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Stadtbibliothek

Stadtbibliothek (Zentrale) im Thomas-Buergenthal-Haus, Gotmarstr. 8, 37073 Gö, stabigoe@goettingen.de

Neue Öffnungszeiten ab Montag, 1. September 2014:
Mo, Di, Do. Fr 10-19 Uhr, Do 10-19 Uhr, Sa 10 bis 16 Uhr Mittwoch geschlossen

>Kinderbuchwochen

Die Göttinger „Volksbibliothek“ wurde am 21. Oktober 1897 durch den Allgemeinen Deutschen Schulverein gegründet – mit zunächst 800 Büchern in einem Raum in der Volksschule am Albaniplatz. 1934 wurde die Volksbibliothek von der Stadt übernommen.10.10.08 /

Die Stadtbibliothek Göttingen öffnete im Mai 1984 zum ersten Mal ihre Türen in der Gotmarstraße 8. Mit 28 Mitarbeiter/innen, einem Bestand von etwa 105.000 Medien und einer Umstellung auf die elektronische Datenverarbeitung stand die Bibliothek ihren Besucherinnen und Besuchern nach ihrem Umzug aus der Lange-Geismar-Straße wieder zur Verfügung. Heute beherbergt sie rund 185.000 Medien. Dazu gehören neben Büchern, Zeitungen und Zeitschriften auch DVD, CD-Rom, CD und E-Books. Um die Pflege und Verwaltung des deutlich erweiterten Angebots kümmern sich 30 Mitarbeiter/innen. 28.2.14

Internetportal Version für mobile Geräte
4.5.15 / Zum neuen Internet-Portal der Stadtbibliothek gibt es auch eine Version . Diese mobile Version für Smartphones, Tablets etc ist auf das Wesentliche reduziert. Die Seiten sind schnell geladen und bieten die Essenz des Portals: Durchsuchen des Katalogs, ggf. Vormerkungen vornehmen (Menüpunkt: "Mediensuche") sowie das Ausleihkonto ansehen und Leihfristverlängerungen vornehmen (Menüpunkt: "Mein Konto"). Außerdem findet man unter dem Menüpunkt "Info & Kontakt" die wichtigsten Adressen und Telefonnummern. Zur mobilen Version gelangen man über: https://stadtbibliothek.goettingen.de/mobile

 

Wir lieben unsere Stadtbibliothek!

Kommentar zu den ungerechtfertigten Angriffen auf die Stadtbibliothek von diesem ominösen Bund der Steuerzahler

23.2.04 / Der Bund der Steuerzahler versucht unsere gute Stadtbibliothek madig zu machen. Wenn man in der Suchmaschine auf der Webseite des Vereins  >>www.steuerzahler.de allerdings die Worte "Rüstung", "Militär" usw. eingibt, kommt jedesmal die Meldung "keine Seite gefunden". Dieser Verein, der noch nie einen nennenswerten Gedanken über die Verschwendung von Steuergeldern z.B. bei den Rüstungsausgaben von sich gegeben hat, obwohl gerade dort Milliarden über die Wupper gehen, meckert an der Stadtbibliothek rum, weil sie angeblich zu viel Bücher ausleiht !! Ja sind diese Leute denn noch bei Trost? Vorläufiger Höhepunkt ist in der Tat der Vorwurf, angeblich habe die Bibliothek falsche Signale gesetzt, weil sie eine Nutzerin auszeichnete, die besonders häufig die Bibliothek benutzt. Ja soll die Biblothek vielleicht Werbung dafür machen, dass möglichst wenig Leute sie benutzen, weil das dann "weniger Steuergelder" kostet?
Wenn ein Bund der Steuerzahler eine Berechtigung haben soll, dann müßte er doch darauf achten WAS mit den Steuergeldern gemacht wird und dann müßte die gute Qualität der Stadtbibliothek und ihr Engagement mit berücksichtigt werden.

Was uns in der Vergangenheit noch so positiv aufgefallen ist

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Unsere Stadtbibliothek fällt positiv auf! Zu aktuellen Ereignissen werden Buchhinweise im Schaukasten präsentiert, eigene Veranstaltungen und Medieninnovationen zeugen von einem engagierten Team. Eine Freude zuzusehen, wie die Stadtbibliothek das kulturelle Leben in Göttingen bereichert.

Der "Spruch der Woche", ausgehängt im Vorraum der Bibliothek hat uns gefallen. (Bild links oben)

Unten Blick in den Eingangsbereich der Bibliothek Aufnahmen der letzten Monate in denen u.a. zum Todestag von RioReiser oder zu Kindern im Krieg Sonderhinweise in einem Schaukasten der Bibliothek zu finden waren.

