bedrohung von außen. Israels Atomarsenal und die militärische Einkreisung Irans durch die USA, die inzwischen in nahezu allen seinen Nachbarländern Militärbasen errichtet haben, sind wichtige Ursachen für die Rüstungsanstrengungen Irans. Mit der Tolerierung von Israels Atomwaffenarsenal ** bei gleichzeitiger Bekämpfung des iranischen Atomprogramms tragen USA und EU die Hauptverantwortung dafür, dass kaum ein Oppositionspolitiker im Iran es wagt, die Atompolitik der Islamischen Republik in Frage zu stellen. Auch in Deutschland und Europa fühlen wir uns mit der zunehmenden Gefahr eines Krieges konfrontiert, der schwerwiegende Folgen für Europa und die Welt haben würde. Wer das Ziel verfolgt, die Islamische Republik durch Intervention von außen zu beseitigen, wird realistische Lösungen für den Atomkonflikt ignorieren. Wir warnen deshalb davor, dass maßgebliche Kräfte in den USA und ihre exiliranischen Mitläufer den Atomkonflikt für einen Regime Change zu instrumentalisieren suchen. Die Behauptung, die Nuklearmacht Iran könne nur durch Krieg verhindert werden, ist irreführend. Wir lehnen sie daher entschieden ab." ** Israel besitzt nach übereinstimmender Meinung der meisten Fachleute Atomwaffen ist aber bislang nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten. Die deutsche Bundesregierung hat Israel U-Boote der Dolphinklasse mit Torpedorohren für atomare Marschflugkörper geschenkt und lieferte auch noch zwei ebensolche U-Boote mit dem allermodernsten Brennstoffzellen-Antrieb. Dafür wurden hunderte von Millionen Euros im Haushalt vorgesehen.
Friedensbüro Erklärung zum Antikriegstag 3. Sept. 2011 "Das Friedens
Büro Göttingen ist Veranstalter der Kundgebung und Diskussion.(...) Der
Antikriegstag, der jährlich am 1. September von der Friedens- und Gewerkschaftsbewegung
begangen wird, erinnert an den Beginn des 2.Weltkriegs vor 72 Jahren.
In diesem Jahr ist es auch der 70. Jahrestag des Beginns des deutschen
Vernichtungsfeldzugs gegen die Sowjetunion. Außerdem jährt am 4. September
zum zweiten Mal das Massaker von Kundus in Afghanistan, jenes verhängnisvollen
Luftangriffs auf zwei Tanklastwagen in der Nähe von Kundus, bei dem 140
Menschen, vorwiegend Zivilpersonen, Kinder und jugendliche getötet wurden.
Befohlen hatte den Angriff ein deutscher Oberst, der damit das größte
deutsche Kriegsverbrechen nach dem Zweiten Weltkrieg auslöste. Am 7.Oktober
jährt sich zum zehnten Mal der Beginn des Afghanistankriegs. In seinem
diesjährigen Aufruf zum Antikriegstag stellt der DGB klar: "Wir fordern
die Bundesregierung auf, den Bundeswehreinsatz in Afghanistan zu beenden
und die Zivilgesellschaft stärker zu unterstützen!" Diese Forderung entspricht
den jahrelangen Protesten und Aktionen der Friedensbewegung, so auch in
diesem Jahr besonders mit Aktionen im Dezember gegen den Gipfel der in
Afghanistan Krieg führenden Staaten. Zum diesjährigen Antikriegstag erhebt
die Friedensbewegung auch scharfe Kritik an den Werbemethoden der Bundeswehr
an Schulen, Ausbildungsmessen und Hochschulen. Staatsbürgerlicher Unterricht
muss von dazu ausgebildeten Lehrkräften erteilt werden und darf nicht
von "Jugendoffzieren" übernommen werden. Und an den Universitäten und
Fachhochschulen muss für den Frieden und nicht für Militär, Rüstung und
Krieg geforscht werden. (Friedensbüro Göttingen Gotmarstr.
