| Am Samstag nachmittag brauchte man nicht zuhause vor dem TV zu bleiben um Fussballspiele im Fernsehen zu sehen, man brauchte auch nicht in ein Lokal mit TV zu gehen, man konnte einfach durch die Innenstadt schlendern und bekam mit kleinen Unterbrechungen die Entwicklung der Spiele mit. Monroes Park, jT-Kneipe, Altdeutsches, Kleiner Ratskeller, ZHG, Paulaner Café P, Paulaner, Colosseum, Sültzenbürger, Afro-Shop, Meyers, Romantica, Eisdiele am Jacobi, Nikolaicafe, ........ usw.
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| Fussballfreie
Zonen - No-Football-Areas
Weitere
Fussballlfreie Zone Diskussionsbeitrag
1) Zurückdröhnen mit Slime Diskussionsbeirtag
2) Alternativen zum Dröhnen Juzi
- Jugendzentrum Innenstadt Teestube Klontje |
| Leserzuschrift
14.6.06 - Fußball, das Plattmachprinzip "Gerade Verhaltensweisen wie das Sich Einhüllen in eine Fahne oder das Aufsetzen einer schwarz rot goldenen Perücke sagen viel aus über die spezifische psychische Lage solcher AkteurInnen. Immer nach dem Motto: wenn das Über - Ich (hier in Form der Moral) stimmt, kommen wir uns näher und das geht schneller, je deutlicher es demonstriert wird - inklusive zugehörigem Bierglas. "Das ist doch alles nur ein Spaß" ist dann die "förmliche" Rechtfertigung einer sozialpsychologischen Erscheinung (eben Fußball), in der Konkurrenzdenken, Freude über die Vernichtung Schwächerer in der Fußballwelt (etc. pp.) zum "Aufbauerlebnis" werden. Sorry, die dahintersteckende Moral ist einfach nur zum kotzen, weil sie - selbst systemimmanent betrachtet - die Ungleichzeitigkeit unserer Realitäten und auch Mentalitäten mit einem grausamen Leistungsideal (etc.) plattmacht. Ist es nicht auffällig, dass gerade Fußballmannschaften aus den ärmeren Ländern als erste rausfliegen, weil diese Länder es sich offensichtlich nicht leisten können, für die Fußballwelt soviel Ressourcen zur Verfügungen zu stellen, dass die Kicker die erforderlichen Disziplinierungen bekommen? Ist es nicht auffällig, dass in fast jedem Kommentar die Leistungen "guter" Kicker der ärmeren Länder damit begründet werden, dass sie ja auch in einer Mannschaft eines der reichen Länder spielen?" (A.) |
| Fußballweltmeisterschaft 2006 - 9.6.06 , Deutschland - Costa Rica / 4:2
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| Mexikanische
Fußballmannschaft mit Quartier in Göttingen Öffentliches
Training Mexico am 17.06.2006 Mexikanisches
Fernsehteam im Konflikt mit der Polizei Mexiko-TV mobil
Mexiko Nationalelf gegen Regionalauswahl - Volksfest im Jahnstadion
Die Gruppe auf dem Foto unten war die ganze Zeit über unermüdlich am Stimmung machen.
Für Eintrittspreise zwischen 8 und 29 Euro war man live dabei, angeblich haben weltweit mehr als 100 Millionen die TV-Übertragung dazu gesehen .. schier unglaublich. |
| S
a t i r e Es
ist schon eine Unverfrorenheit sondergleichen nötig, um derart massiv Schleichwerbung
auf dem zentralten Sportinstrument der Fußball-Weltmeisterschaft, dem Ball,
zu plazieren. Die Werbung für Slipeinlagen widerspricht in eklatanter Weise
der Tatsache, dass bei der WM aussschließlich Männermanschaften beteiligt
sind und ist eine Zumutung für die ehrenhaften Sportler, die hiermit der
Lächerlichkeit preisgegeben werden. Da war die Werbung für das >> Pentagon ja doch noch verständlicher, da es über die Verbindung zum agressiven Militär immerhin über eine maskuline Assoziationssemantik verfügte (Siehe kleines Bild rechts.) |
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| Samstag 1.6.02 / Kollektiverlebnisse werden vom Fußballplatz vor Fernseher und Großbildleinwände verlegt. Im Altdeutschen stand der Fernseher für die Straßenstühle auf der Fensterbank, im KAZ-Gasthaus war der Schankraum voll und alle starren hoch auf den Fernseher, und in Monroes Park wurde geschrien als seien die Fans auf dem Fussballplatz.
Zwei spielten während der Übertragung zeitweise Kicker im hinteren Teil des Raumes - Farbstreifen auf der Wange oder Deutschlandflage, Fußballer-Trikot etc. Während sich weibliche Begleiterinnen manchmal gelangweilt die Haare sortierten flippten die Typen gelegentlich aus und der Kommentator der Übertragung wies dauernd auf die "körperliche Überlegenheit der Deutschen" hin.
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