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Bild  Links:
Themen-Schaukasten zur Erinnerung an Rio Reiser

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Bild  Links:
Themen-Schaukasten zum Krieg

Informationsangebote auch mal zu brisanten Themen   

In Zusammenhang mit den Terroranschlägen in den USA haben Fragen der Kriegsgefahr im Nahen Osten, eines weltweiten Terrorismus, von Rohstoffverteilung und Armut an Bedeutung gewonnen. Wer sich zu diesen Themen informieren wollte, fand im 2. Obergeschoss der Stadtbibliothek Göttingen in der Gotmarstraße 8 einen Büchertisch mit relevanten Sachbüchern. Weitere Literatur zu den Themenbereichen beinhalten die Bibliotheksbereiche “Politik”, “Religion”, “Geschichte” und “Wehrwesen”.

Barrierefreiheit in der Bibliothek

Die Stadtbibliothek Göttingen will gehbehinderten Menschen durch Bereitstellung eines Faltrollstuhl und eines Rollators den Zugang erleichtern. Da es sich bei dem faltbaren Rollstuhl um ein besonders schmales Exemplar handelt zur optimalen Bewegung in einer Bibliothek und Nutzung des Publikumsfahrstuhls. Der Rollator ist nicht nur Stütze sondern auch hilfreich Transport von Medien. Die Anregung zu diesem neuen Angebot stammt vom Behindertenbeirat Göttingen. Die Barrierefreiheit wird weiterhin unterstützt durch eine Klingel im Eingangsbereich mit der bei Bedarf Unterstützung erbeten werden kann. Bei Fragen können sich behinderte Menschen an die Absprechpartnerinnen der Stadtbibliothek, Andrea Seliger und Ellen Richter, wenden.

Desweiteren hilft ein >Medienboten-Projekt Benutzerhilfen / Unterstützung für Menschen mit Behinderungen, insbesondere Mobilitätseinschränkungen

Leseausweise
Der Ausweis für Erwachsene kostet 17 Euro, Ehepaare und Lebenspartnerschaften sowie Institutionen zahlen 27 Euro. Weiterhin kostenfrei ist die Nutzung der Stadtbibliothek und ihrer vielen Medien für Kinder und Jugendliche. Für Schüler/innen ab 18 Jahre und die Inhaber/innen der Sozialcard gilt die ermäßigte Gebühr von 7,50 Euro.


Service der Stadtbibliothek

USB-Sticks Wenn ein USB - Stick zum Abspeichern wichtiger Daten plötzlich fehlt, kann die Stadtbibliothek in Zukunft helfen. An den Informationsplätzen im 1. und 2. Obergeschoss der Bibliothekszentrale in der Gotmarstraße können ab sofort auch USB - Sticks ausgeliehen werden. Weil die Bibliothek bemüht ist, den Wünschen ihrer Besucher/innen zu entsprechen, gibt es nach Mitteilung der Verwaltung noch eine Serviceerweiterung:

Brillen Für verlorene oder vergessene Brillen steht künftig Ersatz bereit. In der Bibliothek können zwar nicht Brillen mit allen Dioptrinvariationen zur Verfügung gestellt werden. Die kleine Auswahl kann aber zumindest während des Besuchs in der Bibliothek Abhilfe bei fehlender Lesehilfe schaffen. Die Brillen gibt es ebenfalls leihweise an den Informationsplätzen im 1. und 2. Obergeschoss.

 

Spanische Literatur und andere Medien

Es steht ein spanischer Medienbestand zur Verfügung.. Das Spektrum des Literaturangebots reicht von spanischen Originaltiteln über Übersetzungen von Romanen aus anderen Sprachen bis hin zu einfachen Lektüren, die das Sprachtraining unterstützen.

Internet- und PC-Kurse

Die Stadtbibliothek Göttingen bietet öfter für alle Interessierten Internet - Einführungskurse an bei denen auch Anfängern ohne Vorkenntnisse Tipps zum Suchen und Navigieren im Netz vermittelt werden. Dabei erproben die Teilnehmer auch den Umgang mit E- Mail und Chat. Die in den Einführungskursen erworbenen Kenntnisse können danach in einem Übungskurs vertieft werden. Hinzu kommen Spezialkurse wie z.B. "Einsteigen in ebay - kaufen und verkaufen per Auktion" .
Die Teilnahme an den zweistündigen Kursen kostete bislang 15,00 Euro. Anmeldungen und Reservierungen können unter der Göttinger Rufnummer 4 00 - 26 84 oder direkt am Infoplatz im 2. Obergeschoss der Stadtbibliothek, Gotmarstraße 8, erfolgen.