3)
Das Göttinger Friedensbüro
führt am Samstag, den 7.7.2007, um 11 Uhr vor dem Alten Rathaus (Weender
Str.) eine Straßentheater-Aktion durch. Mit der Aktion werden die weltweiten
Einsätze der Bundeswehr kritisiert. Solche Militäreinsätze sind konfliktverschärfend,
kosten sehr viel Geld, das für soziale Ausgaben - gerade auch in der Konfliktregionen
- fehlt und hebeln Völkerrecht und Verfassung aus. Die Theater-Aktion
richtet sich gegen das neue Weißbuch 2006 der Bundesregierung, durch das
ohne vorherige politisch-gesellschftliche Debatte und ohne Parlamentsbeschluss
Militäreinsätze im Ausland grundsätzlich legitimiert werden. Das Weißbuch
fordert u.a. mit dem Hinweis auf den internationalen Terrorismus erstmals
Bundeswehreinsätze auch im Innern. Die im Weißbuch betonten Interessen
der Sicherung des freien Welthandels, der ungehinderten Rohstoffzufuhr
und des Schutzes vor unkontrollierter Migration öffnen dem rechtswidrigen
Einsatz deutscher Soldaten für jede Art militärischer Intervention Tür
und Tor.
Sind westliche Demokratien friedensfähig? / 2006 Prof. Knut Krusewitz ( Künzell,
Fulda ) , Ort: Evangelische Stud.Gemeinde (ESG) Von Bar Str. 2-4 Zeit:
10. Januar 2006 , 19.30 Uhr Mitveranstalter: ESG, Gött.Wiss. für Frieden
und Abrüstung, Rosa-Luxemburg Bildungswerk, VUK- Verein für Umwelt- und
Konfliktforschung
Gegen
Militarisierung der EU 2004
Kundgebung
("Mahnwache") gegen den drohenden Krieg im Irak 2003 Auf der einen Seite die Stände der politischen Parteien zur Landtagswahl am 2.2. , auf der anderen die Transparente der Mahnwache gegen den Krieg und mittendrin der FüßgängerInnen-Durchgangsverkehr der Einkaufenden, sowie ca. 50 KundgebungsteilnehmerInnen. |
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Ecki Stedeler vom Friedensbüro betonte besonders die Aufrufe zur Teilnahme an den Demonstrationen gegen die Sicherheitskonferenz in München und der Großdemonstration in Berlin | |||
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"Saddam
ist böse, aber trotzdem keinen Krieg machen" Wertmüller (im Bild während der Rede) betonte zunächst außer - ordentlich stark die Verdammenswürdigkeit von Saddam Hussein und dass dieses Regime unbedingt beseitigt werden müsse bevor er sozusagen trotzdem begründete, dass der Krieg gegen den Irak abgelehnt werden müsse. | |||
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"Saddam UND Bush sind böse" Ungerer, ev. Pastor von den Grünen verglich Bush und Saddam Hussein; Bush spreche von der "Achse des Bösen" und Saddam Hussein" von den "Mächten des Teufels". | |||
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Rot-grünes Nein ..Ja Abgewandelte Karikatur,
die | |||
Tausend mal Nein gegen den Krieg, Transparent voller Unterschriften. |
Transparent des Friedensbüros | ||
| Im
Folgenden der Flugblatttext des "Göttinger Friedensbüros", NEIN zum Krieg gegen den Irak !! Ein gigantischer
Aufmarsch US-amerikanischer und britischer Militäreinheiten am Golf lassen einen
baldigen Angriffskrieg gegen den Irak immer wahrscheinlicher werden. Während das
US-Regime durch Propaganda und politischen Druck versucht, weitere Staaten auf
Kriegskurs zu bringen, wächst in den Bevölkerungen weltweit die Ablehnung dieses
Krieges. Auch aus den Regierungen europäischer Staaten hört man zunehmend kritische
Stimmen, die z.B. eine Verlängerung des Mandats für die Waffenkontrolleure der
UNO im Irak fordern. | |||
| Friedensbündnis
Infostand gegen Krieg 2001
Kundgebung des Friedensbündnisses zum Antikriegstag 1999 1. September Antikriegstag - Samstag 3.9.99 Kundgebung des Friedensbündnisses - Arko -Mitarbeiterin beschwert sich über Lärm der Kundgebung gegen den Krieg - Polizei suchte formale Gründe, um die Kundgebung zu beenden
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