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"Lebende Bücher" -
Erzählende Menschen können für 30 Minuten ausgeliehen werden

Vielleicht ist die Idee beim Anschauen von "Fahrenheit 451" von Truffaut entstanden. Dort werden Bücherinhalte vor der Vernichtung bewahrt indem einzelne Menschen für bestimmte Bücher zuständig sind und sie auswendig lernen ... dann heißt es zB "dort läuft Krieg und Frieden von Tolstoi" usw. Die Stadtbibliothek machts etwas einfacher und lässt Menschen sprechen statt Bücher lesen zu lassen.

Unter dem Titel „Lebende Bücher“ bietet die Stadtbibliothek Göttingen am
Samstag, 20. April 2013, von 10.00 bis 13.00 Uhr die Möglichkeit, auf besondere Weise die Geschichten und Erfahrungen anderer Menschen kennenzulernen. So stehen etwa ein Philosoph, ein Straßenmusiker und eine Sterbebegleiterin als „lebendige Bücher“ zur Verfügung und können für eine halbe Stunde „ausgeliehen“ werden. Unter vier Augen erzählen sie von sich selbst und aus ihrem Leben. Treffpunkt ist das Erdgeschoss der Stadtbibliothek, Thomas-Buergenthal-Haus, Gotmarstraße 8. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Aktion „Lebende Bücher“ ist Teil des bundesweiten Bücherfrühlings. Dabei werden Menschen zu „Büchern“. Was für ein Leben führt zum Beispiel ein Buddhist? Die Antwort auf diese Frage gibt das Gespräch mit dem „Buch“. Neben einer Buddhistin gehören eine Feuerwehrfrau, eine Italienerin, ein Philosoph, ein Rollstuhlfahrer, eine Sterbebegleiterin, ein Straßenmusiker, ein Theatermacher, und eine – nach eigenen Worten - Transe zu den „Lebenden Büchern“ in der Stadtbibliothek. Die Idee hinter der Aktion ist einfach: Anstatt bloß über Menschen zu reden oder in den Medien über sie zu lesen und zu hören, bieten die „lebendigen Bücher“ eine Möglichkeit, den Menschen direkt kennenzulernen. Die Aktion wurde, wie schon im Jahr 2012, von der Göttinger Studentin Ilsabe von Stieglitz initiiert und organisiert. Sie selbst hat sich bereits in Polen als „lebendes Buch“ unter dem Titel "Deutsche" zur Verfügung gestellt.

Sonnabend, 21. April 2012, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr ein, „Lebende Bücher“ auszuleihen und sich eine halbe Stunde für ein Gespräch unter vier Augen zurückzuziehen. Menschen werden zu Büchern und als Leser/in kann man im Rahmen dieser Veranstaltung z.B. einen Schauspieler, einen Polizisten oder einen Syrer „ausleihen“. Folgende „Lebenden Bücher“ gibt es am Sonnabend in der Stadtbibliothek: Feuerwehrfrau, Jüdin, Muslim, Pastor, Polin, Polizist, Rollstuhlfahrer, Schauspieler, Syrer. Die Aktion wurde von der Göttinger Studentin Ilsabe von Stieglitz initiiert und organisiert. Sie selbst hat sich bereits im Rahmen eines Austausches in Polen als lebendes Buch unter dem Titel „Deutsche“ zur Verfügung gestellt. Über viele Menschen glaubt man genau Bescheid zu wissen. Massenmedien stützen diese Ansicht noch. Doch könnte ein aufklärendes Buch, das differenzierte Darstellungen bietet, hilfreich sein? Aber warum einen Umweg nehmen? Warum nicht direkt mit den Menschen sprechen? So wurde die Idee der „Lebenden Bücher“ geboren. Anstatt über Menschen zu sprechen oder in den Medien über sie zu lesen und zu hören, bietet die „Lebendige Bibliothek“ mit „lebenden Büchern“ eine Plattform, in entspannter Atmosphäre den Menschen kennenzulernen. Treffpunkt ist das Erdgeschoss der Stadtbibliothek, Thomas-Buergenthal-Haus, Gotmarstraße 8. Die Teilnahme ist kostenlos."

 

Stadtbibliothek bietet Zugriff auf private Munzinger Datenbanken

Ab 2.5.12 bietet die Stadtbibliothek den Zugriff auf Biographien, Länderinformationen, die Brockhaus Enzyklopädie und weitere Datenbanken des Informationsdienstleisters Munzinger an. Nutzer der Stadtbibliothek Göttingen mit gültigem Bibliotheksausweis finden in den Munzinger Online-Datenbanken redaktionell bearbeitete und zitierfähige Informationen. Folgende Datenbanken sind für die Bibliotheksnutzer freigeschaltet: Die Datenbank „Personen“ mit mehr als 27.000 Biographien von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Ebenfalls online abrufbar sind die Datenbank „Länder“ mit wichtigen Daten und Fakten aller Staaten und internationalen Organisationen und die zeitgeschichtliche Datenbank „Chronik. Gegenüber frei verfügbaren Quellen im Internet zeichnen sich die Munzinger Datenbanken durch ihre Verlässlichkeit aus. Die Datenbanken können an den PCs innerhalb der Bibliotheken genutzt werden, möglich ist aber auch der Online-Zugang außerhalb der Bibliothek und damit rund um die Uhr. Voraussetzung ist lediglich der Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises für die Anmeldung. Zu finden sind die Munzinger Datenbanken über die Homepage der Bibliothek www.stadtbibliothek.goettingen.de. Die Stadtbibliothek Göttingen gehört zu einem Konsortium von 20 niedersächsischen Bibliotheken unter Leitung der Büchereizentrale Niedersachsen, die das Basisdatenbankpaket von Munzinger anbieten.

 

Stadtteilbibliothek Grone

8.2.12 // Originelle Idee, Umzugshilfen durch Lesen zu organisieren. Angenommen alle Bücher der Bibliothek werden kurz vor dem Umzug ausgeliehen, dann ist der Umzug ein Klacks. Die Groner Bibliothek muß in ein Ausweichquartier in der Mehrzweckhalle, Backhausstraße 14 umziehen bevor sie in die neu gestalteten Räume der Heinrich-Warnecke-Straße zurückziehen kann. Um den vorübergehenden Wechsel des Bibliotheksstandorts mit möglichst wenig Medien vollziehen zu können, wünschen sich die Mitarbeiterinnen der Zweigstelle, dass die Groner Leserinnen und Leser die Bibliothek "leer leihen". Deshalb erhalten alle Medien, die ab sofort ausgeliehen werden, haben eine verlängerte Leihfrist. Sie müssen erst Ende März zurückgegeben werden. Letzter Ausleihtag in der Heinrich-Warnecke-Straße 6 ist Donnerstag, 8. März 2012. Am Montag, 12. März, bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Türen zur Stadtteilbibliothek öffnen sich wieder am Donnerstag, 15. März, um 11.00 Uhr in der Mehrzweckhalle, Eingang Astrid-Lindgren-Schule.
Die Stadtteilbibliothek Grone wird später neue, moderne Räume in der Heinrich-Warnecke-Str. behalten und beziehen können. Pläne für eine rund 1,7 Millionen Euro teure Neueinrichtung der Bibliothekszweigstelle in der Heinrich-Heine-Schule hatten sich wegen nicht ausreichender Förderung aus dem Sanierungsprogramm „Soziale Stadt“ zerschlagen. Die Stadt veräußert die abgängige Immobilie in der Heinrich-Warnecke-Str. 6 an die Städtische Wohnungsbau GmbH, die auf dem Grundstück einen Neubau realisiert. In dessen Erdgeschoss bezieht die Stadtteilbibliothek dann angemietete Räume. Die Mehrzweckhalle Grone erhält aus Restmitteln des Förderprogramms „Soziale Stadt“ den seit langem gewünschten eigenen Eingang über ein neues Foyer samt Garderobe- und Toilettenanlage.

 

Theaterbeutel - Infos zu den laufenden Theaterstücken

1.10.07 / Die Stadtbibliothek hat mit dem Beginn des neuen Spielplans eine Idee zur Verbindung von Literatur und Theater umgesetzt: die Theaterbeutel. Abgeguckt haben sich die experimentierfreudigen VertreterInnen der Stadtbibliothek von der Stadtbibliothek Würzburg. In den Leinebeuteln im Erdgeschoss sind zu den verschiedenen Inszenierungen die passenden Bücher herausgesucht worden. Neben der Primärliteratur wurden z.B. bei der "Katze auf dem heissen Blechdach" auch ein Buch über Streitkultur als themenverwandt hinzugelegt.

Andreas Döring vom Jungen Theater und Mark Zurmühle vom Deutschen Theater Ende September bei der Begutachtung der Theaterbeutel.